Bitcoin wird erwachsen
Das jetzige Halving zeigt: Bitcoin ist auf dem besten Wege, ein vollwertiges Anlagegut zu werden.
Das jetzige Halving zeigt: Bitcoin ist auf dem besten Wege, ein vollwertiges Anlagegut zu werden.
Als digitales Zahlungsmittel sind Bitcoins kaum bekannt. Aber es gibt erste Versuche im Frankfurter Einzelhandel.
Für die Kryptowährung steht das nächste „Halving“ an, wodurch das Angebot an neuen Bitcoins verknappt wird. Das dürfte den Kurs wieder einmal kräftig durchrütteln.
Die iranischen Raketenangriffe auf Israel lösen Sorge und Unsicherheit über Handel und Märkte aus.
Der Kurs der größten Digitaldevise schwankt angesichts der wachsenden Gefahr im Nahen Osten stark. Eine Eskalation würde nach Einschätzung von Börsenfachleuten für hohe Verluste sorgen.
An Bitcoin scheiden sich die Geister. Wunderwerk oder Teufelszeug? Zahlungsmittel oder digitales Gold? Nichts davon ist die absolute Wahrheit, findet ein Kenner.
Der Aufwärtstrend des Bitcon geht unbeirrt weiter. Die Kryptowährung lebt nicht mehr als Euro und Dollar vom Vertrauen.
In der zweiten Jahreshälfte soll der reguläre Betrieb aufgenommen werden. Die bisherigen Rückmeldungen von Unternehmen in der Testphase seien positiv gewesen, heißt es.
Anleger können sich über üppige Gewinne mit Bitcoin und Co. an den Kryptobörsen freuen. Worauf ist zu achten, damit es bei der Steuererklärung kein böses Erwachen gibt?
Nach einem Höchststand von mehr als 69.000 Dollar ist die Kryptowährung Bitcoin wieder stark gefallen. Die Volatilität dürfte einige Zeit anhalten, neue Höchststände sind aber nicht ausgeschlossen.
Der Bitcoin hat erstmals seit Langem wieder die Marke von 60.000 Dollar überschritten. Für viele ist das ein Grund zum Jubeln. Eine gewisse Skepsis ist dennoch angebracht.
Die digitale Währung kostet erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder mehr als 60.000 Dollar. Ein Ende der Rally ist nicht in Sicht, auch weil ein wichtiges Ereignis für die Kryptodevise ansteht, was zuvor den Kurs schon in neue Höhen katapultierte.
Warren Buffett hat eine Börsenregel, die sich auch Bitcoin-Anleger hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Digitalwährung nähert sich ihrem Allzeithoch. Der Aufschwung hat auch mit der Zulassung von Bitcoin-ETF in den Vereinigten Staaten zu tun.
Die Kryptowährung ist abermals gestiegen und hat am Donnerstag ein Hoch seit 26 Monaten erreicht.
Die Digitalwährung legt seit Wochen zu und hat nun eine wichtige Marke erreicht. Grund dafür ist auch die Zulassung des ersten Bitcoin-Indexfonds in Amerika, mit dem Anleger investieren können, ohne Bitcoin selbst kaufen zu müssen.
Blackrock verliert seinen Kapitalmarktstrategen, die Deutsche Bank hat einen neuen Leiter Volkswirtschaft, die Warburg-Bank verpflichtet Investmentbanker und die Helaba einen neuen Risikomanager. Schon gehört, dass ...?
Nach der Zulassung in Amerika wird auch in Deutschland ein Bitcoin-ETF gefordert. Viele stehen auf der Bremse. Doch wie realistisch ist eine Zulassung?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Zwei Männer in Sachsen sollen ein Raubkopienportal betrieben haben. Die Einnahmen – 50.000 Bitcoins im Wert von etwa zwei Milliarden Euro – übertrugen sie nun der Polizei.
Martktkenner überrascht es nicht: Nach der Zulassung des Bitcoin-ETF geht es mit dem Preis der Kryptoanlage erst einmal abwärts.
Die Deka bietet einen ersten breiten Marktbericht über Wertpapiere, die über die Blochchain ausgegeben werden. Im neuen Digtal Asset Index dominieren Anleihen. Aber auch bei Kryptofonds und Namensaktien tut sich was.
Nach dem Chaosjahr 2022 für Digitalwährungen kehrt etwas Ruhe ein: Im Vorjahr gab es weniger Kryptobetrügereien. Was dahintersteckt.
Bitcoin, Künstliche Intelligenz oder Solarenergie: Indexfonds machen jeden Trend mit. Oft zum Schaden der Anleger.
Die amerikanische Regulierungsbehörde SEC genehmigt insgesamt elf Bitcoin-ETF-Anträge. Ein Meilenstein für Bitcoin, doch das erhoffte Kursfeuerwerk bleibt aus. Hier gibt es die Gründe. Ein Gastbeitrag.
Es gibt in den Vereinigten Staaten nun die ersten Bitcoin-ETFs. Was manche Anleger freuen dürfte, ist für die Idee hinter der Digitalwährung eine Katastrophe.
In den Vereinigten Staaten wurde der erste echte Bitcoin-ETF zugelassen. Gehören Digitalwährungen jetzt in jedes Depot? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Entscheidung der Börsenaufsicht SEC zugunsten von Bitcoin-ETFs gilt als Wendepunkt für die Kryptoindustrie. Analysten erwarten Zuflüsse von Milliardensummen.
Eine Meldung der SEC sorgt für Aufregung, der Kurs der Kryptowährung fällt. Später stellt sich heraus, dass der Account der SEC auf der Plattform X gehackt wurde.
Die Entscheidung über die Zulassung des ersten Bitcoin-ETF naht. Noch weitere Gründe treiben den Preis.
Bitcoin und andere Kryptoanlagen waren in den vergangenen Wochen gefragt. Geht die nackte Spekulation weiter? Oder sind sie doch zu mehr gut?
Mit dem Kurssprung kommt der Bitcoin nun wieder auf einen Marktwert von mehr als 800 Milliarden Dollar. Doch von seinem Allzeithoch ist er noch weit entfernt.
Gründer CZ muss zurücktreten. Der Nachfolger soll nun Kunden und Ermittlungsbehörden beschwichtigen.
Der Dax schließt mit 16.029 Punkten und ist auf Rekordkurs. Bitcoin erwacht aus dem Krypto-Winter und auch in Japan regt sich was. Hoffnungen auf Zinssenkungen wirken indes verfrüht.
Die Debatte um den Bitcoin wird maßgeblich nur von sehr wenigen, mächtigen Menschen geprägt. Das ergab eine Studie der Gutenberg-Uni Mainz.
Anlagebetrüger haben einen Privatmann aus dem Landkreis Gießen um 95.000 Euro gebracht.