Tatar, Caesar Salad und vegane Bowl
Das Steigenberger-Hotel „Frankfurter Hof“ ist eine Institution. In seiner Brasserie „Oscar’s“ finden französische Klassik und internationale Moderne zwanglos zusammen.
Das Steigenberger-Hotel „Frankfurter Hof“ ist eine Institution. In seiner Brasserie „Oscar’s“ finden französische Klassik und internationale Moderne zwanglos zusammen.
Helen Mirren ist gleich zweimal im Kino zu sehen, gerade läuft „White Bird“ über das Schicksal einer Jüdin im Zweiten Weltkrieg. Die Schauspielerin über Lektionen aus der Vergangenheit und die Schönheit junger Körper.
Ein Sammelband erzählt die Lebensgeschichten vergessener NS-Verfolgter: Prostituierte, Obdachlose und Kleinkriminelle.
Putin setzt Geschichte als Waffe ein. Westliche Historiker streiten darüber, ob in Moskau ein „faschistisches Regime“ an der Macht ist.
Zehntausende Griechen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auf einer griechischen Insel interniert und misshandelt. Ein Überlebender wurde später weltberühmt.
Nach mehr als vier Jahren Bauzeit steht der Eröffnungstermin fest: Am 23. Juni wird das neue Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden seine Pforten öffnen. Das Haus ist der abstrakten Kunst gewidmet.
Ulrich L. Lehner legt eine Studie über den Missbrauch an Jesuiten im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert vor.
Der Bund der Vertriebenen und die Union kritisieren die Namensänderung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte im östlichen Europa scharf. Das sei ein „eklatanter Bruch mit dem gesetzlichen Auftrag“.
Die Bundeswehr beginnt ihren Einsatz an der NATO-Ostflanke. In Litauen freut man sich auf die Soldaten – dabei wurde lange über einen Übersetzungsfehler gestritten.
Die Regierung streitet, wie sie die Bundeswehr künftig finanzieren soll. Ohne Einbußen im Zivilen wird es nicht gehen. Die Frage ist nur, wer verzichtet.
Sein Leben liest sich selbst wie ein Roman: Mit „Es muß nicht immer Kaviar sein“ publizierte Johannes Mario Simmel das bis heute erfolgreichste deutschsprachige Buch der Nachkriegsgeschichte.
Mal sagen ranghohe russische Politiker, die Ukraine solle ganz russisch werden, mal sprechen sie über eine Aufteilung des Landes zwischen Russland, Polen, Rumänien und Ungarn. Wie ist das zu verstehen?
Mehr als 10.000 Menschen mussten in Wiesbaden nach Entdeckung einer Bombe ihre Häuser verlassen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
Die Grenzen der gegenwärtigen Menschenrechtssysteme sind durch den Härtetest Russlands offenkundig geworden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gleicht einem Dampfschiff auf dem Trockenen.
Mehr als 10.000 Menschen in Wiesbaden haben nach der Entdeckung einer rund 500 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe ihre Häuser verlassen müssen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
Arndt Emmerich erforscht jüdisch-muslimische Netzwerke im Frankfurter Bahnhofsviertel. Sein Fazit: Statt von Konflikten ist das Verhältnis zwischen den Religionen von Respekt bestimmt.
Der Großstadt blieb Louise Rösler treu, nachdem sie 1943 in den Taunus gezogen war: Das Museum Giersch widmet der Berliner Künstlerin eine Retrospektive.
Ein Drittligaverein bittet einen Zweitligaklub zum Halbfinale des DFB-Pokals. Die Fanlager aus Saarbrücken und Kaiserslautern sind seit Jahrzehnten verfeindet. Dabei verbindet die Vereine mehr, als sie trennt.
Rauschhaft, dringlich und brillant: Die Poesie dieser großen Dichterin schöpft aus einer Quelle, die so tief ist wie das Leid, das sie bezeugt.
Mit der Verlegung von Kriegsgefangenen nach Frankfurt wollten die Nazis die Alliierten davon abhalten, die Stadt zu bombardieren. Dulag West war der Testfall für diese Strategie, die vollständig scheiterte.
Mit aufblasbaren Fahrzeugen, falschen Abzeichen und irreführenden Funksprüchen haben die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg die Deutschen getäuscht. Jetzt sind die letzten Veteranen einer lange geheimen Spezialeinheit geehrt worden.
Zwei Meinungen zur Taurus Debatte +++ Absinken der Intelligenz im Alter +++ Neubewertung von 1848
Von Gasheizung bis Gendern: Worum sorgen sich viele Menschen in ländlichen Regionen? Ein Gespräch mit Hendrik Sommer, dem parteilosen Bürgermeister der nordbrandenburgischen Kleinstadt Prenzlau.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs brachten die Nationalsozialisten zahlreiche beschlagnahmte und geraubte Kunstwerke in die österreichischen Alpen. Eine Ausstellung in Linz erzählt von ihren Irrfahrten.
Die Nuklearstrategie lehrt, dass sich Habenichtse wie Deutschland nie ganz sicher fühlen können. Dass uns Großbritannien und Frankreich einen neuen Schutzschirm bieten könnten, ist nicht gesagt.
Kritik an den Handelnden in Bund, Ländern und Kommunen ist wohlfeil. Bei Nörglern und Hetzern in den sozialen Medien finden pragmatische Lösungen kaum Beachtung. Dabei gibt es die zuhauf.
Die Bundesbank hat ihr Erbe aus der Nazizeit von einem Historiker-Team aufarbeiten lassen. Eine Schlüsselfigur ist ihr erster Präsident Karl Blessing.
Werner Wirthle baute nach dem Zweiten Weltkrieg die Frankfurter Societäts-Druckerei wieder auf. Später führte er das Unternehmen in eine Verbindung mit der F.A.Z.
Ein Anhänger von Levski Sofia, der in Deutschland lebt, hatte beim Spiel gegen die Frankfurter Eintracht zwei Mal 20 Sekunden lang den rechten Arm gehoben. Warum er deshalb eine Geldstrafe zahlen soll, versteht er nicht.
Unter einem Privatgrundstück in Steinbach im Taunus könnte eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg liegen. Das hat eine Untersuchung ergeben. Die Stadt kann nichts tun. Auf den Eigentümer kämen fünfstellige Kosten zu, um Gewissheit zu bekommen.
Eine Statue in Berlin erinnert an Frauen, die im Zweiten Weltkrieg japanischen Soldaten als Prostituierte dienen mussten. Tokio will, dass die Bundesregierung das Denkmal beseitigen lässt. Doch die verweist auf den zuständigen Bezirk.
Der amerikanische Veteran des Zweiten Weltkriegs Harold Terens plant eine ganz besondere Hochzeit: zum 80. Jahrestag des D-Day möchte er seine 96 Jahre alte Verlobte dort heiraten, wo einst die Alliierten landeten.
Die PiS hat das Feindbild Deutschland in vielen Köpfen verankert. Die neue Regierung hält nichts von der Konfrontationspolitik. Aber sie hat Erwartungen an Deutschland.
Geheime Keller, eine Grabstätte, ein hohler Baum: 50.000 polnische Juden überlebten den Holocaust in Verstecken. Natalia Romik dokumentiert im Jüdischen Museum Frankfurt die Orte und Geschichten der Untergetauchten.
Mit Sand und einem Wassersack abgedeckt, konnte in Hanau eine Weltkriegsbombe gesprengt werden, ohne dass sie Schäden anrichtete.
Überraschung beim Pritzker-Preis: Der japanische Architekt Riken Yamamoto, einer der schärfsten Kritiker des aktuellen Bauens, gewinnt den „Nobelpreis der Architektur“.