„Es wird schwerer, sich gegen die Tech-Konzerne durchzusetzen“
Juliane Kokott ist Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof. Hier warnt sie vor der Macht von Google und sagt, wie sie mit sechs Kindern Karriere gemacht hat.
Juliane Kokott ist Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof. Hier warnt sie vor der Macht von Google und sagt, wie sie mit sechs Kindern Karriere gemacht hat.
Eine Ansiedlung von Intel in Magdeburg hält der Ökonom Reint Gropp nach der Wahl von Donald Trump für „extrem unwahrscheinlich“. Deutschland könne seiner Ansicht nach froh sein, dass noch keine Gelder geflossen seien.
Die Wirtschaft braucht dringend neuen Schwung. Zumindest da sind sich die drei Koalitionsparteien einig. Regierungsberater und Ökonomen skizzieren den größten gemeinsamen Nenner, der jetzt noch machbar ist.
Der gehypte Chip-Hersteller steigt in den amerikanischen Leitindex auf. Doch die wirklich bestimmenden Namen sind in dem außergewöhnlich berechneten Index andere. Für Anleger kann das Vorteile haben.
25 Jahre lang war der Halbleiterkonzern Intel im Dow-Jones-Index. Jetzt fällt er heraus – und wird ausgerechnet von seinem derzeit viel erfolgreicheren Rivalen Nvidia ersetzt.
Die Aktien von Intel sind in diesem Jahr um 54 Prozent gesunken, während der Nvidia-Kurs deutlich zugelegt hat. Es ist ein Wechsel mit großer Symbolkraft.
Intel spricht trotz eines Rekordverlustes von Fortschritten im operativen Geschäft. Dabei lieferte der Konzern eine neue böse Überraschung – ausgerechnet auf einem wichtigen Feld.
Der amerikanische Halbleiterkonzern verbucht hohe Sonderaufwendungen und kommt im Geschäft mit KI-Chips nicht voran. Trotzdem sieht er sich auf dem Weg der Erholung, und die Börse schöpft wieder etwas Hoffnung.
Autos öffnen sich durch Keyless-Systeme wie von Geisterhand. Was für den Besitzer bequem ist, macht es Dieben einfach. Wie Sie Ihr Fahrzeug schützen können, verrät ein Experte des ADAC.
Der Halbleiterkonzern sieht Fortschritte in seinem Geschäft, verbucht aber hohe Sonderaufwendungen. An der Börse gibt es einen ungewohnten Kurssprung.
Ausgerechnet in der Wirtschaftsflaute bekriegen sich die Spitzen der Ampelkoalition mehr denn je. In den kommenden Tagen droht die Eskalation.
Keine Batteriefabrik, keine Chipfabrik, die Industrie in Not und politisch nur olle Kamelle als Antwort. Das macht Sie bedrückt? Nicht doch, positiv denken.
Nach Intel setzt auch Wolfspeed seine Investitionspläne in Deutschland aus. Statt neue Subventionspläne auszuhecken, sollten Berlin und Brüssel endlich die richtigen Schlüsse aus der Pleite ziehen.
Der von Scholz geplante „Pakt“ mit der Industrie löst in der Wirtschaft Irritationen aus – auch wegen der selektiven Einladungsliste.
Die Halbleiterkonzerne Intel und AMD haben eine Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Chiparchitektur vereinbart.
Die Wirtschaft schrumpft das zweite Jahr in Folge. Der Wirtschaftsminister sieht die Ursache nicht bei sich. Doch die anhaltende Flaute könnte seine beruflichen Ambitionen durchkreuzen.
Nötig ist Rückbesinnung auf den Wert, der Deutschland und die EU stark gemacht hat. Ein Gastbeitrag.
Da das US-Unternehmen Intel den Bau seines neuen Werks verschoben hat, werden die Fördergelder nun frei.
Einem Bericht zufolge hat der Wettbewerber Qualcomm Interesse am Kauf des Chipherstellers. Es wäre eine Megatransaktion.
Einem Bericht zufolge hat der Wettbewerber Qualcomm Interesse am Kauf des Chipherstellers. Es wäre eine Megatransaktion.
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Intel verschiebt die geplanten Milliardeninvestitionen für eine Fabrik in Magdeburg um zwei Jahre. Die Landesregierung hofft, mit einem „blauen Auge“ davonzukommen – und bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Die Politik sollte froh über den Rückzieher von Intel sein. Das für Subventionen gedachte Geld sollte nutzbringender verwendet werden.
Die Fabrik in Magdeburg wird erst einmal nicht gebaut, 9,9 Milliarden Euro Subventionen werden nicht gebraucht. Die Koalition streitet, wofür das Geld nun genutzt werden soll.
Intel will sein Werk in Magdeburg später bauen. Jetzt entflammt wieder der Haushaltskonflikt in der Ampel. Ökonomen sehen den Planungsstopp für die Chipfabrik derweil gelassen.
Der Halbleiterkonzern will den Bau der geplanten deutschen Chipwerke um zwei Jahre aufschieben. Das wirft auch Fragen auf, was mit den vereinbarten Milliardensubventionen geschieht.
An vielen Orten wird an den Rechenturbos getüftelt. Auch in Deutschland, das viel Geld investiert. Doch sind die Erwartungen berechtigt?
Intel war einmal der wichtigste Hersteller von Computerchips. Heute ist seine größte Stärke, Subventionen zu ergattern. Das sorgt auch in Deutschland für Unruhe.
Jason Chen hat dem PC-Hersteller Acer eine radikale Neuausrichtung verpasst – und in bewegenden Zeiten seinen inneren Glauben gefunden.
Ob die Chipfabrik in Sachsen-Anhalt wirklich kommt, ist unsicher – aber eine Magdeburger Wohnungsgenossenschaft ist schon für alles gerüstet. Sie will mit außergewöhnlichen Wohnkonzepten für die potentiellen Mitarbeiter punkten.
Der Halbleiterkonzern steht unter gewaltigem Handlungsdruck. Sind die geplanten Werke in Magdeburg in Gefahr?
Juso-Chef Philipp Türmer und Franziska Brandmann, die Vorsitzende der Jungen Liberalen, streiten über Schuldenbremse, Rente und Steuern. Beide sprechen für die junge Generation – und haben unüberbrückbare Differenzen.
Die drei Damen von der Zankstelle Giulia, Kader und Elena bleiben im Empörungswahn. Thorsten Legat beweist Scharfsinnigkeit, die man sich nicht ausdenken kann – und dann gibt es tatsächlich ein Happy End.
Die wirtschaftliche Ungleichheit wird es für ewige Zeiten geben, sagt der Ökonom Joachim Ragnitz. Dafür seien die Standortbedingungen im Osten zu unterschiedlich. Das Erstarken von AfD und BSW sei trotzdem nicht wirtschaftlich zu erklären.
Der taiwanische Halbleiterkonzern TSMC baut ein neues Chipwerk – und Brüssel winkt Beihilfen von fünf Milliarden Euro durch. Auch der Kanzler reist extra an.
Der Spatenstich der neuen TSMC-Fabrik muss der Startschuss sein für eine Mikrotechnikregion, die langfristig Innovationen sichert. Ein Gastbeitrag.