Dark Google
We witness the rise of a new absolute power. Google transfers its radical politics from cyberspace to reality. It will earn its money by knowing, manipulating, controlling the reality and cutting it into the tiniest pieces.
We witness the rise of a new absolute power. Google transfers its radical politics from cyberspace to reality. It will earn its money by knowing, manipulating, controlling the reality and cutting it into the tiniest pieces.
Seit zehn Jahren liest der Internetgigant die E-Mail mit. Jetzt gibt es erste Klagen. Gegen die Überwachung und Datensammlung durch Google wenden sich auch amerikanische Studenten.
Der Suchmaschinen-Gigant ist für viele Deutschen zum Bösewicht mutiert. Die Anschuldigungen werden von Tag zu Tag wilder. Höchste Zeit für eine nüchterne Bilanz: Verfügt Google tatsächlich über ein Monopol? Wir glauben das nicht.
Here for the first time, a German manager confesses his company’s total dependence on Google. What publishers are experiencing today is a sign of things to come: We will soon all belong to Google. An open letter to Eric Schmidt.
Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief an Eric Schmidt.
Warum leistet niemand diesem Monopolisten Widerstand? Google kann machen, was es will: Es bietet die Suchergebnisse an, die ihm selbst nutzen. Seine marktbeherrschende Stellung ist eine Gefahr für die Gesellschaft.
Erst die Suchanfragen, jetzt auch die Emails: Der Internetkonzern Google reagiert auf den Ausspäh-Skandal. Die elektronische Post soll künftig über gesicherte HTTPS-Verbindungen verschickt werden.
Was passiert, wenn man bei der NSA Einsicht in die eigenen Akten fordert? Der Autor Sebastian Christ hat es getestet: Unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ hat er bei sechs amerikanischen Geheimdiensten nachgefragt.
Facebook kauft Whatsapp - eine Datenkrake kauft die andere? Vor allem Whatsapp hat einen schlechten Ruf. Doch nicht jedes Gerücht stimmt.
Google hat zusammen mit HP ein neues Notebook auf den Markt gebracht. Das HP Chromebook 11 kostet nur 300 Euro, hat ein besonderes Betriebssystem und eine Schwäche.
Auch mit noch so guten Gesetzen kann man das Internet nicht „sicherer“ machen. Nur wenn wir den Verlockungen des Datenkonsums widerstehen, können wir die Katastrophe doch noch verhindern.
Even the best laws will not lead to a safer internet. We need a sharper picture of the information apocalypse that awaits us in a world where personal data is traded to avert the catastrophy.
Wenn Internetnutzer sterben ist oft unklar, was mit dem E-Mail-Konto passiert. Oder mit dem Profil im sozialen Netzwerk. Heikle Fragen. Google will nun mit einem neuen System das Problem lösen. Doch auch das ist nicht ohne Risiko. Zum Glück gibt es ganz andere Wege, diese Frage zu regeln.
Gerade ist es mal wieder Google gewesen, genauer gesagt der Editor von Gmail. Aber Google ist kein Einzelfall. Manche Apps scheinen es viertelstündlich zu machen.
Das Internet-Unternehmen Google ist kein gefährlicher Monopolist. Wer es für seinen Erfolg bestraft, schreckt nur andere Innovatoren ab.
Sei nicht böse. Dieses Motto hatte Google sich einst gegeben. Das Bild der freundlichen Internet-Suchmaschine aber hat Google selbst zerstört.
Googles Chromebook ist ein Notebook der Sonderklasse: Es hat einen Browser als Betriebssystem, ist bestens verarbeitet, macht Spaß - und kostet viel Geld.
magr. Frankfurt, 16. Oktober. Die 27 Datenschutzbeauftragten der Staaten der Europäischen Union haben den Suchmaschinenkonzern Google aufgefordert, seine ...
Hotmail war einer der Pioniere unter den E-Mail-Diensten. Noch immer nutzen Millionen Menschen das Webportal, das zu Microsoft gehört. Doch die Zeit von Hotmail ist abgelaufen. Microsoft hat Outlook.com gestartet.
Datenschützer Thilo Weichert hat die einheitliche Datenschutzbestimmung von Google, die heute in Kraft tritt, kritisiert. Dazu nimmt der Konzern nun ausführlich Stellung: Von der neuen Richtlinie für alle Google-Dienste profitiere der Nutzer, nicht das Unternehmen.
T-Mobile bringt am 2. Februar das Google-Handy G1 auf den deutschen Markt. Das Gerät ist eine Konkurrenz zum iPhone, doch es ist viel zu viel Google darin.
Mit seinem generalüberholten "Windows Live" hat Microsoft einen großen Schritt Richtung "Cloud Computing" unternommen und dabei sogar Google überholt. Alles hängt nun davon ab, ob Microsoft mit guten Online-Versionen von Word und Excel im Netz richtig Gas gibt.