Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Winterkorn
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgas-Skandal wegen des Verdachts der Marktmanipulation gegen den zurückgetretenen VW-Konzernchef Winterkorn. Auch stehe eine weitere Person im Fokus.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgas-Skandal wegen des Verdachts der Marktmanipulation gegen den zurückgetretenen VW-Konzernchef Winterkorn. Auch stehe eine weitere Person im Fokus.
Volkswagen könnte das Komponentengeschäft bündeln. Der Syngenta-Käufer braucht mehr Zeit. Und der Pilotenstreik bei SAS ist abgesagt.
Der japanische Autobauer hat Berichten zufolge bei den Verbrauchswerten weiterer Modelle geschummelt. Das Unternehmen wolle das japanische Verkehrsministerium bald informieren.
Hat ein VW-Mitarbeiter im Abgasskandal wichtige Daten gelöscht? Weil dieser Verdacht aufgekommen ist, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen versuchter Strafvereitelung.
Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) macht Kreisen zufolge Fortschritte bei seinen Ermittlungen im VW-Abgasskandal, die Bundeswehr will das Transportflugzeug A400M nicht ausrangieren und auf dem Kernkraftwerksgelände in Philippsburg wird ein Stromautobahn-Konverter gebaut.
Weniger Profit, weniger Umsatz: Volkswagen spürt die Folgen des Dieselskandals weiterhin. Aber immerhin schreibt der Konzern wieder schwarze Zahlen.
Die Deutsche Umwelthilfe beschwert sich über die Autohersteller und ihre Diesel-Autos. Mit Toyota aber arbeitet sie gerne zusammen. Ist diese Kooperation über jeden Zweifel erhaben?
Unabhängiger von Asien und in Richtung Zukunft: Europas größter Autobauer erwägt eine eigene Batteriefabrik und könnte dafür angeblich bis zu zehn Milliarden Euro ausgeben.
Volkswagen macht auf dem Weg zu einem Vergleich im Dieselgate-Verfahren in Amerika weiter Fortschritte. Angeblich muss VW für die Strafen und Entschädigungen keine weiteren Rückstellungen vornehmen.
In der Abgasaffäre hat der italienische Autobauer Fiat Bundesverkehrsminister Dobrindt brüskiert. Vor einem deutschen Minister müsste sich Fiat nicht rechtfertigen.
Opel möchte bei der Klärung von Betrugsvorwürfen helfen, beteuert aber, seine Motoren funktionierten einwandfrei. Der Verkehrsminister will allerdings eine eingehende Überprüfung.
Ein rebellischer Investor hat in großem Stil VW-Aktien gekauft. Wer ihm nacheifert, hat bislang meist gutes Geld verdient. Sollten Privatanleger das jetzt tun?
Sinkende Absatzzahlen, fallende Aktienkurse und nun das: Der größte Fonds der Welt wird wegen des Abgasskandals juristisch gegen Volkswagen vorgehen.
In der kommenden Woche sollen Vertreter von Opel in der Untersuchungskommission des Verkehrsministeriums Rede und Antwort stehen. Es geht um Abgas-Manipulationsvorwürfe.
Trotz des Abgasskandals bei Volkswagen hält die Führung an Selbstbereicherung und Selbstentlastung fest: Ist das der vielbeschworene neue Geist bei Volkswagen?
Europas größter Autobauer merkt die Folgen des Abgasskandals weiter auch im Kundenverhalten - der Absatz sinkt einmal mehr. Nicht nur in den Vereinigten Staaten.
Nach langer Diskussion empfiehlt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung, den Vorstand zu entlasten. Derweil flammt schon ein neuer Krisenherd auf.
Volkswagen droht eine Revolte unzufriedener Aktionäre. Der britische Investor TCI, der für seine Kampagnen bekannt ist, erhebt schwere Vorwürfe. Die hohen Managergehälter seien auch für den Dieselskandal mitverantwortlich.
Der aktuelle Vorstandschef muss sich bei der Jahrespressekonferenz für den Abgasskandal entschuldigen. Der ehemalige Vorstandschef füllt sich ungerührt weiter sein Konto mit Zahlungen aus Wolfsburg.
Trotz des Abgasskandals sollen etwa 300 Millionen Euro sollen an die Familien Porsche, Piëch und institutionelle Anleger fließen. Finanziert werden soll die Dividende vor allem über Rücklagen.
Fast die ganze Fahrzeugbranche hat beim Abgas getrickst. Aber nur Volkswagen hat betrogen. Dafür sichern sie sich dort jetzt ordentliche Boni. Das hat System.
Der Abgasskandal ist längst nicht mehr nur Sache von VW. Jetzt wird auch Daimler ganz kleinlaut.
Volkswagen kappt wegen des Abgasskandals die Vorstandsboni um 30 Prozent. Allerdings nicht endgültig: Steigt der Aktienkurs in den kommenden drei Jahren hoch genug, soll das Geld nachträglich ausbezahlt werden.
Die Einigung mit den amerikanischen Behörden in der Affäre um Abgas-Manipulationen wird Volkswagen irrwitzig viel kosten. Kunden und Konzern können von einem solchen Ende mit Schrecken aber nur profitieren.
Der Aktienkurs von Volkswagen haussiert seit Mittwoch. Das hat jetzt die Finanzaufsicht Bafin auf den Plan gerufen.
Kurz vor Ablauf einer Frist hat sich VW offensichtlich mit der amerikanischen Justiz geeinigt. Der Autobauer plant betroffenen Amerikanern ihre manipulierte Dieselfahrzeuge abzukaufen – und sie zu entschädigen.
Volkswagen kürzt wegen der Abgaskrise die Bonuszahlungen für das Top-Management. Wie stark, ist aber unklar. Die Entscheidung soll jetzt mit dem Aufsichtsrat abgestimmt werden.
Inmitten des Abgasskandals diskutieren VW-Spitzenmanager, ob ihnen millionenschwere Bonuszahlungen zustehen. Der Konzern ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie weit sich Teile der Managerklasse von der Gesellschaft entfernt haben.
Trotz des Abgasskandals wollen die VW-Vorstände Millionenboni bekommen. Doch jetzt zeichnet sich ab: Auf einen kleinen Abschlag lassen sie sich möglicherweise ein.
Unter der Leitung von Martin Winterkorn ist Volkswagen in den Dieselskandal geraten. Doch Winterkorn hat immer noch Anspruch auf seinen Millionen-Bonus – und will nicht verzichten.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat seine Untersuchungen in der Dieselaffäre vorgelegt. Doch während 2,4 Millionen Kunden auf Aufklärung warten, will Dobrindt erst Ende des Monats Stellung beziehen.
Noch gut zwei Wochen hat der Konzern Zeit, sich mit der EPA außergerichtlich zu einigen. Sonst droht im Sommer der Prozess.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in den vergangenen Monaten heftig durcheinander gewirbelt. Der April könnte der Monat der Entscheidungen für VW und die Aktionäre des Dax-Konzerns werden.
Nach dem Ablauf eines Ultimatums für eine gütliche Einigung bereitet Anwalt Michael Hausfeld eine Klage gegen Volkswagen vor. Er will für Tausende Kunden in Europa eine Entschädigung wegen der Abgasmanipulation erstreiten.
Im Abgasskandal bekommt Volkswagen mehr Zeit. Der Konzern darf sich jetzt bis Mitte April Zeit nehmen, um Pläne für die Umrüstung der Dieselautos vorzulegen.
Die Führung des Autobauers soll in der Abgasaffäre schon früh über drohende Strafen aus Amerika informiert worden sein. Um das zu vertuschen wurden möglicherweise Protokolle nachträglich geändert.