Volkswagen-Konzern trennt sich von Audi-Chef Stadler
Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler scheidet mit sofortiger Wirkung aus den Vorständen von VW und Audi aus. Zur Höhe seiner Abfindung gibt es erste Hinweise.
Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler scheidet mit sofortiger Wirkung aus den Vorständen von VW und Audi aus. Zur Höhe seiner Abfindung gibt es erste Hinweise.
Es gibt einen Plan, drohende Fahrverbote in Deutschland zu verhindern. Ob die Pendlerhochburg Frankfurt von dem Maßnahmenbündel der Berliner Koalition profitiert, ist aber offen.
Die Koalition freut sich über ihre Diesel-Einigung, mit der sie die Deutschen vor Fahrverboten bewahren will. Die Fahrer in und nach Frankfurt werden aber offenbar nicht profitieren.
Die SPD hat Hardware-Nachrüstungen für alte Diesel für unabdingbar erklärt. Trotzdem werden sie allenfalls in homöopathischen Dosen kommen. Gut so! Für Privatkunden bleiben deswegen nur zwei Optionen. Ein Kommentar.
Opel wehrt sich gegen den Druck durch die Bundesregierung. Der Automobilhersteller ist auch weiterhin gegen die Nachrüstungen. Denn diese seien unausgereift.
Nach einer sechs Stunden langen Sitzung verständigen sich Union und SPD auf ein Maßnahmenpaket, um Diesel-Fahrverbote zu vermeiden. Nun sickern erste Details durch. Eine wichtige Zustimmung steht demnach noch aus.
Nach Informationen von FAZ.NET wollen die Autohersteller großzügige Rabatte für den Umtausch älterer Dieselautos anbieten – auch die meisten Importmarken sind an Bord. Hardware-Nachrüstungen sind aber wohl vom Tisch.
Heute Abend wird die Koalition um eine Lösung in der Dieseldebatte ringen. Zuvor stärkt jetzt auch Innenminister Seehofer geprellten Kunden den Rücken. Die Autobranche warnt indes vor Arbeitsplatzverlusten.
Die Politik diktiert uns den Umweltschutz. Wie sehr sie damit die Freiheit beschneidet, zeigen die Fahrverbote für ältere Dieselautos.
Am Montag ist Showdown: Die Bundesregierung will vorstellen, was mit Dieselfahrzeugen der Schadstoffnormen Euro 4 und Euro 5 geschehen soll. Wird die elend lange und quälende Debatte damit beendet sein?
Regierung und Autohersteller ringen darum, welche Möglichkeiten die Fahrer von Dieselautos haben sollen. Denn die Frage, wer zahlt, ist noch nicht beantwortet.
Kanzlerin Merkel fordert, dass die Hersteller 100 Prozent der Diesel-Nachrüstkosten tragen, aber wer zahlt wenn diese sich weigern? Das Rennen könnte zwischen Dieselfahrern und Steuerzahlern entschieden werden.
Während für Privatkunden noch nach einer Lösung in der Debatte um schmutzige Diesel gesucht wird, können Handwerker aufatmen: Sie sollen bei der Nachrüstung vom Staat unterstützt werden.
Ein Gewirr aus skandalösem Betrug und Regulierungsversagen hat zu den Problemen mit der Dieseltechnologie geführt. Ein Lehrstück darüber, warum eine vermeintlich gut geeignete Regulierung zu einer Einladung zur Manipulation wurde – und was daraus folgt. Ein Gastbeitrag.
In Berlin geht es heute um schwierige Fälle: Der türkische Präsident Erdoğan ist auf Staatsbesuch, und im Streit um Diesel-Nachrüstungen bahnt sich eine Lösung an. Das Wichtigste des Tages im Sprinter.
Es zeichnet sich eine Lösung in der Diesel-Debatte ab. Die großen Autohersteller lenken offenbar ein – Fahrzeughalter könnten aber dennoch zur Kasse gebeten werden.
Deutschlands größter Autohersteller ist bereit, die Nachrüstung älterer Dieselautos zu bezahlen. Allerdings macht das Unternehmen offenbar zwei Einschränkungen im Streit mit der Regierung.
Der deutsche Städtetag übt Kritik an einem Förderprogramm der Bundesregierung infolge der Dieselkrise. Und nennt gleich mehrere Probleme.
Anfang September hatte das Wiesbadener Verwaltungsgericht entschieden, dass in Frankfurt ein Dieselverbot verhängt werden muss. Viele Reisebusbetreiber drohen mit einem Rückzug aus der Stadt.
Bernd Osterloh beschwert sich über „Halbwissen“ und warnt vor einer Entscheidung zum Diesel, die alle überfordert. Für ihn stellt sich die Frage nach einer langfristigen Lösung: Wie will sich Deuschland als Industriestandort darstellen?
Nach 13 Jahren an der Spitze von Daimler hört Dieter Zetsche als Vorstandsvorsitzender auf. Sein Nachfolger wird sich nicht ausruhen können, denn der Autohersteller hat mit vielen Problemen gleichzeitig zu kämpfen.
Verkehrsminister Scheuer will Diesel-Besitzer verschonen und Hersteller in die Pflicht nehmen: Sie sollen ein „Konstrukt“ für neues Vertrauen bauen. Die Debatte um Nachrüstungen hält er aber für gefährlich.
Finanzminister Olaf Scholz findet in der Debatte um die Nachrüstung von Dieselautos deutliche Worte: „Ich glaube nicht, dass das ein Thema ist für öffentliches Geld.“
Wer kann eigentlich Dieselautos nachrüsten? An der Börse steigt der Kurs der Baumot Group stark – eine sogenannte der „Scheuer-Aktie“, benannt nach dem Verkehrsminister.
Statt Nachrüstungen nun Rückkäufe? Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch, damit Dieselfahrer auch weiterhin in Deutschlands Städte dürfen. Am Freitag will sich die Regierung einigen.
Nach dem Urteil zum Frankfurter Dieselfahrverbot legt die hessische Landesregierung juristische Schritte gegen die Entscheidung ein. Sie setzt weiterhin auf Hardware-Nachrüstungen.
Um wie viel müssen die Autohersteller den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagen reduzieren? Diese Frage ist in der Regierung fast so umstritten wie die der Diesel-Nachrüstungen. Die Kanzlerin plädiert nun für einen Kompromiss.
Die schriftlichen Gründe für das Diesel-Urteil des Wiesbadener Verwaltungsgerichts zum Fall Frankfurt liegen nun vor. Eine Botschaft lautet: Neue Filter für Busse werden zur Pflicht.
Nach dem Dieselgipfel sind Nachrüstungen wahrscheinlicher geworden. Die Umweltministerin will, dass die Hersteller die gesamten Kosten dafür tragen. Doch eine Beteiligung der Kunden steht ebenfalls im Raum.
Die Ursache des Diesel-Desasters: Wie es zu den Grenzwerten für Stickoxide im Straßenverkehr kam. Mediziner bestätigen ihre Notwendigkeit.
Die Luft in Stuttgart ist so dreckig, dass auch Euro-5-Diesel aus der Stadt ausgesperrt werden müssten – das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Weil die Landesregierung das Fahrverbot trotzdem nicht verschärfen will, muss sie jetzt zahlen.
Angesichts der drohenden Fahrverbote verspricht die Kanzlerin: Kommenden Montag soll es eine Lösung in Sachen Diesel geben. Wie es aus der CDU heißt, könnte sich die Koalition auf Nachrüstungen einigen.
Die Spitzen von CDU und SPD gestehen Fehler ein und wollen zur Sacharbeit zurückkehren. Der Bundesinnenminister sagt: Das hätte schon früher geschehen können.
Das Spitzentreffen von Bund und den Chefs der Automobilbranche endet ohne große Entscheidungen. Dabei stehen viele große Fragen im Raum.
Die Regierung will anscheinend nun doch Nachrüstungen für alte Diesel. Die Autoindustrie sagt, das sei technisch nicht machbar. Wie löst man diesen Widerspruch? Den Showdown gibt es heute Abend.
Seit dem Fahrverbots-Urteil wird von vielen Seiten eine schnelle Nachrüstung alter Dieselautos gefordert. Aber geht das denn? Auf keinen Fall schnell, sagen Fachleute.