So erstellt man sich selbst einen „Memecoin“
Es ist zwar nicht schwer, sich seine eigene Digitalwährung zu erschaffen. Doch um sie erfolgreich zu machen, gibt es rechtliche Fallstricke – und man braucht echtes Geld.
Es ist zwar nicht schwer, sich seine eigene Digitalwährung zu erschaffen. Doch um sie erfolgreich zu machen, gibt es rechtliche Fallstricke – und man braucht echtes Geld.
Donald Trump löst ein Wahlkampfversprechen ein und begnadigt den auch als „Dread Pirate Roberts“ bekannten Ulbricht. Während seiner Zeit im Gefängnis wurde er zur Ikone der Bitcoin-Community.
Was wird Trump dem Dollar antun? Und was bedeutet seine Digitalwährungs-Euphorie? Ein Gespräch mit dem Krypto-Kenner David Gerard.
Direkt nach Ankündigung ist der Wert um 10.000 Prozent gestiegen, profitert haben bislang vor allem Trumps Günstlinge. Die Währung kann man einfach kaufen - doch ist das auch eine gute Idee?
Energiewende +++ Währungsreserven +++ Jungwähler in Deutschland +++ Rainer Maria Rilkes 150. Geburtstag
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Nach erfolgreichen Pilottests bereiten sich die Genossenschaftsbanken darauf vor, ihren Privatkunden den Kryptohandel anzubieten. Auch die Sparkassen zeigen nach anfänglichen Bedenken zunehmendes Interesse an einem ähnlichen Angebot.
Christian Lindner hat vorgeschlagen, Bitcoin in die Währungsreserven von Bundesbank und EZB aufzunehmen. Ökonomen erklären, was von dem ungewöhnlichen Vorstoß zu halten ist.
Die berüchtigte Hackerarmee aus Nordkorea hat wieder zugeschlagen. Ziel des digitalen Raubzugs war dieses Mal eine Krypotwährungsbörse in Japan.
In einem ruhigen Aktienjahr kracht es kurz vor Weihnachten. Wer wirklich überzeugt ist, kauft nun nach.
Aus Angst vor Fehlern trauen sich viele Deutsche nicht, in Aktien und ETFs zu investieren. Was aber, wenn Künstliche Intelligenz die Geldanlage übernimmt? Forscher der TU Dresden haben das getestet.
Es war nicht alles schlecht, was die 24. Bundesregierung unter Olaf Scholz in der Digitalpolitik zustande gebracht hat.
Der Aufwärtstrend des Bitcoins ist intakt. Bleibt die Frage, wie lange die Party für die Bitcoin-Jünger noch andauern wird. Sogar eine Zwei an der Spitze einer sechsstelligen Zahl scheint vorstellbar.
Als im Jahr 2009 der erste Bitcoin-Block erstellt wurde, war Satoshi Nakamoto (ein bisher nicht zugeordnetes Pseudonym) ein unbekannter Mann (oder eine Frau, wer weiß).
Der Edelmetallkonzern Heraeus erwartet, dass die Politik von Donald Trump im nächsten Jahr zu neuer Inflation führt. Das Unternehmen prognostiziert, das werde die globale Goldnachfrage ankurbeln.
Ein früherer Commerzbanker wird Chef der Saar LB, Signal Iduna besetzt den Vorstandsvorsitz intern neu und im Aufsichtsrat der Eintracht rückt ein Banker für einen anderen nach. Außerdem ist nun Omid Nouripour dabei. Schon gehört, dass...?
Der Bitcoin erlebt einen Höhenflug. Der kann auch schnell wieder vorbei sein.
Die Börsen kannten in dieser Woche kein Halten. Doch ob sich diese Aufwärtsdynamik in der kommenden Woche fortsetzt, ist ungewiss.
Die Kryptowährung Bitcoin hat erstmals die Marke von 100.000 Dollar geknackt. Lohnt es sich jetzt noch einzusteigen? Auf welche vier Dinge Sie nun achten sollten und welche Fehler zu vermeiden sind.
Seit Donald Trumps Wahlsieg befindet sich der Bitcoin-Kurs auf einem Höhenflug. Nun verspricht der künftige Präsident einen rechtlichen Rahmen, mit dem die Krypto-Industrie „in den USA florieren kann“.
Die britische Polizei hat ein russisch gesteuertes Netzwerk aufgedeckt, das im größten Stil Drogen-Geld verschoben hat. 84 Personen wurden verhaftet. Für ihre Geschäfte nutzten sie vor allem die Bitcoin-Alternative Tether.
Gut 16 Jahre nach der Gründung des Bitcoin hat die Kryptowährung erstmals die Schwelle von 100.000 US-Dollar überwunden. Eine Personalentscheidung Trumps dürfte die Hoffnung der Anleger beflügelt und so zum Kursanstieg geführt haben.
Die Kryptowährung legte am Donnerstag etwa drei Prozent auf 103.620 Dollar zu. Eine Personalentscheidung Trumps dürfte die Hoffnung der Anleger beflügelt und so zum Kursanstieg geführt haben.
El Salvadors Präsident Bukele hat in seinem Land die Bandengewalt beendet. Ausgerechnet Trump glaubt ihm das vermeintliche Wunder nicht.
Die Republikaner wollen die USA zum Paradies für Bitcoin und Co. umbauen. Die Krypto-Unternehmer, die bisher so viel Wert auf ihre Unabhängigkeit vom Staat legten, arbeiten – und verdienen – kräftig daran mit.
Die Kryptowährung bricht in diesem Jahr alle Rekorde. Das liegt auch an Donald Trump. Hat Bitcoin jetzt den Durchbruch geschafft?
Die Börsenstars kommen längst nicht nur aus dem Silicon Valley. Auch ein Black-Friday-Schnäppchen hält der Dax bereit.
Die Digitalwährung eilt von Rekordhoch zu Rekordhoch und kommt der Marke von 100.000 Dollar immer näher. Der Höhenflug des Bitcoin ist eng mit der Wahl Trumps verknüpft.
Donald Trump und weitere Zuflüsse treiben den Kurs der ältesten Digitalwährung. Auch institutionelle Investoren zeigen sich angetan.
Gleich zwei Gründe werden für den Höhenflug der Digitalwährung genannt. Beide haben mit Donald Trump zu tun.
Bitcoin steigt von einem Rekord zum nächsten. Was steckt hinter dem Aufschwung? Und sollen Anleger jetzt noch einsteigen?
Der Wert der Digitalwährung erklimmt ständig neue Höhen. Aber ihr Charakter ist gleichgeblieben.
Die Leitwährung der Kryptowelt eilt nach der US-Wahl von Rekord zu Rekord. Die Anleger wetten auf eine nationale Bitcoin-Reserve aber auch auf Deregulierung.
Anders als 2016 hatte sich das Silicon Valley früh mit einem Wahlsieg von Donald Trump angefreundet. Doch wer von Trump 2.0 wirklich profitiert, ist noch gar nicht klar. Denn die Meinungswechsel des 47. US-Präsidenten sind ebenso willkürlich wie unvorhersehbar.
Bitcoin sprang zeitweise um 7,7 Prozent in die Höhe.
Seit dem Jahrestief im Januar hat sich der Wert der ältesten Kryptowährung mehr als verdoppelt. Die Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten scheint die Kurse weiter zu treiben.