Magdeburg und Dresden im Milliardenwettrennen der Chipindustrie
Am Dienstag erfolgt der Spatenstich für die Chipfabrik der European Semiconductor Manufacturing Company in Dresden. Der Baustart von Intel in Magdeburg lässt dagegen auf sich warten.
Am Dienstag erfolgt der Spatenstich für die Chipfabrik der European Semiconductor Manufacturing Company in Dresden. Der Baustart von Intel in Magdeburg lässt dagegen auf sich warten.
Kommerz im Sport ist unter Fans ein heißes Thema. Auch der vergleichsweise junge E-Sport verweigert sich großen Geldgebern nicht. In der Lanxess Arena stört das wenige.
Der Halbleiterhersteller hat seine Prognosen zuletzt öfters ändern müssen. Dabei rückt in den Hintergrund, dass sich das Unternehmen in einem schwierigen Umfeld gut behauptet.
Das China-Geschäft bremst den Technologiekonzern. Das trifft das Kerngeschäft der Industrieautomatisierung. Dafür ist im Vorstand Cedrik Neike verantwortlich, dessen Vertrag nun verlängert werden soll.
An den Börsen ging es zuletzt abwärts. Verantwortlich dafür waren die Techwerte – doch auch sonst sieht es nicht so gut aus.
Der Halbleiteranbieter streicht 15.000 Stellen und erleidet einen Kursabsturz an der Börse. Vorstandschef Pat Gelsinger hält das Unternehmen derzeit nicht für wettbewerbsfähig. Das wirft auch ein schlechtes Licht auf ihn selbst.
Der einstige Branchenprimus erlebt an der Börse ein Desaster. Die milliardenschweren Investitionen in Europa sollen weiter vorangetrieben werden. Aber viel Spielraum hat Intel nicht mehr.
Der Halbleiterkonzern Intel will sich nach einem enttäuschenden Quartal von knapp 15.000 Mitarbeitern trennen. Dabei ist die jüngste Entlassungsrunde noch nicht lange her. Vorstandschef Gelsinger spricht von einem „unglaublich harten Tag“.
Deutschland ist als Industriestandort in Verruf geraten. Pharmakonzerne aus aller Welt investieren trotzdem Milliarden hierzulande. Warum nur?
Die USA bremsen China in der Künstlichen Intelligenz aus. Auf Chinas wichtigster KI-Messe wird deutlich: Die US-Sanktionen wirken. Doch manche hoffen auf einen Jetzt-erst-recht-Moment.
Nach einer kurzen Schwächephase verzeichnet Tokios Börse wieder Rekorde. Dieses Mal führen lange eher angestaubte Technologiewerte das Feld an.
Auf einer Insel vor Sibirien überlebten die wolligen Rüsseltiere die Eiszeit um Jahrtausende. Wie sich jetzt zeigte, erholten sich ihre Bestände in der Isolation sogar. Das vertieft das Rätsel, warum sie dann trotzdem ausstarben.
Sowohl im Bereich der Hardware als auch in der Software ist die Bundesrepublik extrem angewiesen auf andere. Daran ändern auch die „Souveränen Clouds“ der amerikanischen Tech-Konzerne nichts. Ein Gastbeitrag.
Nach Deutschland kommt kaum noch ein Investor von Rang wegen der Standortvorteile. Deutsche gelten in der Welt als staatshörig und träge. Das Ergebnis der EU-Wahl könnte eine Zäsur sein. Ein Gastbeitrag.
Nvidia hat an der Börse dank seiner KI-Chips einen Meilenstein nach dem anderen erreicht. Der Konzern ist mit seinen Produkten bisher unangefochten.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Der KI-Boom hat den Chipkonzern Nvidia zum global wertvollsten Unternehmen gemacht. Am späten Dienstag kam er auf einen Börsenwert von gut 3,33 Billionen Dollar und überholte damit Microsoft.
In Taipeh feiert die Chipbranche die Zukunft. Von Kriegsangst keine Spur. Doch jenseits der Halbleiterindustrie hinterlassen die wachsenden Spannungen mit China bereits tiefe Spuren.
Der amerikanische Chipkonzern Nvidia bricht an der Börse den nächsten Rekord. Architekt dieses Erfolgs ist Jensen Huang. Seine Auftritte sind Großereignisse, er ist der Rockstar der Künstlichen Intelligenz.
Intel beteiligte den Finanzinvestor Apollo mit 49 Prozent an der Halbleiterfabrik in Irland. Im Gegenzug erhielt der Konzern 11 Milliarden Dollar.
Künstliche Intelligenz soll bald unser ganzes Leben verändern. Wie hart der Wettbewerb um die besten Lösungen für das potentielle Mega-Geschäft ist, zeigt sich auf der Computex-Messe in Taiwan.
Nvidia-Chef Jensen Huang wird in seiner früheren Heimat Taiwan wie ein Rockstar gefeiert. Für die Welt der Künstlichen Intelligenz verspricht er Revolutionen – schon wieder.
Hitze, Dürre, Wasserknappheit: In Arizona wird der Klimawandel so greifbar wie kaum irgendwo sonst. Trotzdem zieht die Region immer mehr Menschen und Unternehmen an. Kann das gutgehen?
Bei Magdeburg will Intel die größte Chipfabrik Europas bauen. Die Pläne sind gemacht, die Finanzierung steht. Doch noch sind ein paar Hürden aus dem Weg zu räumen – unter anderem wird ein „Bekenntnis zum Feldhamster“ gefordert.
Jetzt wechselt auch Microsoft die Prozessorenarchitektur. ARM statt Intel ist die Maxime. Apple hat dabei kräftig geholfen.
Künstliche Intelligenz ist das Börsenthema Nummer eins. Viele Anleger fragen sich, ob sie jetzt noch einsteigen sollten. Die Finanzgeschichte liefert Antworten.
Nexperia entwickelt Halbleiterbausteine aus Siliziumkarbid. Auf Subventionen kann das Unternehmen nicht hoffen – weil der Eigentümer in China sitzt.
Ein ranghoher deutschstämmiger Manager des ChatGPT-Herstellers geht im Unfrieden – und beklagt die Sicherheitskultur im Unternehmen.
Bei Videospielen gilt: Nicht immer, wenn KI draufsteht, ist auch KI drin. Trotzdem sind beide Bereiche eng verflochten. Das fängt schon bei der Hardware an.
Sicherheitslücken in Minuten statt Tagen schließen: Der IT-Konzern Cisco verspricht sich von einer neuen Software-Plattform einen empfindlichen Schlag gegen Hacker. Dabei soll auch KI helfen.
Martin Herrenknecht ist einer der bekanntesten deutschen Mittelständler. Seine Tunnelbaumaschinen lässt er in Baden fertigen. Die Zukunft seines Unternehmens sieht er trotzdem im Ausland – die Wirtschaftspolitik seiner Heimat zwinge ihn dazu.
China will in drei Jahren alle Halbleiter aus Amerika aus seinen Systemen verbannt haben. Die Aktienkurse von zwei US-Chipherstellern knicken daraufhin ein.
Durch die Aufmerksamkeit eines Ingenieurs wurde über Ostern eine Hintertür im Linux-Betriebssystem entdeckt, das im Internet sehr verbreitet ist. Nun kommen auf Systemadministratoren Hausaufgaben zu.
Ein aufmerksamer deutscher Microsoft-Entwickler entdeckte über Ostern eine Hintertür im Linux-Betriebssystem, das in aller Welt verbreitet ist. Die zuständige Behörde warnte vor einer „massiven Beeinträchtigung des Regelbetriebs“.
Intel rechnet in seiner Auftragsfertigung noch mit jahrelangen Verlusten. Erst in ein paar Jahren erwartet Konzernchef Pat Gelsinger, dass der Geschäftsbereich einen operativen Gewinn erzielt.
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?