Starke Frauen als Vorbilder für Luxusmode
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Uschi Glas wird als Schauspielerin gern unterschätzt, weil sie kaum eine Rolle so gut spielt wie die der Uschi Glas. Es war aber sie, die der deutschen Gesellschaft das Bild der modernen, selbständigen Frau geschenkt hat.
Die westlichen Regierungen wollen mehr Geld in die Verteidigung stecken. Das wird die militärische Forschung beleben – mit Chancen weit darüber hinaus, wie die Geschichte zeigt.
Der Aufstieg der AfD ist nicht auf den allgemeinen Rechtsruck zurückzuführen. Wir brauchen eine positive Erzählung der Demokratie, die das Erreichte hervorhebt. Ein Blick aus England auf die deutsche Jammerei. Ein Gastbeitrag.
Zwei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind in Hanau entschärft worden.
Von den Merseburger Zaubersprüchen zu den Schrecken des Zweiten Weltkriegs: Dieses Gedicht handelt von Kindheitswunden und den heilenden Kräften der Poesie.
Schmutziger Frieden oder sauberer Krieg? Nach zwei Jahren steckt Russlands Ukrainefeldzug im blutigen Stellungskrieg fest. Doch der Schlägertyp Putin setzt auf die Ermüdung der zivilisierten Welt.
Seit nunmehr zwei Jahren kämpft die Ukraine gegen die russischen Invasionstruppen. Im größten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg sind wohl hunderttausende Soldaten und tausende Zivilisten getötet worden.
Arno Surminski ist bekannt für seine lebenslange Beschäftigung mit dem Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen. Der Erzählband „Als die Stadt brannte“ soll die Erinnerung daran bewahren.
In seinem Versteck in den Niederlanden schrieb und illustrierte Curt Bloch im Zweiten Weltkrieg seine eigene Satire-Zeitschrift, das „Onderwater-Cabaret“. Die Hefte haben sich erhalten. Das Jüdische Museum Berlin stellt sie aus.
Die Janusköpfigkeit der deutschen Politik
Deutschland bewegt sich zwischen Prinzipientreue und Realpolitik. Zur Janusköpfigkeit der deutschen Völkerrechtspolitik.
Australien rüstet seine Flotte massiv auf. Damit reagiert Canberra auf die wachsenden militärischen Fähigkeiten Chinas. Ein deutscher Hersteller könnte davon profitieren.
Der Wissenschaftler Adrian Zenz hat mit seiner Forschung zur Zwangsarbeit dazu beigetragen, dass BASF Xinjiang verlässt und VW darüber nachdenkt. Unumstritten ist er nicht.
Endlich wieder Grund zu feiern in Dresden: Das Taschenbergpalais eröffnet nach einjähriger Renovierung wieder und die lokale Prominenz schaut sich das ganz genau an.
Im Interview mit Tucker Carlson hat Russlands Präsident einen kleinen historischen Vortrag gehalten. Seine Attacken gegen Polen sind keine Ausrutscher – und sie haben auch mit der Ukraine zu tun.
Um „Finnegans Wake“ zu lesen, braucht man in der Zurich James Joyce Foundation zehn Jahre. Der Ire hatte eine enge Beziehung zu der Stadt, in der er begraben ist.
Kein deutscher Kanzler strebte nach eigenen Atomwaffen. Dennoch wurde der zivilen Nutzung der Atomenergie mit großem Misstrauen begegnet – nicht zum Schaden Deutschlands. Ein Gastbeitrag.
Roswitha Quadflieg geht dem Lebensweg eines Pädagogen nach – und erzählt so eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Ausbruch der Corona-Pandemie.
1939 floh Gitta Ryle aus Wien nach Frankreich. Nun hält sie einen Pass ihrer früheren Heimat in der Hand. Denn seit 2019 bekommen Nachkommen von NS-Opfern umstandslos die österreichische Staatsangehörigkeit. Das Interesse ist groß.
Sie blieben nur einige Jahre oder wohnten ein Leben lang hier, machten Station oder kamen als Touristen. Auch am Main folgten sie ihrer Berufung, die Welt darzustellen - im Kleinen wie im Großen: bildende Künstler in Frankfurt.
Der französische Präsident Macron hat eine fulminante Rede im Bundestag gehalten. Sein Auftritt enthielt eine Botschaft an deutsche Politiker: Sie müssen leidenschaftlicher werden.
Alexander Sokurows metaphysischer Film „Märchen“ zeigt Hitler und Stalin in der Unterwelt. In Russland wurde der Film verboten. Aber Putins Hofnärrin Xenia Sobtschak durfte den Film zeigen. Nun wird darüber prominent diskutiert.
Nirgendwo sind im Zweiten Weltkrieg so viele Menschen umgekommen wie in Leningrad. Während der Blockade, die am 27. Januar 1944 endete, töteten die deutschen Besatzer etwa eine Million Menschen durch Hunger.
Die neue Legislaturperiode dauert fünf Jahre. Wenn das neue Kabinett in Hessen nun meint, das sei ja Zeit genug, irren die Minister. Deutschland steckt in der Rezession, das Land fällt zurück. Dagegen muss auch in Hessen sofort etwas getan werden.
Das Jubiläumsmotiv der Kluge-Köpfe-Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar – fotografiert wurde die Holocaustüberlebende Margot Friedländer von Regisseur Wim Wenders.
Das Drama der Gründung: Von Anbeginn liegt der Schatten der jüdischen Landnahme und der Vertreibung der Palästinenser auf dem Staat Israel. Ein Gastbeitrag
Länder, die eine Diktatur abschütteln wollen, müssen zum Vergessen bereit sein. Eine Forschergruppe zum Nachleben von Gewaltherrschaften zieht Bilanz.
Das kleine Weinanbaugebiet Nahe hat sich großartig entwickelt. Das liegt auch an fünf Männern, die sich regelmäßig treffen. Auf einen Wein bei den „Grey Eagles“, einer ganz besonderen Selbsthilfegruppe.
In der Wissenschaftsstadt sollten wichtige Projekte Fahrt aufnehmen. Doch der Bahn fehlen Bauunternehmen und der Stadt das Geld. Einen autonomen „Superblock“ wird es so nicht geben. Und eine Etatlücke von 100 Millionen Euro drückt die Stimmung.
Bei der Serie „Oderbruch“ hat die ARD mit den amerikanischen CBS Studios zusammengearbeitet. Herausgekommen ist ein gigantisches Historienhorrorepos, das sich in Konkurrenz zu Netflix sehen lassen kann.
Margarete Ziegler-Raschdorf, Hessens Beauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussieder, geht in den Ruhestand. Im Gespräch mit der F.A.Z. zieht sie Bilanz.
Nordkorea gibt das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung mit Südkorea auf und erhöht die Kriegsbereitschaft. Experten warnen vor einer möglichen Fehleinschätzung des Regimes.
Nach dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zur NATO 1955 und der Wiedervereinigung 1990 muss die Bundeswehr heute zum dritten Mal neu gegründet werden. Die Nationale Volksarmee der DDR ist hingegen unwiderruflich Geschichte.
Mal heißt das Fahrrad Fietze, mal Leeze: In Nordrhein-Westfalen untersuchen Forscher mit einer Sprach-App die Alltagssprache. Dialekte sind auf dem Rückzug – aber werden durch etwas anderes ersetzt.
In New York gewinnt das Start-up Amogy Treibstoff für Traktoren aus Gülle und Kot: Diesel braucht da keiner mehr. Nur ganz bis nach Berlin fahren kann man mit den Traktoren nicht so gut.