Soldat und Kindermädchen
Hollywood trauert um Robin Williams. Auf Twitter zeigten viele Schauspieler ihre Betroffenheit. Auch Präsident Obama kondolierte und würdigte die Arbeit des Schauspielers: „Er war einzigartig.“
Hollywood trauert um Robin Williams. Auf Twitter zeigten viele Schauspieler ihre Betroffenheit. Auch Präsident Obama kondolierte und würdigte die Arbeit des Schauspielers: „Er war einzigartig.“
Nach Tayyip Erdogans Sieg bei der Präsidentenwahl scheinen nur die türkischen Verfassungsrichter die Alleinherrschaft des bisherigen Ministerpräsidenten einhegen zu können. Doch wie lange noch?
Normierung war einmal Sache der Polizei, in Dave Eggers’ Roman „Der Circle“ übernimmt es das Individuum selbst. Was verbindet und was trennt diese Dystopie von Orwells „1984“ und Huxleys „Schöne neue Welt“?
Sogar die Piraten scheinen einer Abstimmung über das Internet nicht mehr zu trauen: Der neue Bundesvorstand will eine Befragung der 28.000 Parteimitglieder ganz traditionell per Post durchführen. Das stößt auf Kritik - per Twitter.
Die amerikanischen Streitkräfte haben damit begonnen, Stellungen der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak zu bombardieren. Präsident Obama hatte den Einsatz genehmigt, um einen „möglichen Völkermord“ zu verhindern.
Boris Johnson, Londons Bürgermeister, ist der Lieblingspolitiker der Briten. Er gibt sich ungezwungen und ist doch konservativ. Nun greift er Westminster an, und seine Partei steht kopf.
Frustriert von den Verhandlungen in Kairo, beenden Hamas und Islamischer Dschihad die Feuerpause und feuern Raketen nach Israel. Die israelische Luftwaffe schießt zurück. Nun hat Jerusalem die Verhandlungen über eine tragfähige Waffenruhe im Gazastreifen abgebrochen.
Die derzeitige Situation in Westafrika sei der größte Ausbruch von Ebola seit vier Jahrzehnten, schätzt die Weltgesundheitsorganisation ein. Sie will die Ausbreitung nun durch weltweite Vorschriften eindämmen.
Was tun, wenn die Kinder vor lauter Facebook, Twitter und Google nur noch körperlich anwesend sind? Kontrolle funktioniert da nicht mehr. Umso wichtiger sind Offenheit und Vertrauen. Ein Kommentar.
Für Unternehmen ist es ein Horror-Szenario: Ein Patzer löst einen Proteststurm im Internet aus, der das Geschäft bedroht. Versicherer haben solche und andere Unternehmensrisiken für sich entdeckt und wollen profitieren.
Trainer Pep Guardiola ärgert sich über das harte Einsteigen gegen seine Bayern-Stars. Die große Werbe-Show in Amerika gerät zunächst außer Kontrolle.
Vor fünf Jahren haben sich die Studenten Marco Bereth und Michael Umlandt auf Twitter einfach als ZDF ausgegeben. Der Sender tat nichts dagegen, holte sie später sogar ins Haus. Nun geht Umlandt - zu Twitter.
Der Internet-Kurznachrichtendienst Twitter erhält von Regierungen immer mehr Anfragen zu Informationen über seine Nutzer. Ein Land will besonders viel wissen.
Russland hat auf die Wirtschaftssanktionen mit einem Einfuhrverbot für polnisches Obst reagiert. Die Polen nehmen es auf eigene Art: Über Twitter unterstützen sie die heimischen Apfelbauern.
Gesinnungsschnüffelei 2.0: Wer bei Twitter den falschen Leuten folgt, wird schnell für deren Inhalte verantwortlich gemacht - wenn es den Medien nur zum Skandal verhilft. „Der Tagesspiegel“ hat es gerade vorgeführt.
Plötzlich ist Twitter auch an der Börse gefragt. Im Interview spricht Twitter-Chef Dick Costolo über Nutzerwachstum, Fußballertweets und den Frauenmangel im Silicon Valley.
Smartphone und Armbanduhr ergänzen sich, das ist die Idee der Smartwatch. Google erweitert dafür sein Betriebssystem. Wir haben erste Geräte ausprobiert.
Qiagen legt wie erwartet zu und bestätigt die Prognose und Amgen will trotz größerem Optimismus Tausende Stellen streichen.
Die Reaktionen auf die Erhöhung des Bafög sind wenig euphorisch. Wo Studenten mit stagnierenden Sätzen auskommen, genehmigen sich Politiker automatisch einen Inflationsausgleich, sagen Kritiker. Doch was sagen die Studenten?
Zum ersten Mal sind die Börsianer mit den Unternehmenszahlen des Kurznachrichtendienstes Twitter zufrieden. Mehr Nutzer, mehr Geld für Werbung - nachbörslich steigt die Aktie um 35 Prozent auf mehr als 52 Dollar.
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Meinen die das ernst? Im absurden Genre des Reality-TV beginnen sich die Protagonisten über das Format zu erheben. Revolution in Serie oder doch nur eine neue Spielart des Unterhaltungssystems?
Die Hamas hatte erst gar nicht zugestimmt, nun beendet auch Israel die einseitig versprochene Waffenruhe. Die Armee werde ihre Angriffe aus der Luft, vom Meer und vom Boden aus fortsetzen, sagte ein Militärsprecher. Schuld sei die Hamas.
Der Gaza-Konflikt wird auch im Internet ausgetragen. Die Hamas verfolgt dort eine neue Strategie: mehr Sachlichkeit, weniger Emotionen. Das soll westliche Leser überzeugen.
Bleibt Blut dicker als Wasser? Denn für viele Arbeitnehmer scheinen die Kollegen wichtiger für das private Wohlbefinden zu werden als die Familie. Echt jetzt?
Nach Google und Facebook legt auch der Kurznachrichtendienst Twitter einen Bericht über die Zusammensetzung seiner Belegschaft vor. Er ist genauso ernüchternd wie die anderen.
Sie suchen nach Aufregern, haben den Humor von Erich Honecker und die Debattenkultur des Politbüros: Berufsempörte ruinieren den Netzdiskurs. Sieben besonders unerfreuliche Gruppen aus sechs Jahren Bloggerei.
Verbraucher müssen sich weniger Sorgen vor Datenklau an deutschen Geldautomaten machen. Doch Kriminelle suchen sich neue Wege, um an geheime Kartendaten zu kommen. Die Schäden gehen in die Millionen.
An Sundar Pichai gibt es bei Google kein Vorbeikommen mehr. Er hat sich in den innersten Führungszirkel vorgekämpft. Und gibt dem Konzern ein freundlicheres Gesicht als sein Chef.
Campact heißt die Organisation, die den Widerstand organisiert gegen TTIP, Fracking und was sonst noch so ansteht. Die Aktivisten haben mehr Geld als Attac.
„Grottenolme am Badesee ohne Weltanschauung und Widerstand“: F.A.Z.-Autoren sorgten sich in sieben Weckrufen um die aktuelle Studentengeneration. Die hat prompt geantwortet.
Sie soll verantwortlich sein für das Leid von mehr als 400 Kindern, die aus einem mexikanischen Heim befreit wurden. Dennoch gehen Hunderte auf die Straße, um die Heimleiterin zu unterstützen. Und sogar ein früherer Präsident spricht ihr Mut zu.
Auch wenn zurzeit Feuerpause ist: Bilder von Israelis, die auf einem Hügel nahe der Stadt Sderot ihre Gartenstühle aufstellen, um zuzuschauen, wie der Gazastreifen bombardiert wird, sorgen für Empörung - und eine Debatte auch im eigenen Land.
Der umstrittene Auftritt einiger deutsche Nationalspieler während der WM-Feier in Berlin löst in Argentinien ein breites Echo aus. Von „gesunder Ironie“ ist die Rede. Aber auch von „ekelhaften Nazis“.
Oscar Pistorius ist in einem Nachtclub in einen Streit geraten. Der Paralympics-Star gibt an, von einem anderen Gast angegriffen worden zu sein. Dieser jedoch sagt, Pistorius sei sturzbetrunken und aggressiv gewesen.
Der britische Außenminister William Hague hat seinen Rücktritt erklärt. Hague teilte auf Twitter mit, er wolle künftig als Vorsitzender des Unterhauses dienen. Premierminister Cameron baut derweil sein ganzes Kabinett um.