Der lokale KI-Server wird zur privaten ChatGPT-Alternative
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Open AI holt abgewanderte ChatGPT-Nutzer zurück – ein Muster, das es so in der Geschichte der Verbrauchersoftware noch nie gab. Dahinter steckt eine Produktstrategie, die über das KI-Modell hinausgeht.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Der KI-Browser Comet von Perplexity lässt sich jetzt auch offiziell in Deutschland nutzen. Er bringt Künstliche Intelligenz ins Browserfenster und bietet erweiterte Möglichkeiten bei der Arbeit im Netz.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Künstliche Intelligenz kann den Traum der „Inbox Zero“ im Postfach verwirklichen. Neue Werkzeuge schleichen sich zunehmend in Outlook und andere Mailprogramme – und sparen Zeit.
Open AI hat jetzt eine neue Funktion bereitgestellt, die auf einen Schlag das gesammelte oder ausgewählte Wissen eines Unternehmens vertraulich und abgestuft den Mitarbeitern für die KI-Nutzung erschließen kann. So bekommt bald jeder KI-Nutzer einen eigenen Archivar.
Wenn digitale Assistenten unsere E-Mails schreiben, soll der Mensch anderswo produktiver werden. Was die Dienste von Microsoft, Google, Notion und Nextcloud schon heute können.
Microsoft will alle Outlook-Nutzer auf eine neue Version umstellen. Das ist nicht verwerflich. Aber mit dem jüngsten Outlook geht eine brisante Datenspeicherung einher.
Donald Tusk stellt seine verschärfte Asylstrategie vor, das deutsch-italienische Panzerbündnis wird womöglich final geschmiedet. Und: Wie ticken junge Leute in Deutschland? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die 2,5 Milliarden weltweiten Nutzer des Google-Dienstes Gmail sollten auf der Hut sein. Zurzeit läuft eine Phishing-Attacke, die KI einsetzt.
Die 2,5 Milliarden weltweiten Nutzer des Google-Dienstes Gmail sollten auf der Hut sein. Zurzeit läuft eine Phishing-Attacke, die KI einsetzt. Die versendeten Mails sind täuschend echt, die Stimme, die man bei einem Anruf hört, ist es auch.
Mögliche Streiks und ein Fahrplanwechsel: Wer mit der Bahn fährt, muss im Dezember einiges beachten. Welche Fristen und Termine für Verbraucher sonst noch wichtig sind, lesen Sie in unserem Überblick.
Die EU hat die sechs Plattformen benannt, die künftig als „Gatekeeper“ besonders streng reguliert werden. Was die Politiker als Wendepunkt für einen fairen Wettbewerb feiern, sehen Plattformökonomen als Innovationsbremse.
„Super, danke!“: Immer häufiger wird uns von Software automatisch vorgeschlagen, was wir auf digitale Nachrichten antworten können. Welche Folgen das hat, zeigt eine aktuelle Studie.
Vorsicht bei der Wahl des E-Mail-Anbieters: Es geht um Speicherplatz, Handhabung, Privatsphäre und Sicherheit.
Seit Jahren will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Googles Gmail als Telekommunikationsdienst angemeldet wird. Nun haben Europas höchste Richter entschieden.
Es ist wichtig, wieder mehr über Programme nachzudenken, die nicht von großen Konzernen lizenziert werden – und damit Teil von Machtpolitik werden können. Gerade in Europa.
Seymour Hersh, einer der bekanntesten Journalisten Amerikas, glaubt nicht daran, dass der amerikanische Präsident aus Russland gesteuert wird. Im FAZ.NET-Interview deutet er viel schmutziges Insiderwissen über Dick Cheney und Hillary Clinton an.
Google sammelt massenhaft Daten, liest unsere Mails und fördert die Künstliche Intelligenz: Im F.A.S.-Interview spricht Unternehmens-Chef Sundar Pichai über KI-Gefahren, den Sinn von Datensammelei – und seine Kindheit ohne Telefon.
Google-CEO Sundar Pichai talks about the dangers of Artificial Intelligence, the chances of minimizing data and the beauty of his simple life in India.
Daten schützen – das klingt kompliziert. Doch es kann ganz einfach sein. FAZ.NET hat fünf Tipps, die mit wenig Aufwand viel bringen.
Eine zensierte Suchmaschine? Bislang hielt sich Sundar Pichai eher bedeckt, wenn er sich zu den Plänen für den größten Internetmarkt der Welt äußerte. Nun ändert er offenbar seine Strategie.
Mit einem Rekordbetrag bestraft die EU-Kommission Google für den Missbrauch seiner Marktmacht. Konzernchef Pichai erklärt in der F.A.Z., warum er das ungerecht findet.
Drittanbieter von Apps für Google-Mail können die persönlichen E-Mails der meisten Nutzer lesen – und das völlig legal. Denn der Gmail-Nutzer hat sein Einverständnis dazu bereits durch das „Google Login“ gegeben.
„Wir wollen europäischen Unternehmen ein faires Umfeld bieten“, sagt der Chef der Bundesnetzagentur. Und macht klar, was ihn stört an großen Tech-Konzernen.
Entwickler von Zusatzprogrammen für Googles Maildienst haben E-Mails mitgelesen, um Algorithmen zu verbessern. Auch Deutsche könnten betroffen sein. Wenn das Unternehmen recht hat, sind sie selber schuld.
Hacker-Angriffe setzen E-Mail-Anbieter unter Druck. Google will seinen Dienst Gmail nun mit einem umfassenden Update „sicherer, schneller und effizienter“ machen. Zwei Neuerungen stehen im Mittelpunkt.
Seit Jahren liest der E-Mail-Dienst Gmail die Inhalte seiner Nutzer mit. Damit soll bald Schluss sein. Personalisierte Werbung gibt es trotzdem weiterhin.
Die EU-Kommission will Googles Betriebssystem an den Kragen. Es geht um Marktmacht und die Verhinderung von Wettbewerb. Davon könnten am Ende auch die Nutzer profitieren und nicht nur die Konkurrenz.
Gmail hat eine Software entwickelt, die den Nutzern das Tippen von Antworten abnimmt. Das System soll kreativ sein und auch dazulernen. Dabei braucht doch kein Mensch mehr als drei Antwort-Varianten.
Russland und China streben beide nach mehr Kontrolle im Internet. Doch die aggressivste Strategie fährt mit Abstand Amerika - und schert sich dabei wenig um internationale Regeln. Ein Gastbeitrag
Googles Email-Dienst Gmail funktionierte in China bislang ohnehin nur eingeschränkt. Nun hat die Volksrepublik offenbar den gesamten Nachrichtenfluss gekappt.
In russischen Internet-Foren sind offenbar massenhaft Einwahldaten von Google-Mail-Konten aufgetaucht. Nach Angaben von Google sollen aber weniger als zwei Prozent davon noch gültig gewesen sein.
The Director General of the European Consumer Organization argues that Google manipulates search results. And she attacks the EU-Commissioner for Competition Joaquín Almunia.
Nun wirft auch Europas oberste Verbraucherschützerin Google vor, Suchergebnisse zu manipulieren. Sie attackiert EU-Wettbewerbskommissar Almunia.
We witness the rise of a new absolute power. Google transfers its radical politics from cyberspace to reality. It will earn its money by knowing, manipulating, controlling the reality and cutting it into the tiniest pieces.