Die Krypto-Welle flutet die Welt
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.
Die italienische Handelsplattform Young Platform sieht sich als Alternative zu den zögerlichen Banken. Auch die Aufsicht, die Zentralbank und der Fiskus bremsen. Doch das spornt die neuen Anbieter noch mehr an.
Bitcoin ist als Aufbewahrungs- und Zahlungsmittel ungeeignet. Die Idee der Stablecoins mit fester Bindung an etablierte Währungen überzeugt. Bisher sind fast alle mit Dollar besichert. Warum es gut ist, wenn sich das nun ändert.
Krypto ist mehr als Bitcoin. Ob EU oder USA - im Zentrum des Interesses stehen viel stärker die Stablecoins. Was sie sind und wie sie das Geldwesen verändern.
Bitcoin erreicht 120.000 Dollar, während der US-Präsident die Krypto-Regulierung vorantreibt. Der Markt hofft auf eine lockere Regulierung. Aber die Erwartungen der Anleger können auch zu hoch sein.
Der Rekord für Bitcoin lässt eine riesige Wette vorerst aufgehen. Ein früherer britischer Premier ist zurück bei Goldman Sachs, die NRW-Bank bekommt eine Vorstandschefin, die LBBW einen neuen Immobilienvorstand.
Laut Analysten profitiert der Kurs der Digitalwährung derzeit von günstigen Rahmenbedingungen und vom Interesse institutioneller Anleger. In Euro gerechnet ist der Bitcoin aber derzeit von einem Rekord entfernt.
Krypto gleich Bitcoin? Tatsächlich sind es Stablecoins, die immer mehr praktische Bedeutung erlangen. Die Veränderung des Geldwesens hat begonnen.
Außerdem holt N26 einen neuen Risikovorstand, die Umweltbank bekommt einen neuen Aufsichtsratschef sowie Julius Bär ein neues Vorstandsmitglied. Und die DWS findet ihren neuen Aktienfondschef bei der Konkurrenz. Schon gehört, dass...?
Der Bitcoin fällt unter die Wertmarke von 100.000 Dollar, und der Dax muss im Wochenendhandel Einbußen verkraften. Der Krieg mit Iran hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger.
Die deutsche Anti-Geldwäsche-Einheit meldet einen deutlichen Anstieg von Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Insgesamt ist die Zahl der Hinweise jedoch rückläufig – ein Trend, den die noch vor wenigen Jahren stark kritisierte FIU selbst eingeleitet hat.
Der frühere Vorstandsvorsitzende der Commerzbank wird Chairman des kanadischen Kryptospezialisten Valour. Dabei legte die Commerzbank unter seiner Führung keine Priorität auf ein Bitcoin-Angebot für Privatanleger.
Die Sparkassen diskutieren noch, die Commerzbank setzt andere Prioritäten. Die Privatkunden der VR-Banken dagegen können bald Bitcoin und Ether handeln. Das zeigt einen besonderen Geist.
Ein verurteilter Straftäter übergibt dem tschechischen Staat Bitcoin im Wert von 40 Millionen Euro – doch das Krypto-Vermögen könnte aus illegalen Geschäften stammen. Die Polizei ermittelt.
Bitcoin und Ether können bald auch Kunden der Volks- und Raiffeisenbank über die Bank-App kaufen und verwahren. Bei der Börse Stuttgart und einigen Brokern ist das schon möglich. Wie funktioniert das?
Der Bitcoin steigt auf 109.500 US-Dollar. Anleger spekulieren seit Trumps Amtseinführung auf eine Lockerung der Krypto-Regulierung. Eine Entscheidung soll diese Woche fallen.
Mehrere maskierte Männer sollen laut Polizeikreisen versuchten haben, die Familie eines Bitcoin-Unternehmers in Paris zu entführen. Passanten griffen ein.
Das britisch-amerikanische Handelsabkommen zeigt Wirkung: Der Bitcoin notiert erstmals seit Februar wieder über 100.000 Dollar. In der Nacht hatte die Kryptowährung noch unter 97.000 Dollar gelegen.
Junge Menschen interessieren sich mehr für Aktien, Anleihen und Bitcoins als früher. Sie folgen Finfluencern und legen per Handy an. Zugleich kämpfen sie auf der Straße für Klimaziele. Wirkt sich das auf ihre Geldanlagen aus?
Das Hamburger Institut für Sozialforschung widmet sich der Ideologie hinter dem Bitcoin. Wo liegen die Grenzen des monetären Anarchismus, und was sind seine wirtschaftlichen Folgen?
Gold ist unpraktisch, Papiergeld zweifelhaft. Auch Bitcoin scheint keine Lösung zu sein. Was also macht gutes Geld aus?
Wer in Bitcoin und andere Digitalwährungen investiert, muss dem Finanzamt nun mehr Auskunft geben als früher. Worauf es dabei ankommt.
CDU und SPD versäumen es, die steuerliche Sonderbehandlung von Bitcoin zu beenden. Die Risiken für Kleinanleger bleiben damit hoch.
Der Bitcoin soll digitales Gold sein, heißt es immer wieder. Doch zwischen dem Edelmetall und der Kryptowährung gibt es erhebliche Unterschiede.
Nach weiteren Entspannungssignalen im US-Handelsstreit ist der Bitcoin am Sonntag vorübergehend über 85.000 Dollar gestiegen, verlor dann aber wieder an Wert.
Mit einer neuen Durchführungsverordnung schafft Donald Trump eine strategische Bitcoin-Reserve für die USA. Ein kluger Schachzug gegen geopolitische Rivalen oder nur Symbolpolitik?
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.
Nach einem Posting von Trump schießen Kryptowährungen in die Höhe. Der US-Präsident will Bitcoin und Ethereum zur strategischen Reserve der USA machen – der Markt reagiert mit massiven Kursgewinnen.
Übers Wochenende hat Bitcoin ein Fünftel zugelegt. Mit nur einem Posting hat US-Präsident Donald Trump auch anderen Kryptowährungen neuen Auftrieb verschafft.
Seit dem Rekordhoch Mitte Januar hat die älteste Kryptowährung 25 Prozent an Wert verloren. Beim Blick auf das makroökonomische Umfeld ist das wenig überraschend.
In dem lateinamerikanischen Land gibt es billigen Strom aus Wasserkraft im Überfluss. Darauf setzen Investoren, die Bitcoins schürfen wollen, ohne dem Klima zu schaden. Doch das muss nicht so bleiben.
Als Bitcoin 2009 auf den Markt kam, war das digitale Geld zunächst quasi wertlos. Mittlerweile hat der Kurs schwindelerregende Höhen erreicht. Kleinanleger rund um den Globus hoffen auf mehr.
Die Ankündigung neuer Zölle Donald Trumps, die auch Deutschland treffen könnten, bremst den deutschen Leitindex nach seiner Rekordjagd. Gold und Bitcoin können zulegen.
In mehreren Ländern wird darüber diskutiert. Die tschechische Notenbank rückt vom Vorschlag ihres Gouverneurs ab, Devisenreserven in Bitcoin anzulegen. Eine Analyse soll bis zum Herbst Klarheit bringen.
Der Jahresanfang gilt als Orientierung für das Börsenjahr. Doch der Markt lässt sich nicht so einfach vorhersagen. Umso wichtiger ist eine ausgewogene Gesamtstrategie.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Bafin-Präsident Mark Branson spricht von einem unguten Gefühl bei der Bewertung von KI-Aktien. Und die heute gängige Verschlüsselung für die größten Kryptowährungen wie Bitcoin könnte von künftigen Quantencomputern entschlüsselt werden.