Bitcoin legt deutlich zu und klettert auf Höchststand
So teuer war die bekannteste Kryptowährung noch nie: Der Bitcoin hat in der US-Wahlnacht bei 75.000 Dollar ein neues Allzeithoch markiert. Donald Trump gilt als kryptofreundlich.
So teuer war die bekannteste Kryptowährung noch nie: Der Bitcoin hat in der US-Wahlnacht bei 75.000 Dollar ein neues Allzeithoch markiert. Donald Trump gilt als kryptofreundlich.
Der Telekommunikationskonzern und das Bankhaus testen, wie Bitcoin-Mining mit Erneuerbaren funktioniert – Vorbilder gibt es schon in Texas und Finnland.
Der Präsidentschaftskandidat will eine nationale Reserve in der Kryptowährung aufbauen. Komplett abwegig ist das nicht. Und es treibt den Kurs in Richtung Rekordhoch.
Der Kandidat der Republikaner hat zwar wenig Ahnung von Digitalwährungen, möchte sie aber an seine Anhänger verkaufen. Diese nimmt er aus, manche sprechen sogar von Betrug. Was ist da los?
Ausgerechnet ein Strafverteidiger soll unter den Mitgliedern eines globalen Kinderpornographie-Rings gewesen sein. Auf seine Spur führte die Entschlüsselung von Bitcoin-Zahlungen.
Zahlreiche Luxusgüterhersteller haben sich im Aura Consortium zusammengeschlossen. Die Aufgabe: digitale Produktnachweise erstellen und mit ihnen Luxusgüter aufwerten.
Lange wurde die Blockchain-Technik mit Bitcoin und Krypto gleichgesetzt. Das war aber nur der Anfang. Immer mehr neue Projekte zeigen ihr ungehobenes Potential für eine Vielzahl von Anwendungen.
134 Länder prüfen aktuell eigene staatliche Kryptodevisen. Ziel ist, bei der aktuell sinkenden Bargeldnutzung den digitalen Zahlungsverkehr nicht komplett dem privaten Sektor zu überlassen.
Die Blockchain ist eine mächtige Technik – und eine eigene Welt. Klassische Aktienanlagen sind schwer.
Von ihrem Höchststand sind viele Kryptowährungen derzeit weit entfernt. Was Anleger nun berücksichtigen sollen. Ein Gastbeitrag.
Dass die Aufseher bei Bitcoin so genau hinschauen, ist eine gute Nachricht – für Enthusiasten wie für Anleger.
ETF auf Kryptowährungen sollten den Markt stabilisieren. Doch das ist nur heiße Luft, wie der aktuelle Einbruch jetzt zeigt.
Die Sorgen um die Weltwirtschaft belasten auch die Digitalwährungen. Die Angst ist groß, ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Tech-Aktien rutschen am Montag weiter ab. Betroffen sind auch die KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia und TSMC. Der Börsenwert des Bitcoin sinkt ebenfalls.
Hauck Aufhäuser Lampe und die BMW Bank befördern Führungskräfte, die Kreditbranche blitzt bei der Bundesreigierung mit ihren Plänen auf Rückgabe der Bankenabgabe ab. Schon gehört, dass...?
Die amerikanische Kryptobörse profitierte zuletzt von der Bitcoin-Erholung. Die Branche blickt jetzt auf die US-Wahlen im November.
Donald Trump kündigt an, im Falle eines Wahlsiegs eine Bitcoin-Reserve anzulegen. Es wäre ein Schritt, der das Vertrauen in die digitale Währung stärken würde.
Sollte Donald Trump abermals amerikanischer Präsident werden, will er Kryptowährungen wie den Bitcoin fördern. Das hat der Präsidentschaftskandidat der Republikaner auf einer Bitcoin-Konferenz angekündigt.
Sollte Donald Trump abermals amerikanischer Präsident werden, will er Kryptowährungen wie den Bitcoin fördern. Das hat der Präsidentschaftskandidat der Republikaner auf einer Bitcoin-Konferenz angekündigt.
Nach zuletzt drei Gewinntagen sind die Kurse am deutschen Aktienmarkt wieder gefallen. Der marktbreite F.A.Z.-Index verlor bis zum Nachmittag 0,4 Prozent auf 2644 Punkte.
Die Märkte reagieren verhalten auf das Attentat auf Donald Trump. Zu lang ist es noch bis zur Wahl, und zu gering sind die unmittelbaren Auswirkungen. Eine Ausnahme bildet Bitcoin.
Resozialisierung zwischen den Supermarktregalen: Ein Bestseller von Kim Ho-yeon gibt Einblicke in die koreanische Einsamkeitsgesellschaft.
Weltweit fielen Millionen von Menschen auf die Fake-Kryptowährung Onecoin herein. Eine dreiteilige Doku-Serie zeichnet nun den ungeheuerlichen Betrug nach.
Sehen Sie hier den Trailer zu „Kill Bitcoin! Die Kryptoqueen und ihr OneCoin-Betrug“.
Nvidia ist erstmals zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Den Grundstein hat es dafür schon vor zwei Jahrzehnten gelegt. Die Aktionäre waren lange skeptisch.
Eine dreiteilige Doku erzählt die Geschichte von Onecoin und Ruja Ignatova, der Mutter aller Kryptowährungs-Betrüger.
Die Winklevoss-Brüder und andere Größen der Kryptobranche haben die Nase voll von der staatlichen Aufsicht. Sie spenden für Trump, der das alles locker sieht. Wird das zum Problem für Joe Biden im Wahlkampf?
Mit einem Rollenspiel können Manager üben, wie sie ihr Unternehmen durch eine Hackerattacke führen. Das ist nicht einmal in der Theorie einfach.
Die Inflation ist in den USA zwar leicht gesunken. Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins dennoch ein weiteres Mal unverändert.
Ein Laufschuhhändler in Frankfurt akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel. Ist das der Beginn einer neuen Ära im Einzelhandel oder nur ein riskanter Trend?
Die Debatte um den fairen Wert von Bitcoin polarisiert die Finanzwelt. Während Kritiker die Kryptowährung als wertloses Spekulationsobjekt abtun, wächst die Zahl der Unterstützer auch in traditionellen Finanzkreisen.
Nach dem Bitcoin dürften Anleger bald bei einer weiteren Kryptowährung in börsengehandelte Fonds investieren können. Die Branche hofft auf eine steigende Nachfrage der Anleger.
Die Chancen für eine Zulassung eines ETF der zweitwichtigsten Digitalwährung steigen. Das hilft auch Bitcoin.
Der Börsenplatz Stuttgart ist gestartet als regionaler Handelsplatz, doch nun profiliert sich das Unternehmen mit Angeboten auch für Bitcoin-Besitzer.
Bitcoin verzeichnet den stärksten monatlichen Rückgang seit dem Zusammenbruch des FTX-Imperiums. Der Rückgang wird unter anderem auf das Abflauen der Spekulationshoffnungen rund um ETF zurückgeführt.
Der Lohn, der für die Herstellung von Bitcoin gezahlt wird, wurde heute Nacht halbiert. Warum das so ist und was Anleger nun wissen müssen.