Auch ein Meister des Humors
Mats Ek, geboren am Ende des Zweiten Weltkriegs, revolutioniert seit Jahrzehnten die Choreographie. Seine Werke verbinden Alltag und Emotionen auf eindrucksvolle Weise. Heute wird er achtzig Jahre alt.
Mats Ek, geboren am Ende des Zweiten Weltkriegs, revolutioniert seit Jahrzehnten die Choreographie. Seine Werke verbinden Alltag und Emotionen auf eindrucksvolle Weise. Heute wird er achtzig Jahre alt.
Eine Studie zeigt: Digitale Technologien könnten älteren Menschen helfen, geistig fit zu bleiben. Es kommt aber darauf an, wie sie genutzt werden.
Moskau missbraucht die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, um die Ukraine zu zerstören. Ein würdiges Gedenken mit Vertretern des russischen Regimes ist daher nicht möglich.
Polen erhofft sich von der neuen Bundesregierung eine Belebung der Beziehungen zu in Berlin. Der Koalitionsvertrag lässt hoffen, heißt es aus Warschau.
Das Unternehmen hinter den zusammenschraubbaren, achteckigen Kaffeekannen für den Herd wechselt den Besitzer. Zuletzt steckte Bialetti in finanzieller Schieflage – auch, weil Kapselmaschinen beliebter werden.
Piet de Moor erzählt, was J. D. Salinger 1945 im Nachkriegsdeutschland gemacht haben könnte. Über das Fortwirken eines literarischen Mysteriums.
In Steffen Kopetzkys Spionagethriller „Atom“ macht ein britischer Agent Jagd auf die Rüstungsforschung unter dem Nationalsozialismus. Historisch ist vieles stimmig – bis der Autor eine Bombe zündet.
Kann Schostakowitschs Musik aus Stalins Schatten treten? Darf man Putin die Deutung dieser Musik überlassen? Tobias Niederschlag spricht über Motive und Vorhaben des riesigen Schostakowitsch-Festivals am Gewandhaus zu Leipzig.
Unsere Autorin dachte lange, ihr Großvater sei im Zweiten Weltkrieg Soldat gewesen. Dann erfuhr sie: Er war für die SS in Polen. Mit ihrer Mutter sprach sie zwanzig Jahre lang nicht darüber – bis jetzt.
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
Für den Zollhafen in Mainz gibt es die Idee einer sommerlichen Attraktion im Hafenbecken. Eine Untersuchung spricht sich gegen das Vorhaben aus. Der Initiator unterstellt der Stadt Manipulation.
Der slowakische Regierungschef Robert Fico feiert das Weltkriegsende weiter mit Russland. Die Regierung in Prag wirft Moskau dagegen vor, Geschichte zu instrumentalisieren.
Die Aktienmärkte reagieren empfindlich auf das Zollpaket aus Washington. Das sind die wichtigsten Marktbewegungen und Reaktionen von Ökonomen.
Zum ersten Mal vertrauen die Europäer einander mehr als den Amerikanern. Das ist nicht nur ein Novum in der jüngeren Geschichte, sondern auch eine einzigartige Chance.
Roland Koch skizziert eine verteidigungsorientierte Wirtschaftsstrategie. Er sieht darin Chancen für Wachstum und Innovation.
Vor 80 Jahren läuteten die Amerikaner mit dem Angriff auf Okinawa ihren Sieg über das Japanische Reich ein. Bis heute ist die Insel strategisch von enormer Bedeutung – für beide Staaten.
Der Krieg war immer schon ein Mittel der Politik, und deutsche Generäle verstanden wenig von Ökonomie: Stig Förster zeichnet die Militärgeschichte Deutschlands vom sechzehnten Jahrhundert bis zur Gegenwart nach.
Deutsche und Sowjets ließen im Zweiten Weltkrieg Letten auf Letten schießen. Sogar Verwandte standen sich an der Front gegenüber.
Im Zweiten Weltkrieg war Marlene Dietrich als Truppenbetreuerin für alliierte Soldaten unterwegs. Als sie Ende März 1945 Frankfurt erreicht, kommt es zu einer skurrilen Begegnung mit dem neuen Bürgermeister.
Es war ein Ereignis: Georg Soltis letzte Opernpremiere als Generalmusikdirektor in Frankfurt am Main. Aber am „Falstaff“ von 1961 war ein Kreis aus Menschen beteiligt, die alle durch ihre Rolle in der NS-Zeit diskreditiert waren.
Der amerikanische Präsident schockt die Welt mit neuen Autozöllen. Was hat Trump vor? Welche Vorteile hat Amerika in einem Handelskrieg? Und wie kann sich Brüssel wehren? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In der Außen- und Sicherheitspolitik haben die schwarz-roten Unterhändler noch Klärungsbedarf: Vom Wehrdienst bis zur Entwicklungshilfe liegen SPD und Union weit auseinander.
Mit dem Hissen der Flaggen der Vereinigten Staaten, Deutschlands und Darmstadts wird an den Einmarsch der amerikanischen Truppen in Darmstadt vor 80 Jahren erinnert.
Die Lücke zwischen den gleichgewichtigen Zinssätzen für Geld- und Finanzpolitik ist sehr hoch. Es drohen Gefahren, sagen drei Ökonomen vom Internationalen Währungsfonds.
Kaum ein anderer Hollywood-Star hat sich so für die Unterhaltung der alliierten Truppen eingesetzt wie Marlene Dietrich. Was unser Autor zu ihrem Wirken an der Front recherchieren konnte, hat ein ganzes Buch gefüllt.
Literarisches Versteckspiel von höchsten Gnaden: Normen Gangnus gibt die von ihm fingierten Aufzeichnungen und Briefe eines im Dritten Reich wirkenden Kunsthistorikers heraus. Entstanden ist ein Buch, wie es noch keines gab.
Und gleichwohl eine künftig unentbehrliche Quelle zur deutschen Literatur der Achtzigerjahre: Die Tagebücher des Schriftstellers Horst Bienek.
Hermann Henselmann war ein moderner Architekt, der zum wichtigsten Baumeister der DDR wurde. Jetzt widmet ihm seine Enkeltochter Florentine Anders einen Roman – in dem die wirklichen Helden Henselmanns Frau und seine Tochter sind.
Was ich an den norwegischen Büchern liebe – und am staatlichen Einsatz für sie: Der Schriftsteller Matthias Jügler über die Vielfalt der norwegischen Literatur und ihre besonderen Produktionsbedingungen.
Der Familienkonzern will seine Geschäftsgrundsätze überarbeiten, sagt der scheidende Konzernchef Mohsen Sohi. Trotz der Abhängigkeit von der Autoindustrie geht der Amerikaner mit einer glänzenden Bilanz.
Die Niederlage vor Augen, ordnete Adolf Hitler am 19. März 1945 eine Politik der verbrannten Erde an. Umsichtige Unternehmenslenker bewahrten in der Endphase der Nazi-Schreckensherrschaft eine industrielle Grundlage für den Neustart.
Am 19. März 1945 zerstören britische Bomber Hanau. Der Angriff hinterlässt eine Stadt in Trümmern und markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs für die Goldschmiedestadt.
Um Washington macht Kanadas neuer Ministerpräsident Mark Carney gerade einen großen Bogen. Stattdessen entdeckt er Paris neu. Auch ein U-Boot-Auftrag spielt dabei eine Rolle.
Er ist der unbestechlichste Chronist der DDR: In seinem neuen Roman „Das Narrenschiff“ erzählt Christoph Hein sich ständig verschränkende exemplarische Lebensläufe von Männern und Frauen in Ostdeutschland.
Die Übersetzung des dokumentarischen Prosabuchs „Feuerdörfer“ über deutsches Wüten in Belarus ist fünfzig Jahre nach Erscheinen des Originals eine Sensation. Auf der Leipziger Buchmesse wurde es ausgezeichnet.
Die Trump-Regierung lässt mehr als 200 mutmaßliche Bandenmitglieder nach El Salvador abschieben. Eine Anordnung, die dieses Vorgehen stoppen soll, wird vom Weißen Haus ignoriert.