So viele manipulierte VWs fahren durch Deutschland
Volkswagen muss in Amerika rund 15 Milliarden Dollar für die Folgen des Abgasskandals bereithalten. Doch in anderen Ländern sind weitaus mehr Autos betroffen - vor allem in Deutschland.
Volkswagen muss in Amerika rund 15 Milliarden Dollar für die Folgen des Abgasskandals bereithalten. Doch in anderen Ländern sind weitaus mehr Autos betroffen - vor allem in Deutschland.
Robert Bosch gerät in der VW-Abgasaffäre weiter unter Druck. Nach dem Automobilgiganten wird nun auch gegen den Zulieferer ermittelt. Auch weitere Details wurden bekannt.
Nach dem VW-Abgasskandal zieht nun auch Hessen vor Gericht. VW habe gegen Mitteilungspflichten verstoßen - und beim Anleger Hessen für einen Millionenschaden gesorgt.
Bayern hat es vorgemacht, jetzt ziehen Hessen und Baden-Württemberg nach und klagen wegen Verlusten mit VW-Aktien. Es geht um mehrere Millionen Euro.
Ein Jahr nach dem Abgasbetrug sind für VW die Folgen noch immer nicht absehbar. Der Konzern steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte. Vor der heutigen Mitarbeiterversammlung bangen viele um ihre Stellen.
Die Kommission wartet noch immer auf angeforderte Informationen einzelner EU-Staaten. Der Untersuchungsausschuss im Europaparlament legt einen Zwischenbericht vor.
Bosch gerät im VW-Abgasskandal zunehmend in Bedrängnis. Jetzt wurde gegen Konzern-Chef Volkmar Denner Strafanzeige erstattet. Derweil droht VW neuer Ärger in Amerika.
Im Abgas-Skandal von Volkswagen kommt der mitangeklagte Zulieferer Bosch weiter unter Druck. Es gibt neue Hinweise auf eine tiefe Verwicklung in die Betrugsaffäre.
Im Abgasskandal gerät VW in Europa stärker unter Druck. Die Kommission beschuldigt den Konzern „in den meisten Mitgliedsstaaten“ gegen Gesetze verstoßen zu haben.
Jetzt reicht auch die australische Verbraucherschutzbehörde Klage gegen Volkswagen ein. Es geht einmal mehr um den Abgasskandal. Auch auf der Südhalbkugel könnte er für VW nun richtig teuer werden.
Angeblich sprachen die beiden schon im März 2015 über den Abgasskandal. In Hamburg wendet sich VW indes der Zukunft zu.
Nächste Zahlung wegen des Abgasskandals: Volkswagen entschädigt nun offenbar seine 650 amerikanischen Händler. Weitere Streits stehen aus.
Das Landgericht Düsseldorf verkündet seine Entscheidung im Prozess eines vom VW-Abgasskandal betroffenen Autobesitzers gegen ein Autohaus.
Der Zuliefererstreit schlägt seit Montag auf die Produktion bei VW. Schuld ist für VW-Betriebsratschef Osterloh eindeutig die Zulieferer-Gruppe. Mit der hat auch ein anderer Autobauer Ärger.
Der Abgas-Skandal könnte für Volkswagen noch teurer werden. Nach den Entschädigungszahlungen drohen nun hohe Geldstrafen. Das Justizministerium soll Belege für „kriminelles Verhalten“ gefunden haben. Offenbar gab es schon erste Gespräche.
Der größte Rückruf der VW-Geschichte wird ausgedehnt. Damit rückt der Autobauer seinem Ziel näher, bis zum Jahresende die Umrüstung für alle Modelle zumindest gestartet zu haben.
Dem Manager winken Monate nach Bekanntwerden des Dieselskandals nicht nur interessante Stellenangebote als Dax-Aufsichtsrat. Doch eine Hürde gibt es noch.
Das Bundesland Bayern wird den Autokonzern Volkswagen wegen der Folgen des Diesel-Skandals auf Schadenersatz verklagen. Finanzminister Söder sagt auch schon, um wie viel Geld es geht.
Im Juni wurde ein VW-Manager in Südkorea im Zuge des Abgasskandals verhaftet. Jetzt stoppt Volkswagen den Verkauf von 79 Modellen. „Freiwillig“, wie ein Konzernsprecher betont.
Volkswagen legt wegen des Abgasskandals in den Vereinigten Staaten weitere 2,2 Milliarden Euro zur Seite. Das eigentliche Geschäft aber läuft besser als gedacht. Die VW-Aktie steigt.
Der Abgas-Skandal könnte Volkswagen wohl auch in Kanada teuer zu stehen kommen. Die Einigung mit Kunden dort würde sich an dem orientieren, was der Konzern mit Amerika ausgemacht hat, heißt es.
Hinter enormen Boni wie bei Volkswagen steckt vor allem Misstrauen, sagt Ulrich Goldschmidt, Vorsitzender des Führungskräfteverbandes. Ein Interview über Gehälter, Leistung und eine viel zu autoritäre Befehl-Gehorsam-Kultur.
Durch Abgas-Manipulationen hat der Autokonzern Millionen Euro Gewinn gemacht, der ohne den Betrug wohl nicht angefallen wären. Doch laut eines Medienberichts will die Staatsanwaltschaft Braunschweig das Geld haben.
Der Bundestag steigt tiefer in den Dieselskandal ein: Jetzt nimmt ein Untersuchungsausschuss vor allem die Rolle der Bundesregierung in den Blick - die Opposition erkennt schon „organisiertes Staatsversagen“.
Europas größter Autokonzern bereitet sich auf die Zukunft vor. Elektroautos spielen eine große Rolle. Markenchef Diess sagt, was daraus folgt. Und dass er nicht an Rücktritt denkt.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
Eine zusätzliche Zivilkammer braucht es in Niedersachsen, um mit der VW-Affäre fertig zu werden. So schafft der Skandal über diesen Umweg sogar ein paar Arbeitsplätze.
Nach entsprechenden Berichten in der Nacht ist nun offiziell: Volkswagen soll wegen der Abgas-Affäre in Amerika mehr zahlen als gedacht. Reicht das Geld, das der Konzern zurück gelegt hat?
Der Abgas-Skandal wird für Volkswagen in Amerika immer teurer. Einem Bericht zufolge sind die Kosten von neun Milliarden Euro nicht mehr zu halten.
VW ist in Folge der Abgasaffäre angeblich bereit, zehn Milliarden Dollar Entschädigungen zu zahlen. Damit könnte sich der Konzern außergerichtlich mit den amerikanischen Behörden einigen.
Am Ende hatten sich zwar einige Luft gemacht, doch die Mehrheitseigner Porsche und Piech drückten die Entlastung des Vorstands durch. Nur das Land Niedersachsen überrascht kurz.
Rund 30 Prozent hat die VW-Aktie seit Bekanntwerden des Abgasskandals verloren. Heute muss sich das Management den Aktionären auf der Hauptversammlung stellen. Die Kleinaktionäre schimpfen, können aber wenig ausrichten.
Nicht nur gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn wird ermittelt, sondern auch gegen den amtierenden VW-Markenchef Herbert Diess. Die Ermittlungen sorgen nach Informationen der F.A.Z. für einen Disput im Aufsichtsrat.
Die Abgasaffäre nimmt für VW kein Ende: Ein Pensionsfonds in den Vereinigten Staaten eine Sammelklage eingereicht. Der Konzern soll seine Anleihegläubiger getäuscht haben.
Die Ermittlungen der Staatsanwälte können für VW auch eine Chance sein. Erheben sie am Ende keine Anklage, wäre das wie ein Freispruch erster Klasse.
Dramatische Tage für Volkswagen: Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgas-Skandal gegen den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Auch ein anderer Vorstand ist im Visier der Behörde.