Dumpfes Grollen aus dem Auspuff
Autoposer treiben mit frisierten Karossen ihr Unwesen in Hessen. Sie sind schneller und vor allem lauter, als die Polizei erlaubt. Eine Sondereinheit ist ihnen aber auf der Spur.
Autoposer treiben mit frisierten Karossen ihr Unwesen in Hessen. Sie sind schneller und vor allem lauter, als die Polizei erlaubt. Eine Sondereinheit ist ihnen aber auf der Spur.
Die Batteriezelle ist das Herzstück des Elektroautos. Die deutschen Autokonzerne haben ihre Bedeutung zu spät erkannt. Jetzt sind sie von Lieferanten aus Asien abhängig.
EU-Industriekommissarin Bienkowska lobt das Umdenken der Autohersteller nach dem Dieselskandal. Sie fordert aber, die Industrie solle mehr in emissionsarme Autos investieren.
In der Landeshauptstadt gelten vom 1. Januar 2019 an Fahrverbote für dreckige Dieselautos. Manche Autos bekommen allerdings noch eine letzte Chance.
Wer X sagt, sagt auch Spartanburg. Nur, welche Zukunft hat das Vorzeigewerk von BMW? Ach, könnten sie sich nur auf Autos wie den neuen X4 besinnen.
Der beurlaubte Audi-Chef sei ein Aufklärer gewesen, sagt sein Vorgesetzter. Und er wagt eine vollmundige Prognose: VW sei bald „so viel wert wie Apple, Google oder Amazon“.
Vor 125 Jahren begründete der Kapitän Richard With die legendäre Postschiffroute, die heute noch Bergen mit Kirkenes verbindet.
Der bizarre politische Streit der letzten Wochen lenkt von tatsächlichen Herausforderungen ab. Bei Maybrit Illner zeigt sich: Der Kampf zwischen den Unionsparteien ist überflüssig wie ein Kropf.
Der beurlaubte Audi-Vorstandsvorsitzende darf weiter nicht auf freien Fuß. Ihm stehen erst einmal mehrere Vernehmungstermine bevor.
Seit drei Jahren kommt die deutsche Automobilindustrie nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus. Das senkt das Vertrauen in die deutsche Industrie rund um die Welt.
Der einstige Audi-Chef hatte den Ermittlern Kooperation signalisiert, doch die Verhöre verlaufen schleppend. Dem Autohersteller droht eine saftige Geldstrafe.
In Hamburg werden erstmals Diesel-Fahrer kontrolliert – die Bußgelder sind allerdings nicht besonders hoch. Die Deutsche Umwelthilfe will Fahrverbote in Düsseldorf indes mit dem Schlaghammer durchsetzen.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China belastet auch die deutsche Autoindustrie. Der Konzern Daimler warnt nun vor sinkenden Gewinnen.
VW sieht sich im Dieselskandal schon mit einer Klagewelle konfrontiert – jetzt erhebt offenbar der erste Aktionär von Daimler Ansprüche. Der Konzern wehrt sich.
Rupert Stadler stieg die Karriereleiter bei Audi im Dunstkreis mächtiger Patriarchen empor – nun sitzt er in Haft. Die Schattenmänner im VW-Imperium halten ihm trotzdem noch die Treue.
Die schwache Leistung der deutschen Mannschaft bei der WM bringt auch den Adidas-Kurs unter Druck. Auch VW leidet.
Der wegen des Abgasskandals unter Druck stehende Audi-Chef Rupert Stadler sitzt in Untersuchungshaft. Zuvor hatte es Durchsuchungen gegeben.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen tagt. Auf der Tagesordnung steht der Audi-Chef offiziell nicht – doch das trügt.
Endlich ist die Erdgasreichweite praxistauglich, man muss nicht ständig an die Tankstelle fahren. Doch der Opel Astra CNG rechnet sich erst nach 50.000 Kilometern.
Eine-für-alle-Klage nennt Justizministerin Katarina Barley (SPD) die Musterfeststellungsklage inzwischen. Ein Hauptgewinn für Verbraucher ist sie nicht.
Die Milliardenstrafe gegen VW helfe Verbrauchern wenig, heißt es. Doch das ist nicht richtig. Gerade heute hat der Bundestag die Verbraucher gestärkt – mit einem Gesetz, das auf VW-Kunden gemünzt ist.
Der Autokonzern stimmt einer zehnstelligen Strafe der Staatsanwaltschaft zu. Doch damit legt VW nur eines von mehreren Verfahren bei.
Über zehn Millionen Diesel-Autos hat Volkswagen zwischen 2007 und 2015 mit einer unzulässigen Software ausgestattet. Deshalb verhängte die Staatsanwaltschaft nun ein Milliarden-Bußgeld. VW hat bereits reagiert.
Die Diesel-Krise ist im VW-Konzern noch nicht endgültig aufgearbeitet. Ein Autoanalyst sieht aber riesiges Kurspotential für die Vorzugsaktie der Wolfsburger. Was ist da dran?
Die Kontrolleure wollen sich auf ihrer Sitzung am kommenden Montag über den Fall informieren lassen. Wie lange kann sich Rupert Stadler noch an der Konzernspitze von Audi halten?
Der Bund wird für deutschlandweit 238.000 Daimler-Fahrzeuge wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen unverzüglich einen amtlichen Rückruf anordnen. Insgesamt sind in Europa 774.000 Fahrzeuge betroffen.
Kein Software-Update? Keine Fahrerlaubnis: Als Folge der Diesel-Affäre will Mainz die ersten Fahrzeuge stilllegen lassen, die nicht nachrüsten. Weitere Städte ziehen nach.
Bislang hat Rupert Stadler jegliche Beteiligung an den Manipulationen von Dieselautos bestritten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen den Audi-Chef und ein weiteres Vorstandsmitglied.
Wer wird neuer „Traumschiff“-Kapitän? Wir hätten einen Vorschlag. Boris Becker ist es nicht, obwohl der eigentlich sturmerprobt ist – wie der jüngste Streit mit Oliver Pocher wieder zeigt.
VW- oder Audi-Dieselautos mit manipulierter Motorsoftware müssen umgerüstet werden – sonst dürfen sie schon bald nicht mehr gefahren werden. Zahlreiche Autobesitzer haben noch nicht reagiert.
Hamburg hat sie schon, Aachen drohen sie, und in Stuttgart sind Diesel-Fahrverbote kaum noch zu vermeiden. Doch wie sollen sie umgesetzt werden? Die Landesregierung gibt sich bedeckt.
Fahrverbote sind als letztes Mittel zur Luftreinhaltung grundsätzlich zulässig – und in Aachen seit Freitag deutlich näher gerückt. Ein Gericht entschied zugunsten der Umwelthilfe.
Jetzt sollen auch Lastwagen umweltfreundlich werden: Mit Förderung in Millionenhöhe will das Verkehrsministerium mehr Elektro-Laster auf die Straßen bringen. Dabei stellt sich nur ein Problem.
Kaum jemand hört Vorstandschefs auf Hauptversammlungen zu – versteht ja eh keiner, was die reden. Doch eine neue Studie zeigt nun: Es gibt Hoffnung!
Weil der Stuttgarter Luxushersteller vorerst keine Autos liefern kann, ist die Politik ganz aufgeregt. Dabei hat auch sie den Umrüstungs-Aufwand unterschätzt.
Japanische Automobilhersteller entwickeln Verbrennungsmotoren mit einem thermischen Wirkungsgrad von 50 Prozent. Das schaffen heute nur langsam laufende Schiffs-Zweitaktdiesel.