WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen
Der Messenger-Marktführer WhatsApp bietet Nutzern die Künstliche Intelligenz „Meta AI“ an. Andere Anbieter müssen zahlen. Brüssel fürchtet bleibende Nachteile – und greift ein.
Europas Bahnhersteller setzen zunehmend auf Software und Künstliche Intelligenz. Siemens prescht mit einer neuen Lok nach vorne. Die hat sogar einen App-Store an Bord.
Der Mac App Store bietet den Download und die Installation zahlreicher Apps per Mausklick. Es ist eine Plattform für die elektronische Software-Distribution (ESD) – ohne Verpackung, ohne CD oder DVD.
Apps nur mit Apple ID
Um Apps herunterladen zu können, ist eine Apple ID notwendig. Die angebotenen Programme setzen das Betriebssystem Mac OS X voraus. Die meisten auf der Plattform angebotenen Programme stammen nicht von Apple selbst, sondern von Drittanbietern. Die Apps im Mac App Store sind kostenlos oder kostenpflichtig. Apple behält 30 Prozent vom Umsatz als Gebühr ein.
Spiele und free Apps
Das Angebot ist riesig und reicht von kleinen Spielen über kostenlose Apps bis hin zu teuren und aufwendigen Anwendungen.
Weitere bekannte App Stores von Windows & Co
Der von Apple geprägte Begriff App Store wird ebenso von anderen Anbietern verwendet: Amazon bietet seit März 2011 seinen eigenen "Amazon Appstore" an. Mehr als 100.000 Apps stehen in der "Blackberry World" zum Download bereit. Mehr als 800.000 Apps sind es bei "Google Play", Nokia hat noch seinen "Nokia Store", Samsung seit 2009 seine "Samsung Apps". Seit Oktober 2010 gibt es den "Windows Phone Store" und seit Februar 2012 den "Windows Store". Für Apples iOS ist der "App Store" die Plattform der Wahl.
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