US-Riesen büßen 40 Milliarden Euro an Wert ein
Behörden und staatseigene Unternehmen sollen künftig ohne AMD, Intel und Windows auskommen. Die Börse reagiert deutlich.
Behörden und staatseigene Unternehmen sollen künftig ohne AMD, Intel und Windows auskommen. Die Börse reagiert deutlich.
Peking hat Vorschriften ausgearbeitet, um Chinas Verwaltung unabhängig von amerikanischer Software und Hardware zu machen. Es geht um prominente Namen.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Joe Biden subventioniert Chipfabriken in „Battleground“-Bundesstaaten. Der Halbleiterhersteller Intel kann mit 8,5 Milliarden Dollar und einem günstigen Regierungskredit rechnen.
Von Baumwolle für Schießpulver bis zu Windturbinen: China wird zur Übermacht. Die G-7-Staaten wollen deshalb Sicherheitslücken schließen. Nicht nur Bundesdigitalminister Wissing sieht Unterseekabel als offene Flanke.
Spezialisierte Chips beschleunigen KI. Und machen damit die Entscheidungsfindung für Unternehmen komplexer.
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Der Chiphersteller Intel geht mit seiner 30-Milliarden-Euro-Investition in Magdeburg in die heiße Phase. Dafür bewegt er viel Papier – und tonnenweise Erde.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Schaupieler Andrew Scott erzählt im Interview von den emotionalen Dreharbeiten zu „All of us Strangers“ und warum ihn der Erfolg seiner Rolle als Priester in „Fleabag“ überraschte.
Nach vierzehn Tagen muss Kim Virginia das Camp verlassen. Ihr Luxusgegenstand Mike darf bleiben. Anders als die anderen Wohlfühlartikel. Nach zahlreichen Regelverstößen nimmt RTL den Kandidaten alles weg.
Der Sägenfabrikant Nikolas Stihl spricht über die Ampelkoalition, die Schwächen des Standorts Deutschland – und warum er trotzdem bleibt.
Der Gewinn des Chipherstellers fällt, der Ausblick ist gedämpft, und die Aktie rutscht um bis zu 12 Prozent ab. Das zieht auch viele Konkurrenten nach unten.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine alarmierende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine bedrückende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
Der amerikanische Chiphersteller liegt mit dem Großprojekt voll im Zeitplan. Und Konzernchef Gelsinger sieht einen Nachfrageschub durch Künstliche Intelligenz.
Jonas Andrulis ist Deutschlands große KI-Hoffnung. Im Interview spricht er über regulierungsfreudige Techkonzerne und verrät, warum Unternehmen sich bislang mit der Integration der Sprachmodelle so schwertun.
Der Trend zu teuren Sonderausstattungen sorgt für steigenden Umsatz des britischen Luxusherstellers.
Intel will schon länger externes Kapital für einzelne Geschäftsbereiche einsammeln. Jetzt hat der US-Konzern eine neue Software-Firma für Künstliche Intelligenz gegründet.
Auf der Elektronikmesse CES dominieren KI-Technologien. Die Autoindustrie hat weniger Showeffekte – und die Veranstalter haben eine düstere Warnung an die Politik.
Drei Doktoranden der Technischen Universität Berlin haben eine Sicherheitslücke in der Hardware hinter dem Autopiloten von Tesla entdeckt. Es ist mit Blick auf die Fahrsicherheit aber nicht das größte Problem für den Konzern.
Bitcoin und andere Kryptoanlagen waren in den vergangenen Wochen gefragt. Geht die nackte Spekulation weiter? Oder sind sie doch zu mehr gut?
Es passiert viel Schlechtes in der Welt – da gehen gute Neuigkeiten leicht unter. Zeit für eine höchst subjektive Auswahl.
Die Bundesregierung hat nur die Subventionen gestrichen, die leicht zu streichen waren. Die Industrie ist glimpflich davon gekommen.
An die Hoffnung von Kibbuzim wie Nir Oz und damit auch an die Tragödie ihrer Zerstörung erinnert die Installation von Sharone Lifschitz im Jüdischen Museum Frankfurt.
Meta, IBM und Dutzende anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen schmieden ein Bündnis rund um Künstliche Intelligenz. Es befeuert eine ideologische Debatte rund um KI-Systeme – und grenzt sich von Unternehmen wie Open AI und Google ab.
Durch das Karlsruher Urteil ist die Förderung der Chipfabrik in Magdeburg mit 10 Milliarden Euro unsicher. Doch Intel bleibt auf Kurs und will mit Siemens das Werk optimieren.
John Paul Scandalios legt Milliarden im Silicon Valley an. Im Interview verrät er, welchen Techaktien er am meisten zutraut – und warum KI wirklich die Welt verändert.
Der US-Bundesstaat Arizona hat sich dank der Aussicht auf Geld vom Staat Dutzende von Investitionen aus der Halbleiterindustrie gesichert. Dabei hat er nichts dem Zufall überlassen.
Berlin hat der Chipbranche 20 Milliarden Euro an Beihilfen versprochen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Regierung womöglich umplanen. In Sachsen mahnt man schon mal das Deutschlandtempo an.
Die Intel-Fabrik in Magdeburg bekommt hohe Subventionen. Ist die staatliche Intervention geboten?
Massenweise ausländische Investitionen, sprudelnde Steuereinnahmen, hohe Wachstumsraten: Man könnte meinen, die Iren müssten ein sehr glückliches Volk sein. Doch haben sie auch Grund zu klagen.
Der britische Gitarrist und Produzent Dave Stewart geht mit dem „Eurythmics Songbook“ auf Tour. Den Gesangspart von Annie Lennox übernehmen bei den Konzerten drei ganz unterschiedliche Künstlerinnen.
Die Bundesinnenministerin will das BSI zur Zentralstelle ausbauen. Zuletzt wurden 68 Sicherheitslücken in Softwareprodukten entdeckt.
Die Milliardenzuschüsse für Fabriken von Intel und TSMC stehen heftig in der Kritik. Geht es nach den Kunden, müsste der Bund die Subventionen für Halbleiteransiedlungen noch ausweiten.