Szenen aus dem Altreifen-Lager
Wo kommt die deutsche Autobranche her, und vor allem: Wo geht sie hin? Eine Arte-Dokumentation zum Zustand der Autobranche versucht sich an Antworten.
Wo kommt die deutsche Autobranche her, und vor allem: Wo geht sie hin? Eine Arte-Dokumentation zum Zustand der Autobranche versucht sich an Antworten.
Der amerikanische Elektroautohersteller Rivian hat 700 Millionen Dollar Kapital eingesammelt – mit einem prominenten Beteiligten.
Die Botschaft einer Zeitungsanzeige ist klar und deutlich: Daimler und Co. haben die Elektromobilität verschlafen. Doch was hat der Großaktionär aus China damit zu tun?
Der neue Elektrowagen I.D. soll in Zwickau mit Grünstrom gebaut werden. Die Zulieferer müssen nachhaltiger werden, um in der Wertschöfpungskette bestehen zu können. VW droht mit dem Ausschluss.
2020 will VW seine neuen Elektroautos der Baureihe I.D. auf den Markt bringen. Der Konzern verspricht nicht weniger als ein Smartphone auf vier Rädern. Händler werden schon jetzt auf andere Vertriebswege vorbereitet. Nicht alle freuen sich.
Goldman-Sachs-Banker Wolfgang Fink führt die Geschäfte des Geldhauses in Deutschland. Im Interview spricht er über Gefahren für Europas Industrie und die Angst vor dem Ende des Aufschwungs.
Noch beziehen deutsche Autohersteller die Batteriezellen aus Asien. Mit Fördermitteln will NRW-Ministerpräsident Armin Laschet das ändern. Ihm schwebt ein ganz bestimmter Plan vor.
Abgase, Tempolimit, Elektromobilität – das Auto entzweit Wissenschaft und Gesellschaft. Wer gegen Verbote argumentiert, wird niedergemacht.
Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), erläutert, warum Gas ein idealer Partner für ein klimafreundliches Energiesystem ist und wie durch die Verknüpfung von Klimaschutztechnologien mit dem Energieträger Gas ein maßgeblicher Beitrag zu einer umfassenden Dekarbonisierung der Weltwirtschaft erreicht werden kann.
„Einer der größten Elektroantriebs-Hersteller der Welt“ will VW werden. 80.000 Beschäftigte in 61 Werken arbeiten in einer neuen Konzernsparte und treiben die Elektromobilität voran. Ein Chef warnt: „Kein Stein bleibt auf dem anderen.“
Frank Benner betreibt die größte Flotte an Elektrotaxis in Frankfurt. Er kann viele Vorurteile widerlegen. Dennoch glaubt er nicht, dass Strom die einzige Lösung gegen Dieselfahrverbote ist.
Bevor Ulrich Kranz mit dem i3 das erste Elektroauto für BMW auf die Straße brachte, musste der Ingenieur einige Widerstände überwinden. Heute nutzt er diese Erfahrung für ein neues Wagnis.
Als Sponsor des DFB-Teams und EM-Turniers wollen die Wolfsburger für Elektroautos werben und ihre Reputation verbessern. Auch andere Nationalmannschaften sind Teil der Strategie.
Der hessische Kreis Groß-Gerau will seine Nahverkehrsflotte bis 2030 komplett auf schadstofffreien Antrieb umstellen. Aus dem Auspuff wird nur Wasser tropfen.
Die Ära der Dieselmotoren geht zu Ende. Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Doch der Wandel in den hessischen Städten verläuft schleppend. Ein Kommentar.
Die Anzeichen für eine Allianz von Ford und VW verdichten sich. Offenbar soll es eine weitgehende Kooperation im Bereich des autonomen Fahrens und der Elektromobilität geben. Das könnte Auswirkungen auf die von Donald Trump geplanten Importzölle haben.
Jeder der 16 Ortsbezirke von Frankfurt hat einen Ortsvorsteher. Sie alle stehen an der Spitze der für die Stadtteile zuständigen Ortsbeiräte und moderieren die politische Diskussion.
Mit Elli will Volkswagen zum Stromanbieter werden und ein Ladenetz für E-Autos aufbauen. Elli steht für Electric Life. Volkswagen hat große Pläne mit dem Unternehmen.
Der Elektroautohersteller Byton setzt sich auf der Konsumelektronikmesse CES selbst hohe Ziele – und will eines der wenigen Unternehmen auf dem Gebiet der E-Mobilität sein, der seinen Produktionsplan auch einhält.
Norwegen gilt als Eldorado der Elektromobilität. Doch was lange Bewunderer fand, droht zu verblassen – und kostet Milliarden Euro.
Elektromobilität ist keine Frage des Alters. Die Maschinenbaufirma Lorey rüstet Old- und Youngtimer zu E-Autos um. Der hessische Familienbetrieb hat sogar Kunden in Afrika.
China ist in aller Munde, auch beim Thema künstliche Intelligenz. Berührungsängste sind der Volksrepublik fern.
Deutschlands größter Autokonzern startet seine Offensive in die E-Mobilität – und baut deshalb nicht mehr benötigte Stellen ab. Nun hat die F.A.Z. erstmals erfahren, wie viele Arbeitsplätze wegfallen werden.
Die drohenden Dieselfahrverbote in Frankfurt liegen bis zu einer endgültigen gerichtlichen Klärung auf Eis. Ein Sieg der Vernunft.
Die EU hat schärfere CO2-Vorgaben beschlossen, was vor allem die deutsche Autoindustrie trifft. Verkehrsminister Scheuer fordert deshalb neue Strategien – und hält dabei am Diesel fest.
Die Porsche SE kontrolliert die Mehrheit der Stimmrechte des VW-Konzerns. Das macht Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch zu zwei der mächtigsten Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Im F.A.Z.-Gespräch machen beide klare Ansagen.
Für ein sauberes und attraktives Angebot setzen die kommunalen Verkehrsunternehmen auch verstärkt auf Elektromobilität und neue digitale Services. Wie das konkret aussieht und welche Herausforderungen damit verbunden sind, zeigt der Blick in vier deutsche Städte.
Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Jedenfalls auf dem Strategiepapier und solange sie staatlich subventioniert wird. Doch morgen wird das noch nichts mit der neuen Ära.
VW zieht das Tempo an: Früher als geplant soll die Rendite deutlich steigen. Das geht nur durch ebenso deutliche Kosteneinsparungen – bei gleichzeitig geplanten gewaltigen Investitionen in die Mobilitätswende.
Opel will seine Flotte elektrifizieren. Unter anderem der Corsa soll schon 2019 als E-Variante bestellbar sein. Unternehmenschef Lohscheller verspricht: „Wir werden die CO2-Hürde schaffen.“
Die deutsche Autoindustrie befindet sich in einer großen Transformation, alle Hersteller haben viele neue Elektroautos angekündigt. Volkswagen nennt ein brisantes Datum.
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit Donald Trump, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das Trump von Autozöllen abhalten?
Das Produkt E-Auto ist näher am Alltag als das Produkt E-Mobilität. Hyundai düpiert mit dem Kona die deutschen Autofürsten und macht Lust aufs Stromern. Ärgerlich sind nur die Ladezeiten.
Wenn die Länder so weitermachen, erhöht sich die Erdtemperatur um 3,2 Grad, warnen die UN. Der CO2-Ausstoß steigt statt zu fallen. Bislang halten nur drei Länder die Ziele für 2030 ein.
„Die Autoindustrie wurde nie gefördert“, behauptet VW-Chef Diess. Verkehrsminister Scheuer kann das nicht nachvollziehen. Er ließ nachrechnen, wie viel Förderung die E-Autos schon erhalten haben.
Das Produkt E-Auto ist näher am Alltag als das Produkt E-Mobilität. Mit dem Kona stellt die Hyundai die Konkurrenz in den Schatten.