Apple – vom Piratenschiff zum Ozeandampfer
Die ersten Jahrzehnte des amerikanischen Techkonzerns glichen einer selbstzerstörerischen Achterbahnfahrt inklusive Beinahebankrotts. Heute feiert das Unternehmen 50 Jahre Innovation und Wandel.
Das Unternehmen, das am 1. April 1976 mit 1300 Dollar Startkapital gegründet wurde, ist heute 3,7 Billionen Dollar wert. Es steht vor seiner größten Transformation seit dem iPhone.
Der Mac App Store bietet den Download und die Installation zahlreicher Apps per Mausklick. Es ist eine Plattform für die elektronische Software-Distribution (ESD) – ohne Verpackung, ohne CD oder DVD.
Apps nur mit Apple ID
Um Apps herunterladen zu können, ist eine Apple ID notwendig. Die angebotenen Programme setzen das Betriebssystem Mac OS X voraus. Die meisten auf der Plattform angebotenen Programme stammen nicht von Apple selbst, sondern von Drittanbietern. Die Apps im Mac App Store sind kostenlos oder kostenpflichtig. Apple behält 30 Prozent vom Umsatz als Gebühr ein.
Spiele und free Apps
Das Angebot ist riesig und reicht von kleinen Spielen über kostenlose Apps bis hin zu teuren und aufwendigen Anwendungen.
Weitere bekannte App Stores von Windows & Co
Der von Apple geprägte Begriff App Store wird ebenso von anderen Anbietern verwendet: Amazon bietet seit März 2011 seinen eigenen "Amazon Appstore" an. Mehr als 100.000 Apps stehen in der "Blackberry World" zum Download bereit. Mehr als 800.000 Apps sind es bei "Google Play", Nokia hat noch seinen "Nokia Store", Samsung seit 2009 seine "Samsung Apps". Seit Oktober 2010 gibt es den "Windows Phone Store" und seit Februar 2012 den "Windows Store". Für Apples iOS ist der "App Store" die Plattform der Wahl.
Die ersten Jahrzehnte des amerikanischen Techkonzerns glichen einer selbstzerstörerischen Achterbahnfahrt inklusive Beinahebankrotts. Heute feiert das Unternehmen 50 Jahre Innovation und Wandel.
Open AI holt abgewanderte ChatGPT-Nutzer zurück – ein Muster, das es so in der Geschichte der Verbrauchersoftware noch nie gab. Dahinter steckt eine Produktstrategie, die über das KI-Modell hinausgeht.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
In Deutschland schauen alle auf die Preise an der Zapfsäule. In der Straße von Hormus wird die Sorge vor Minen größer. Und bei der Lufthansa wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die App freii will Jugendliche innerhalb von drei Wochen dazu anleiten, ihre Mediennutzung zu regeln und Freizeit neu zu entdecken. Auch Eltern machen mit. Die ersten Nutzer zeigen sich begeistert.
Open AI, Google und Amazon bauen ihre Shopping-Assistenten aus. Für Händler wird es eng: Wer vom Algorithmus nicht gefunden wird, existiert nicht mehr. Für Händler wird die Datenqualität „überlebenswichtig“.
Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Anthropic zum Lieferkettenrisiko deklariert. Aber der Schuss ging ein wenig nach hinten los: Das KI-Unternehmen macht aus der existenziellen Bedrohung eine wirkungsvolle Marketingkampagne.
Der KI-Anbieter Anthropic erlebt einen Popularitätsschub, nachdem Open AI seinerseits eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat. Der Vorstandsvorsitzende Sam Altman räumt Fehler ein.
Bald können Verbraucher kostenlos einsehen, wie die Schufa ihre Kreditwürdigkeit berechnet. Dafür legt die Auskunftei zwölf Kriterien zugrunde.
Drohnen gelten oft als reines Hardware-Geschäft. Doch Lorenz Meier, Gründer des Unternehmens Auterion, setzt auf Software, um den Westen aufzurüsten. Ein Gespräch über Standards, Geopolitik und eine Aufholjagd.
Anthropic wurde gegründet, um die Gefahren der KI zu bändigen. Nun überholt das Sicherheitslabor Open AI bei Unternehmenskunden und versetzt die Softwareindustrie in Panik. Wie Vorsicht zur schärfsten Waffe des Silicon Valley wurde.
Die Plattformökonomie erlebt gerade ihren zweiten Urknall. Der erste kam mit den großen Marktplätzen, App-Stores und Werbenetzwerken, die Netzwerkeffekte in Marktmacht wandelten. Der zweite Knall kommt jetzt mit der Künstlichen Intelligenz.
Amerikas Techkonzerne legen überraschende Geschäftszahlen vor. Was sie bedeuten.
Der Elektronikkonzern hakt eine Schwächephase ab und beschleunigt sein Wachstum. Vorstandschef Tim Cook spricht beim iPhone von „noch nie dagewesener Nachfrage“.
Der elektrische G9 von Xpeng mit irrer Ladeleistung, feiner Ausstattung und gutem Infotainment.
Einige Länder sperren den Chatbot von X.AI. Elon Musk verteidigt sich und nennt die britische Regierung „faschistisch“.
Noch ein Streamer: Mit HBO Max bekommen die bisherigen Anbieter in Deutschland neue, starke Konkurrenz. Für die Zuschauer wird die Auswahl, bei wem man ein Abo abschließen soll, noch ein wenig kniffliger.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Noch immer sind Tausende Haushalte im Berliner Südwesten ohne Strom. Wie bereitet man sich am besten auf solche Ausnahmesituationen vor? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengetragen.
Open AI, Google, Deepseek und soziale Netzwerke: Unser Jahresrückblick und Jahresausblick zur Digitalisierung.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Die Politik feiert die Befreiung von den Techkonzernen, die Eltern freuen sich über mehr Ruhe. Und die Jugendlichen? Weichen auf andere Plattformen aus. Über das größte „Whack-a-Mole“ der Internetgeschichte.
Würmer als Weltenretter: Der französische Publizist Gaspard Koenig schreibt mit seinem Roman „Humus“ eine böse Story für unsere Zeit.
An diesem Mittwoch tritt in Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Kraft. Ist das ein Vorbild auch für andere Länder?
Die EU will die nervigen Cookie-Abfragen eindämmen. Fachleute sehen mit dem Versuch Gefahren für den Wettbewerb im Datenmarkt. Es gäbe aber Wege am potentiellen Monopol der großen Technologieunternehmen vorbei.
Indien wollte auf jedem Smartphone ein Programm installieren, das Zugriff auf Kamera und Telefondaten hat und weder zu löschen noch abzuschalten ist. Nach einer Welle der Empörung rudert die Regierung nun zurück.
Anders als oft behauptet, ignoriert die Ökonomik Machtfragen nicht. Ihre Erkenntnisse sind aktueller denn je – wie die frühere Bindung von Tesla-Chef Musk und US-Präsident Trump exemplarisch zeigt.
Apple hat auf Druck der US-Regierung eine App entfernt, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE angezeigt hat. Joshua Aaron hat die App entwickelt. Er erklärt, was ihn motiviert hat und warum er jetzt von Apple enttäuscht ist.
Eine neue Gestaltungssoftware aus Australien fordert die bisherigen Standards Photoshop, Illustrator und Indesign heraus – und sie ist größtenteils kostenlos.
Wieso der deutsche Unternehmer einst ins Silicon Valley auswanderte. Was er vorhat. Und wie er seine Heimat sieht.
Techkonzerne und Profi-Anleger sehen in den Ausgaben für Künstliche Intelligenz die Grundlage für die nächste große Wirtschaftswelle – und erhöhen ihr Investitionstempo weiter. Verpasst Europa gerade das nächste große Ding?
Der Elektronikkonzern verspricht höheren Wachstum, kann mit seinen Geschäftsergebnissen nicht auf ganzer Linie überzeugen. Seine iPhone-Zahlen enttäuschten leicht.
Apple hat im App Store der EU einige Änderungen vorgenommen. Das Risiko eines Gebührenstreits besteht jedoch auch hier weiterhin, wie ein Urteil aus London zeigt.
Jahrelang zahlten iPhone-Nutzer in Großbritannien für Apps zu viel Geld, urteilt ein Gericht. Drohen Apple nun in der EU Klagen?
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.