Der Krieg, die Diva und die Frau an ihrer Seite
Im Zweiten Weltkrieg sang Marlene Dietrich für abgekämpfte, traumatisierte Soldaten der Alliierten. Dabei war stets eine Frau an der Seite der Hollywoodikone. Wer war sie – und was verband die Frauen?
Im Zweiten Weltkrieg sang Marlene Dietrich für abgekämpfte, traumatisierte Soldaten der Alliierten. Dabei war stets eine Frau an der Seite der Hollywoodikone. Wer war sie – und was verband die Frauen?
Nach Spanien fliehen oder in den Wald: Die Esten beschäftigen sich mit der Frage, was im Fall eines russischen Einmarschs zu tun ist. Auf die NATO setzen sie wenig Hoffnung.
Vor achtzig Jahren bombardierten die Amerikaner Tokio. Es war der verheerendste Luftangriff des Zweiten Weltkriegs. Doch die Erinnerung daran ist bis heute umstritten.
Der Fund der 500-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hatte am Freitag ein riesiges Verkehrschaos ausgelöst. Nun sollen am Abend die ersten Züge wieder rollen.
Trump teilt die Welt in imperialistische Einflusssphären auf und erkennt nur China und Russland als gleichrangig an. Der Eklat mit Selenskyj markiert den Bruch mit der westlichen Wertegemeinschaft. Europa muss ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
Wettlauf am Schicksalsfluss: Vor 80 Jahren kamen die Amerikaner über den Rhein in Remagen. Um ein Haar wäre eine andere Stadt in die Geschichtsbücher eingegangen.
Die Büchergilde blickt zu ihrem Jubiläum auf ein sie prägendes Autorentrio zurück. Doch Wolfgang Eckerts und Jürgen Seuls Studie zu Erich Knauf, Erich Kästner und Erich Ohser hat zu viele Fehler. Eine verpasste Chance.
Die Grundsanierung im Südflügel des Berliner Pergamonmuseums beginnt: Bis 2037 bleibt das Ischtartor für Besucher unerreichbar. Der größere Teil des Gebäudes mit dem Perganonaltar wird übernächstes Jahr wiedereröffnet.
Verfassungsexperten zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Finanzpakets, das CDU und SPD beschlossen haben. AfD und Linke prüfen rechtliche Schritte gegen den alten Bundestag.
Die Japanerin Shitsui Hakoishi wurde vor mehr als 85 Jahren Friseurin – keine andere in diesem Beruf ist älter als die 108-Jährige. Auch bei den Olympischen Spielen in Tokio hat sie eine Rolle gespielt.
Robert Servatius vertrat Adolf Eichmann und NS-Funktionäre vor Gericht. Dirk Stolper zeigt, dass sein Verhältnis zum Nationalsozialismus nicht frei von Widersprüchen war. Früher hatte er auch ein Faible für die Sowjetunion.
Der Eklat zwischen Trump und Selenskyi hat den Bruch der westlichen Wertegemeinschaft für alle sichtbar gemacht. Jetzt muss Europa ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
Am Holocaust-Gedenktag haben wir unseren Film „Die Ermittlung“, der sich fiktionalisiert mit den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess auseinandersetzt, in Tel Aviv gezeigt. Bericht über eine Reise in ein aufgewühltes Land.
Was mich an norwegischen Büchern fasziniert. Und am staatlichen Einsatz für sie. Eine Liebeserklärung vor dem Gastlandauftritt Norwegens bei der Leipziger Buchmesse.
„Europa kann die Wahrheit noch nicht vertragen“: Viele amerikanische Medien sehen Donald Trumps aggressiven Kurs gegen die Ukraine und Europa gelassen oder stimmen ihm sogar unumwunden zu. Die Gefahren werden ausgeblendet.
Nach dem Rücktritt der Verteidigungsministerin verlassen auch die Chefs von Armee, Luftwaffe und Geheimdienst ihre Posten. Gefahr sehen Kritiker auch in den geringen Militärausgaben.
Die deutsche Industrie hat große Sorgen. Ökonom Michael Hüther und BASF-Manager Uwe Liebelt würden einige Dinge in Deutschland gerne fundamental ändern.
Hanau will am 1. Januar den Main-Kinzig-Kreis verlassen. Die Landtagsabgeordneten beschlossen nun ein entsprechendes Gesetz über die Ausgliederung der Stadt.
Im besetzten Mariupol eröffnet ein Museum für den Massenmörder Andrej Schdanow, der für Stalin auch zahlreiche Kulturschaffende verfolgte. Das zeigt: In Russland werden die Verantwortlichen von Staatsterror nun als Sieger verehrt.
Im Zweiten Weltkrieg verließ die Familie von Melitta Sallai ihr Heimatdorf in Niederschlesien. Vor 30 Jahren kehrte sie als Rentnerin zurück – und engagiert sich seither als Zeitzeugin für die deutsch-polnische Verständigung.
Der ukrainische Ultraläufer Andrii Tkachuk im Interview über seine Zeit als Frontsoldat nach dem Überfall Russlands vor drei Jahren, seine Verletzung und die Hoffnung auf die Hilfe der Europäer.
Was sind die dringlichsten wirtschaftspolitischen Aufgaben für die neue Bundesregierung? Darüber haben kurz vor der Wahl die Chefs der großen Forschungsinstitute gesprochen.
Achtzig Jahre nach dem Ende der Schreckensherrschaft der Nazis ist das Erinnern politisch unter Druck geraten. Ein Besuch bei Menschen, die gegen das Vergessen anarbeiten.
Deutschland ist in der schlimmsten sicherheitspolitischen Lage seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zeit, in der Europa sich auf den amerikanischen Weltpolizisten verlassen konnte, ist endgültig vorbei. Was folgt aus diesem Epochenbruch?
Kosmos Kandinsky: Die Verbreitung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts wird im Potsdamer Museum Barberini anschaulich gemacht.
Sein Adjektiv ist „konkret“: Gerade ist Gerhard Rühm 95 Jahre alt geworden. Bei seiner Dichtung greift er nach wie vor in die unterschiedlichsten ästhetischen Disziplinen aus.
Millionen Italiener verließen über Jahrzehnte ihre Heimat. Den Kontakt zu ihren Verwandten verloren sie für immer. Doch dann kam Giuliano Gerbi.
Dresden gedenkt der Kriegstoten und erinnert an die Vorgeschichte der Luftangriffe vor 80 Jahen. Eine Menschenkette soll am Abend ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen.
Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg begonnen und unfassbare Verbrechen begangen. Doch mit Blick auf die unschuldigen Opfer der Bombenangriffe auf deutsche Städte gibt es nichts zu relativieren.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor 80 Jahren flogen alliierte Bomber schwere Luftangriffe auf Dresden. Der Mythos von deren Einzigartigkeit wurde von Anfang an propagandistisch genutzt, sagt der Historiker Matthias Neutzner.
Eine neue Biographie zeichnet das vielschichtige Verhältnis des britischen Jahrhundertpolitikers zu den Deutschen nach.
Lothar Burchardt zeigt, wie das Interesse der USA an der Insel seit den Zwanzigerjahren wuchs. Und der Gedanke einer Inbesitznahme zuerst in Kanada aufkam.
Die Vatikan-Bank investierte einst in eine exquisite Immobilie in Budapest. Viele Millionen sind wahrscheinlich weg. Ein Lehrstück über Missmanagement und die umstrittene Beziehung zu Fondsmanagern, in die auch Viktor Orbáns Schwiegersohn verstrickt ist.
Michal Lewkowicz und Ilya Gringolts leiten das Festival „Mizmorim“ in Basel. Es widmete sich dieses Mal der Musik jüdischer Autoren, die im Exil entstanden sind. So bemerkenswert wie die Konzerte ist das Rahmenprogramm.
Der legendäre Microsoft-Gründer hat seine Autobiographie veröffentlicht. In diesem Auszug beschreibt er seine Schulzeit – und wie er Paul Allen kennenlernte.