EU ermittelt gegen US-Plattformen
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.
Der Elektronikkonzern entfernt eine Smartphone-App, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE anzeigt. Deren Entwickler wirft Apple „Kapitulation vor einem autoritären Regime“ vor.
Karsten Wildberger will das Land modernisieren. Dabei darf ihn der Mut nicht verlassen. Und die Bürger dürfen ruhig anspruchsvoll sein.
Apples Kopfhörer sollen andere Sprachen in Echtzeit übersetzen können. Doch in die EU kommt die Funktion vorerst nicht – wegen ihrer Digitalregeln, sagt Apple. Auch der Google-Mutterkonzern Alphabet äußert Kritik.
Die amerikanische App „Tea“ versprach Frauen mehr Sicherheit beim Online-Dating. Dann fielen ihre Fotos und Nachrichten frauenfeindlichen Gruppen in die Hände.
Elon Musk meint, dass der KI-Chatbot „Grok“ von Apples „App Store“ benachteiligt werde. Dieser behindere andere Chatbots, um ChatGPT einen Vorteil zu gewähren, so der Vorwurf, mit dem der Tech-Milliardär nun vor Gericht geht.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Amerikas Handelspolitik zwingt Indien zur Suche nach anderen Partnern. China springt da gerne ein.
Apple erhöht seine US-Investitionen auf 600 Milliarden Dollar, doch die Erneuerung von Siri verzögert sich weiter – zentrale Funktionen fehlen noch.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Auf der Welt-KI-Konferenz macht China deutlich: Das Land will die Führung in der Künstlichen Intelligenz übernehmen. Es setzt auf offene KI für die ganze Welt, innerchinesische Konkurrenz und den bleibenden Einfluss des Deepseek-Moments.
Die Diskussion um Jugendschutz im Netz läuft heiß. Von der EU kommen nun neue Richtlinien. Die Techunternehmen bringen sich für härtere Maßnahmen in Stellung.
Seit der Jahrtausendwende schrumpft die Zahl der Apotheken in Deutschland – auch weil Versender ihnen heftig Konkurrenz machen. Ausgerechnet das E-Rezept verspricht jetzt neue Chancen.
Der US-Präsident will heute eine „wichtige Erklärung“ abgeben. Die Bundesregierung geht zerstritten in die Sommerpause. Und bei der Tour de France steht die erste große Herausforderung an. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der leistungsstarke Chatbot Deepseek hat die KI-Branche aufgerüttelt. Deutschlands oberste Datenschützerin will die App nun aus dem Verkehr ziehen.
Der iPhone-Hersteller passt im Streit mit der EU-Kommission seine Regeln für App-Entwickler an – inklusive brisanter Änderungen am Gebührenmodell. Kritik daran ließ nicht lange auf sich warten.
Apple und Google müssen nach einer Aufforderung der Berliner Datenschutzbeauftragten prüfen, ob sie Deepseek weiterhin in ihren App-Stores führen dürfen. Demnach hätten chinesische Behörden umfassenden Zugriff auf Benutzerdaten.
Staubsaugen und Bügeln sollen für den neuen Roboter MiPA kein Problem sein. Auf der Weltleitmesse der Robotik zeigt Hersteller Neura, dass es keine größere deutsche Hoffnung für humanoide Roboter gibt als die Metzinger.
Apple liegt seit Monaten im Clinch mit der EU über die Auslegung des Digital Market Acts. Jetzt warnt Apple-Vorstand Greg Joswiak im F.A.Z.-Gespräch eindringlich vor den Folgen der Vorgaben.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 die größte Designüberarbeitung seit iOS 7 präsentiert – doch die Erwartungen an echte KI-Innovationen blieben unerfüllt.
Das Dax-Unternehmen will eine digitale Plattform für die Wehrtechnik etablieren. Sie soll sich auch für andere Rüstungshersteller öffnen.
Zuwächse gibt es in der Werbewirtschaft fast nur noch in digitalen Bereichen, die einige wenige Unternehmen unter sich aufteilen. Mögliche neue Datenschutzregulierung könnte die Macht der Großunternehmen noch zementieren.
Das Landgericht Frankfurt prüft derzeit, ob der DB Navigator verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht. Am Montag wurden Zweifel an der eingesetzten Technik offenbar. Ein Urteil steht aber noch aus.
Seit Jahren liegen Apple und Fortnite-Entwickler Epic Games im Clinch. Ein Konflikt nach einem Gerichtsurteil in den USA führt jetzt dazu, dass das Spiel auch in Europa auf iPhones nicht mehr verfügbar ist.
Audi bringt Hochleistungs-PC in seine neue Mittelklasse. Was das für das Infotainment und die Ladeplanung des E-Fahrzeugs bedeutet.
Der Elektronikkonzern rechnet im nächsten Quartal mit Zusatzkosten von 900 Millionen Dollar durch Importzölle und wird mehr Geräte aus Indien und Vietnam importieren. Zuvor verdient er aber erstmal mehr als gedacht.
Apple und Meta schreien Zeter und Mordio, weil die EU-Kommission eine Buße von 700 Millionen Euro gegen sie verhängt. Dabei ist die Strafe milde. Und mit Handelskrieg hat das gar nichts zu tun.
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Der iPhone-Hersteller muss 500 Millionen Euro zahlen, der Facebook-Konzern 200 Millionen. Es geht um den App-Store und das Bezahlmodell.
Internetnutzer werden immer bewusster im Umgang mit ihren Daten. Für das Geschäftsmodell des kostenlosen Internets birgt das aber Herausforderungen.
Bessere Navigation, KI-Zusammenfassung – Der Tag ist rundum erneuert worden. Was bleibt, ist der Fokus auf das Wesentliche. Die App ist ideal für alle, die wenig Zeit haben, aber das Tagesgeschehen im Blick behalten wollen.
Bilder, die in Privatchats verschickt wurden, und nie für die Augen anderer bestimmt waren: In fünf Dating-Apps haben Analysten ein massives Sicherheitsleck entdeckt – 1,6 Millionen Dateien von Hunderttausend Nutzern waren betroffen.
Unsere emotionale Subjektivität ist der Motor des Technokapitalismus. Das hat Folgen für unsere Gefühle. Eine Veranschaulichung mit Beispielen aus dem Internet.
Die F.A.Z. erweitert ihr Spieleangebot um zwei KI-gestützte Spiele. Im neuen exklusiven Bereich können Abonnentinnen und Abonnenten mit Wortpfad und Wortmalerei ihr Sprachgefühl und ihre Kreativität testen sowie ihre Fähigkeiten im Umgang mit KI trainieren.