Der Irankrieg macht Stahl teurer
Vom Gaspreis hängt scheinbar fast alles ab für Salzgitter. Der Vorstand aber plant mit einem Gewinn für dieses Jahr.
Wie gravierend die Auswirkungen des Kriegs am Golf langfristig auf die Chemiebranche sein werden, lässt sich schwer kalkulieren. An der Börse zeigen sich die Folgen aber schon.
Vom Gaspreis hängt scheinbar fast alles ab für Salzgitter. Der Vorstand aber plant mit einem Gewinn für dieses Jahr.
Das Energieunternehmen hat gerade erst die große Krise infolge des Ukrainekriegs überstanden. Nun geraten mit dem Irankrieg abermals die Gaspreise durcheinander. Wie ist Uniper vorbereitet?
Auch wenn Aussagen von Donald Trump den Gaspreis im Großhandel zwischenzeitlich beruhigt hatten: Das Interesse der Endkunden an Neuverträgen und Tarifverlängerungen ist hoch.
Wegen Ängsten vor einem längeren Nahostkonflikt schießt der Preis für Erdgas abermals in die Höhe. Die G-7-Industriestaaten wollen laut einem Bericht über die Freigabe ihrer Ölreserven beraten.
Die Preise für Öl und Gas steigen deutlich. Der Hauptexporteur von Flüssiggas, Qatar, fällt vorerst aus. Je länger der Krieg dauert, desto härter könnte es Europa treffen.
Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen laut Markus Krebber die Energiepreise. Bei der Gasversorgung im Winter sieht der Chef des Energiekonzerns langfristig Risiken.
Die Bundesregierung wollte die Gasversorgung im Winter sichern. Das kommt die Verbraucher teuer zu stehen.
In den letzten 12 Monaten hat sich der Gaspreis verdoppelt. Auch die Gasspeicher sind deutlich weniger stark gefüllt als vor einem Jahr.
Norwegens Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf sind seit dem russischen Großangriff massiv gestiegen. Trotzdem hält man sich bei der Unterstützung Kiews zurück. Auch Flüchtlinge will man nun weniger aufnehmen als bisher.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgte 2022 für eine Energiekrise. Die Heizkosten schossen nach oben. Trotz Gaspreisdeckel kletterten sie laut einer neuen Auswertung auch 2023 enorm.
Obwohl die Strom- und Gaspreise im Großhandel gefallen sind, spüren die Verbraucher nur wenig Erleichterung, zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes. Für sie ist zumindest Strom ein wenig günstiger geworden.
Erdgas ist nicht mehr so extrem teuer wie im Krisenherbst 2022. Doch der Preis hat sich auf einem höheren Niveau eingependelt. Das hat Folgen.
Der Gaspreis steigt seit einer Woche deutlich. Das hängt auch mit der aktuellen Situation im Nahen Osten zusammen.
Er ist nie aktiviert worden. Dennoch will die Europäische Kommission den Gaspreisdeckel um ein Jahr verlängern. Die Heizsaison steht bevor.
Die staatliche Strompreis- und die Gaspreisbremse werden nach Worten von Bundesfinanzminister Christian Lindner schon zum 31. Dezember auslaufen und damit drei Monate früher als zuletzt geplant. Das kündigte Lindner am Freitag an.
Die Preise für Gas und Strom sind deutlich gesunken. Ein Energieökonom widerspricht deshalb Habecks Warnung.
Huthi-Rebellen haben einen japanischen Autofrachter im Roten Meer in ihre Gewalt gebracht, weil er eine Verbindung zu Israel haben soll. Japan warnt vor Folgen für den Welthandel. Der Gaspreis steigt.
Die Speicher sind voll und das Wetter warm: Die Bundesnetzagentur kann Entwarnung geben. Teuer aber bleibt es gleichwohl.
Die Anhebung des Mehrwertsteuersatzes auf Gas sorgt bei einem Musterhaushalt nach Berechnungen des Vergleichsportals Check 24 trotz Verlängerung der Gaspreisbremse für eine Mehrbelastung.
Erdgas ist der wichtigste Rohstoff für die Düngerherstellung. Seit das Gas nicht mehr fließt, ist die deutsche Produktion fast zum Erliegen gekommen. Davon profitieren jetzt ausgerechnet russische Exporteure.
Eine Übersicht über die neuen Realitäten am Gasmarkt: Wer sind die wichtigsten Akteure? Wie positioniert sich Russland nun? Und wieso muss sich Europa auf ein unsicheres Preisumfeld gefasst machen?
Die Preisbremsen für Gas und Strom werden preiswerter für den Staat als zunächst gedacht – das schafft neue Möglichkeiten.
Der Energiekonzern Eon will gesunkene Großhandelspreise schrittweise an seine Kunden weitergeben. Die Krise sei jedoch noch lange nicht vorbei. Und für die Energiewende braucht es Milliardeninvestitionen.
13,1 Milliarden Euro statt 40,3 Milliarden Euro: Die Gaspreisbremse wird laut einer Prognose des Ifo-Instituts deutlich günstiger als ursprünglich gedacht. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Für den Klimaschutz müssen die Gaspreise deutlich steigen: Der Energieökonom Andreas Löschel erläutert, was auf den Gebäudesektor zukommt. Ein Gastbeitrag.
Die energieintensive Industrie hat sich vom Gaspreisschock immer noch nicht erholt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Strom- und Gaspreisbremse wirken wie eine „Versicherung gegen steigende Preise“. Inzwischen haben sich die Märkte beruhigt, doch der Wirtschaftsminister will auf Nummer sicher gehen.
Der Energieversorger Uniper rechnet 2023 mit einem Milliardengewinn, weil sich die Gaspreise günstiger entwickelt haben als erwartet.
Die politische Lage in Russland ist aktuell höchst unübersichtlich. Das lässt die Gaspreise wieder ansteigen.
Die Gaspreise sind wieder niedrig. Gleichwohl bieten Versorger nun Laufzeitverträge an. Soll der Kunde einwilligen? Ein Experte sagt: Ob die Preise wieder steigen, hängt nicht nur vom Verlauf des Winters ab.
Immer mehr Versorger senken ihre Preise für Strom und Gas. Verbraucherschützer empfehlen einen Vergleich und ermuntern zu einem Anbieterwechsel.
Der gefallene Gaspreis beflügelt die Phantasie der Anleger.
Der Gaspreis hat den niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren erreicht – und auch die Speicher sind gut gefüllt. Entwarnung gibt es aber noch nicht.
Die Gaspreisbremse soll Verbraucher entlasten. Doch das Bundeskartellamt hegt den Verdacht, dass einige Versorger zu hohe Preise ansetzen, um sich mehr Geld vom Staat zurückzuholen. Jetzt leitet die Behörde Prüfverfahren ein.
Der Gaspreis fällt und fällt: Nach dem Kriegsausbruch herrschte auf dem Gasmarkt Chaos und die Sorge vor Engpässen ging um. Nun entspannt sich die Lage allmählich. Warum ist das so?
Der russische Krieg gegen die Ukraine hat die Gaspreise in die Höhe getrieben. Die Produktion des für Stickstoff-Dünger wichtigen Grundstoffes Ammoniak lohnt sich kaum noch. Davon profitiert ausgerechnet Russland.