Wenn Willkür Vorrang vor ernsthafter KI-Politik hat
Die US-Regierung hat sich mit ihrem überzogenen Vorgehen gegen Anthropic selbst entlarvt. Donald Trump nimmt in Kauf, einen der wichtigsten nationalen KI-Champions in den Ruin zu treiben.
Die britische Luxus-Marke kippt ihr früheres Ziel, von 2030 an nur noch Elektrofahrzeuge zu produzieren. Viele Kunden wollen weiter Verbrenner und den Zwölfzylindermotor – und auch Sportwagenhersteller denken um.
Die US-Regierung hat sich mit ihrem überzogenen Vorgehen gegen Anthropic selbst entlarvt. Donald Trump nimmt in Kauf, einen der wichtigsten nationalen KI-Champions in den Ruin zu treiben.
Ein hessischer Softwarehersteller hat eine App entwickelt, mit dem Unternehmen sich auf den Ernstfall vorbereiten können. Auch die Bundeswehr hat daran mitgewirkt.
Das ostdeutsche Bundesland steht kurz vor dem Wechsel in der Staatskanzlei vor großen Herausforderungen. Nicht nur die Abhängigkeit von der Chemieindustrie wird zum Problem.
In Düsseldorf präsentieren die Bootsbauer ihre Neuheiten. Wer da noch an Land verbleibt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Im Staatstheater Braunschweig führt der Komponist und Dirigent Gregor Mayrhofer sein „Recycling Concerto“ auf.
Kinder-Smartwatches sollen sichere Kommunikation innerhalb der Familie ermöglichen. Forscher aus Darmstadt haben herausgefunden: Ein weitverbreitetes Modell könnte allerdings manipuliert werden.
In einem „Manhattan-Projekt“ will China die weltweit gefragte EUV-Technik zur Herstellung von Mikrochips nachahmen – was aber vor allem an den Optiken von Zeiss scheitert. Für den schwäbischen Technologiekonzern wird das Geschäft mit diesen Komponenten immer wichtiger.
Kurz vor Weihnachten noch einen Apple-Rechner kaufen? Hinweise und Handreichungen zur Wahl des passenden Modells.
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Der neue Fünfjahresplan der chinesischen Regierung könnte die deutsche Industrie weiter schwächen. Peking hat Ehrgeiz und viel Geld. Was hat Deutschland?
Ohne Wolfram kein KI-Boom. Almonty zählt zu den wichtigsten Produzenten. Vorstandschef Lewis Black spricht über den Druck der US-Regierung und warum er sie lieber nicht als Anteilseignerin hätte.
Die Chipfabrik von Intel sollte den Magdeburger Immobilienmarkt beflügeln. Nach dem Aus hoffen Investoren auf andere Unternehmen. Was Ansiedlungen bewirken, zeigt sich in Dresden.
Nvidia will 100 Milliarden Dollar in Open AI investieren. Vorstandschef Jensen Huang bejubelt die Partnerschaft als „monumental“.
Mit bis zu 100 Milliarden Dollar will das Chipunternehmen Nvidia bei OpenAI einsteigen und gemeinsam neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz bauen. Details der Kooperation sollen in den kommenden Wochen geklärt werden.
Das wertvollste Unternehmen der Welt steigt beim alten Branchenprimus Intel ein. Der Einfluss der Politik liegt nahe. Doch verbessert Nvidia damit auch seine Aussichten im Milliardenrennen um die Zukunft.
Lange waren sie Konkurrenten, nun arbeiten Nvidia und Intel zusammen: Die Konzerne wollen gemeinsam Chips für Rechenzentren und Personalcomputer entwickeln. Die Intel-Aktie schießt in die Höhe.
Donald Trump regiert in Amerikas Unternehmen hinein, wie es ihm passt. Da findet er sogar Freunde bei den Sozialisten.
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.
Der Einstieg der US-Regierung bei Intel ist ein alarmierender Fall von Wettbewerbsverzerrung. Trump erhebt einen Autoritätsanspruch, der vor kaum einer Institution haltmacht – auch nicht vor Unternehmen.
Die Regierung übernimmt eine Beteiligung von 10 Prozent am angeschlagenen Halbleiterkonzern. Beide Seiten sprechen von einem „historischen Abkommen“.
Dass sich die USA beim kriselnden Chip-Konzern Intel beteiligen will, war bekannt. Nun ist es offiziell: Der Deal um einen Anteil von zehn Prozent ist laut US-Präsident Trump gesichert.
Um Stimmrechte geht es der US-Regierung nicht, wie Handelsminister Lutnick versichert. Mit der staatlichen Beteiligung am Chip-Konzern soll die heimische Produktion gestärkt werden.
Der angeschlagene Chipkonzern erhält Unterstützung von der Investorenlegende Masayoshi Son. Der Japaner eilt damit abermals Donald Trump zur Hilfe. Die US-Regierung will für die Rettung von Intel aber offenbar noch weiter gehen.
Innere Sicherheit ist vor allem eine Sache der Länder. Doch auf hybride Angriffe aus Moskau sind sie kaum vorbereitet. Das soll sich jetzt ändern.
Die US-Regierung führt angeblich Gespräche über eine Beteiligung an dem angeschlagenen Chiphersteller. Es wäre eine weitere bemerkenswerte Intervention in der Privatwirtschaft.
Öffentliche Beschimpfungen, politische Drohungen, juristische Dekrete – wie der amerikanische Präsident Unternehmen und Kanzleien gefügig macht, und es jetzt einen Deutschen trifft.
Noch vor Tagen setzte US-Präsident Trump Intel-Chef Lip-Bu Tan mit Rücktrittsforderungen unter Druck. Nun schlägt er versöhnlichere Töne an und der Chiphersteller hofft auf eine engere Zusammenarbeit mit der US-Regierung.
Lip-Bu Tan hat als Vorstandschef des tief gefallenen Halbleiterkonzerns Intel eigentlich schon Herausforderungen genug. Jetzt bringt ihn eine Attacke aus dem Weißen Haus noch mehr unter Druck.
Das automatisierte Autofahren ist bisher ein teurer Luxus. Jetzt wollen die beiden deutschen Konzerne es für Millionen von Kunden erschwinglich machen. Wie die F.A.S. erfuhr, soll die Software Mitte 2026 für Serienfahrzeuge bereit sein.
Der US-Präsident hält Intel-Chef Lip-Bu Tan für „massiv befangen“. Es gebe „keine andere Lösung für dieses Problem“ als dessen Rücktritt.
Der Staat ist schlecht darin, die wirtschaftlichen Gewinner von morgen zu finden. Intels Absage trifft die Landesregierung hart.
Mit der Chipfabrik von Intel nahe Magdeburg ist es endgültig aus. Für die Landesregierung kommt das nicht überraschend. Sie hat andere Hoffnungen.
Die Aktienmärkte in Deutschland, Japan und USA zeigen sich robust – trotz etlicher schlechter Nachrichten von Intel über Puma, VW und Tesla bis SAP. Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt. Ist die Stimmung besser als die Lage?
Intel begräbt seine ambitionierten Deutschland-Pläne. Auch das Werk in Breslau ist gestrichen. Und die Verluste steigen.
Der einst größte Chiphersteller der Welt legt sein Pläne für ein Werk in Magdeburg nun endgültig auf Eis. Wegen weiterer Milliardenverluste kündigte der Konzern zusätzlich noch Massenentlassungen an.
Fehler passieren, hundertprozentige Cybersicherheit gibt es nicht. Aber die ständigen IT-Sicherheitspannen von Microsoft haben strukturelle Gründe. Unternehmen und vor allem Behörden sollten das endlich berücksichtigen.