Daimler-Betriebsrat warnt vor einseitiger E-Auto-Förderung
Kaum eine Alternative zum Verbrennungsmotor ist so weit entwickelt und verbreitet wie das Elektroauto. Doch Daimlers Betriebsratschef sieht die Ausrichtung in Deutschland kritisch.
Kaum eine Alternative zum Verbrennungsmotor ist so weit entwickelt und verbreitet wie das Elektroauto. Doch Daimlers Betriebsratschef sieht die Ausrichtung in Deutschland kritisch.
Der Rohstoff ist wichtig für die Produktion von Batterien für E-Autos, doch der Preis hat sich in den letzten Jahren verdreifacht. Kann die Förderung in Österreich ganz Europa unabhängig von Importen machen?
Das Verkehrsministerium setzt beim Klimaschutz vor allem auf einen massiven Ausbau der E-Mobilität. Doch jetzt kommt auch in die Debatte um eine CO2-Bepreisung Bewegung.
Die IAA will sich verändern. Statt lediglich einer Produktschau sollen mehrere Debattenbühnen die Frankfurter Automesse digitaler und interaktiver machen.
VW-Chef Diess setzt auf Elektromobilität – und will den größten Autohersteller der Welt gründlich umbauen. Was hat er genau vor? Wieso will er Geld vom Staat? Darüber diskutieren wir im Digitec-Podcast.
VW-Chef Diess setzt auf Elektromobilität – und will den größten Autohersteller der Welt gründlich umbauen. Was hat er genau vor? Wieso will er Geld vom Staat? Darüber diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Kurz nach einem Treffen mit dem VW-Chef kündigt Finanzminister Scholz an, für die Elektromobilität tiefer in die Tasche zu greifen. Das Klimaziel ist dennoch weit entfernt.
Im F.A.Z.-Interview verteidigt Finanzminister Olaf Scholz die Schuldenbremse – und erklärt, warum er keine Gefahr in einer möglichen Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank sieht. Mehr Geld will er künftig für E-Mobilität ausgeben.
VW-Chef Herbert Diess hat klare Vorstellungen von der Zukunft der Branche. Die will er durchsetzen. Dabei entdeckt er auch Sympathien für Greta Thunberg.
Um die Elektromobilität ist ein öffentlicher Streit zwischen den Autoherstellern entbrannt. Doch der sei nun beendet, sagt der oberste deutsche Autolobbyist Bernhard Mattes. Jetzt sieht er die Politik in der Pflicht.
Mit dem Elektroauto sind bisher wenige vertraut. An welche Steckdosen Fahrer ihren Tesla oder Elektro-Porsche hängen können, wie lange die Fahrzeuge geladen werden müssen und was zur Not alles geht.
Batteriefahrzeuge sind der Elektro-Antrieb der Zukunft – darauf einigen sich VW, Daimler und BMW nach vorangegangenem Konflikt. Von einer anderen Antriebsart halten die Autobosse dagegen nur wenig.
Fünf Unternehmen meinen in einer Mitteilung, die Bundesregierung solle die Elektromobilität noch stärker vorantreiben. Sie fordern Steueranreize, damit Unternehmen ihre Firmenwagen austauschen. In der Autoindustrie knirscht es derweil weiter.
Der Autokonzern fordert vom Staat umfangreiche Subventionen für die Elektromobilität. Bei genauerem Hinsehen sind die Vorschläge ziemlich eigennützig auf die Bedürfnisse von VW zugeschnitten.
VW-Chef Diess erwartet vom Branchenverband, massiver auf Elektromobilität zu drängen. Doch der teilt diese Ansicht nicht - wie auch andere Mitglieder.
Mit den sich anbahnenden offiziellen Fusionsgesprächen zwischen Deutsche Bank und Commerzbank rücken andere Unternehmen in den Blickpunkt. Die Allianz soll an der Fondsgesellschaft DWS der Deutschen Bank interessiert sein.
Was Umweltschützer nicht geschafft haben, scheint der Autoindustrie jetzt ganz allein zu gelingen: Sie zerlegt sich selbst. Mehrere Konzerne liebäugeln offenbar mit Austritt aus dem Branchenverband VDA.
Der VW-Chef treibt Elektromobilität und die Entwicklung zum autonomen Fahren mit vielen Milliarden Euro voran. Seine Taktik birgt allerdings Gefahren.
Der sich anbahnende Wandel in der Auto-Antriebstechnik fordert Arbeitsplätze. Die Gewerkschaften fordern Umstiegshilfen.
Der Wandel in der Auto-Antriebstechnik sorgt in der Branche für Konflikte. VW fordert volle Konzentration auf das E-Auto und legt sich mit dem Verband VDA an. Die Gewerkschaften fordern Umstiegshilfen.
Andere VW-Marken bauen Personal ab, Porsche hält dagegen. Die Elektromobilität sieht man in Stuttgart als Job-Motor. Doch ohne Reformen geht es nicht.
Die Marke Volkswagen verschärft ihren Sparkurs, um die enormen Investitionen in die Elektromobilität zu stemmen. Durch die damit verbundene Automatisierung von Routinearbeiten fallen etwa 5000 bis 7000 Stellen weg, die durch sozialverträgliche Altersteilzeit abgebaut werden sollen.
Europas größter Autobauer arbeitet bereits ein umfangreiches Sparprogramm ab. Aber der Konzern kündigt nun weitere Schritte an, um zusätzliche Millionen-Investitionen stemmen zu können.
VW-Chef Diess pokert hoch: Er beschleunigt den Umbau des größten Autoherstellers der Welt hin zur Elektromobilität. Einen Plan B gibt es nicht.
Volkswagen forciert den Umstieg in die Elektromobilität, schon bevor der richtig begonnen hat. Der Autokonzern will binnen zehn Jahren 22 Millionen batteriegetriebene Fahrzeuge auf den neuen Elektroplattformen bauen.
Volkswagen will sich an die Spitze der Elektroautohersteller setzen. Dafür sollen deutlich mehr batteriegetriebene Fahrzeuge gebaut werden als geplant. Trotz Sparprogramm wird Chef Diess mit mehr als 8 Millionen Euro zu einem Top-Verdiener im Dax.
Lidl will seine Filialen mit einem dichten Netz aus Schnellladesäulen ausstatten. Das soll den Kunden die Angst vor der begrenzten Reichweite nehmen.
Die Dauerrivalen Daimler und BMW arbeiten gemeinsam am autonomen Fahren, Volvo führt ein Tempolimit ein und Volkswagen baut um: Was das zu bedeuten hat, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Die Dauerrivalen Daimler und BMW arbeiten gemeinsam am autonomen Fahren, Volvo führt ein Tempolimit ein und Volkswagen baut um: Was das zu bedeuten hat, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Auf dem Automobilsalon in Genf widmet sich in diesem Jahr vor allem der E-Mobilität - und Luxus-Fahrzeugen. Die PS-starken "Hypercars" kosten zum Teil mehrere Millionen Euro.
Der größte Autohersteller der Welt drängt vehement in Richtung Elektromobilität und trommelt für Klimaschutz. In Genf wird die Volkswagen-Konzernführung konkret.
Mit einem „Elektrifizierungsbaukasten“ will VW seine Technik für Elektroautos gegenüber Drittanbietern öffnen und Standards im Massenmarkt setzen. Es gibt schon einen ersten Partner.
Führen die Übernahmegespräche mit Wabco zum Erfolg, schließt ZF Friedrichshafen zu Bosch und Continental auf. Der Bremshersteller soll den Zulieferer vom Bodensee auf dem Weg in die Elektromobilität voranbringen.
In Stuttgart demonstrieren die Menschen gegen Fahrverbote. Der Protest ist nur Vorbote – und ein Warnschuss für die urbanen Eliten, die sich eine Verkehrswende wünschen, denen aber die Nöte anderer egal sind. Fragt sich, was schlimmer ist: die Diskussion um Schadstoffe oder die Debatte darüber. Ein Kommentar.
Bei der Elektromobilität wird der Strom aus der Batterie für den Antrieb eines Elektromotors genutzt. Es geht aber auch anders, indem man Wasserstoff tankt und diesen mittels einer Brennstoffzelle in Strom umwandelt.
Sind E-Fahrzeuge schon heute eine Alternative für betriebliche Flotten? Diese Frage kann nur durch eine gesamtheitliche Betrachtung der Ist-Situation mit Blick in die nahe Zukunft beantwortet werden.