Apple braucht einen neuen Plan
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Das Air ist ein Hauch von Smartphone und von Grund auf neu entwickelt. Erstmals warnt die Apple Watch vor hohem Blutdruck und verbindet sich im Notfall mit Satelliten. Die Präsentation im Überblick.
Der ChatGPT-Entwickler wagt seine bisher größte Übernahme und kauft das Unternehmen von Jony Ive. Die Partnerschaft soll sich um Hardwareprodukte für das KI-Zeitalter drehen – und könnte eine Bedrohung für Ives früheren Arbeitgeber sein.
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.
Neue Start-ups bieten eine Art legales LSD und andere psychedelische Substanzen für Mental Wellness und Persönlichkeitsentwicklung an. Es geht den jungen Unternehmern nicht um Rausch, sondern um Selbstfindung.
Neunzigerjahre-Parallelwelt: Der Netflix-Film „The Electric State“ macht aus einem großartigen Buch von Simon Stålenhag eine nette Action-Krachwurst mit leicht fragwürdigen Geschmacksverstärkern.
Lavalampen leuchteten den Hippies den Weg in eine Zukunft des Nichtstuns: nur Stil, keine Funktion. Heutige Leuchten-Entwürfe sind technisch topmodern, funktional oder sogar gesundheitsfördernd. Fehlt trotzdem etwas?
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi baut jetzt auch E-Autos. Die kommen so gut an bei den Kunden, dass sie deutsche Oberklassehersteller unter Druck bringen.
Nicht nur Elon Musk lenkt mehrere Firmen gleichzeitig. Warum tun Unternehmer sich und ihren Aktionären das an – oder kann es sogar funktionieren? Eine Studie hat nach Antworten gesucht.
Einweg-E-Zigaretten liegen voll im Trend. Doch ist das Dampfen kaum besser als herkömmliches Rauchen.
Der amerikanische Chipkonzern Nvidia bricht an der Börse den nächsten Rekord. Architekt dieses Erfolgs ist Jensen Huang. Seine Auftritte sind Großereignisse, er ist der Rockstar der Künstlichen Intelligenz.
Ein Mentor kann für den Einstieg in einem Unternehmen und die Karriere sehr hilfreich sein. Auch Mark Zuckerberg holte sich einst Tipps bei Apple-Gründer Steve Jobs. Aber wie findet man den richtigen – und was müssen Unternehmen beachten?
Erst Smartphone, dann Saugroboter, jetzt Auto: Der Techgigant Xiaomi bringt sein erstes Elektromodell heraus. Und wir fahren damit. Eine erste Runde im Porsche-Klon SU 7.
Persönliche Assistentinnen wie Alexa und Siri blieben lange hinter den Erwartungen zurück. Das könnte sich bald ändern. Neue Assistenten mit mehr Gehirnschmalz stehen auf der Türschwelle.
Etwas Epochales bahnt sich an: Künstliche Intelligenz könnte das lukrativste Geschäftsmodell im Internet zerstören.
Er ist einer der erfolgreichsten Gründer in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt redet Ralph Dommermuth darüber, wie es in seinem Internetimperium ohne ihn weitergehen könnte.
Räume förmlich fluten, andere mit purer Ausstrahlung begeistern, sich einen Hauch von Außeralltäglichkeit zu verschaffen. Schön wär’s. Aber kann man das lernen? Skepsis ist angebracht.
Designer Hartmut Esslinger ist der kreative Kopf hinter Apple-Gründer Steve Jobs. Bis heute entwirft er Produkte aller Art. Im Stil-Fragebogen verrät er, in welchem Dialekt er am liebsten redet und was sein größtes Talent ist.
Der Sohn des an Krebs gestorbenen Apple-Mitgründers startet eine Wagniskapitalgesellschaft. Damit gibt er das Ziel aus, die todbringende Krankheit „zu unseren Lebzeiten nicht-tödlich zu machen“.
Bald könnte alles anders werden für den App-Store des iPhone.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Analysten halten die neue Computerbrille des Elektronikkonzerns für ein Nischenprodukt – zumindest am Anfang.
Der amerikanische IT-Konzern gibt im Jahr mehr als 20 Milliarden Euro bei Zulieferern in Europa aus. Dazu gehört unter anderem der schwäbische Spezialmaschinenbauer Trumpf.
Steve Jobs stellt das iPhone vor, das Rauchverbot kommt und die Deutschen pilgern in den Berliner Zoo.
Noch größer? Wieder kleiner? Vielleicht faltbar? Diese Manager müssen wissen, wie das Internet-Handy der Zukunft aussieht. Schon deshalb, weil die Branche schwächelt.
Wer etwas auf sich hielt, hatte einst einen persönlichen digitalen Assistenten oder ein Smartphone in der Tasche. Doch keiner der Pioniere konnte sich halten. Ihre Fixierung auf die Hardware führte ins Aus.
Vorwurf des Bandenbetrugs, Bilanzfälschung und Untreue – Markus Braun, der frühere Chef von Wirecard, war entweder ein Idiot oder ein Gangster. In der kommenden Woche wird ihm und zwei Mitangeklagten der Prozess gemacht.
Ausgetretene Birkenstock-Sandalen des Computergurus Steve Jobs wurden für fast 220.000 Dollar versteigert: Sind sie ein schönes Zeichen für die Verbindung von Counter- und Cyberkultur – oder ein Menetekel für das, was daraus wurde?
Thomas Davenport und Steven Miller präsentieren erhellende Einsichten in eine von Pandemie, halbintelligenten Maschinen und Kontrollsystemen geprägte Arbeitswelt.
Die Zukunft Europas liegt weder in einer Kopie der libertären Ideale des Silicon Valleys noch in der staatskapitalistisch-autoritären Industriepolitik Chinas. Ein Gastbeitrag.
Unternehmen sollten mehr über den Charakter ihrer Führungspersönlichkeiten wissen. Denn ob Mitarbeiter zu großen Leistungen motiviert sind, hängt auch davon ab, ob sie der Narzissmus ihrer Chefs stört. Ein Gastbeitrag.
Walter Isaacson über die Anbahnung unserer gentechnischen Zukunft.
Der iPod ist Geschichte und wir empfinden Abschiedsschmerz. Denn mit ihm geht ein bestimmter Modus des Musikhörens endgültig verloren. Jetzt hat alles einen Lautsprecher. Und im Sommer gibt es kein Entkommen mehr vor der Musik anderer.
Dass Lesen bildet ist eine alte Weisheit – und mit Blick auf die Karriere wohl auch nicht verkehrt. Wie bringt man möglichst schnell möglichst viel erhellende Lektüre in den Kopf?
Im „Tatort: Kehraus“ ist der Fasching für die altgedienten Kommissare Batic und Leitmayr kein Grund zur Heiterkeit. Sie ermitteln unter tieftraurigen Umständen.
Vor 15 Jahren stellte Steve Jobs der Welt ein Smartphone vor, das eine neue Epoche einläutete.