Steht der Kreml vor einem Pyrrhussieg?
Lohnt der Blutzoll, den die ukrainischen Soldaten für die Verteidigung von Bachmut zahlen? Einige bezweifeln das. Andere glauben, dass sich die russischen Kräfte bald erschöpfen.
Lohnt der Blutzoll, den die ukrainischen Soldaten für die Verteidigung von Bachmut zahlen? Einige bezweifeln das. Andere glauben, dass sich die russischen Kräfte bald erschöpfen.
Landesweite Streiks sind in Frankreich angekündigt. Die britische Regierung will härter gegen Bootsflüchtlinge vorgehen. Und Spanien plant ein Gesetz für mehr Gleichberechtigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Ukraine will die symbolträchtige Stadt Bachmut im Osten des Landes nicht aufgeben. Kiews Generalstaatsanwalt prüft ein mutmaßliches Erschießungsvideo. Der Überblick.
Die ukrainische Armee will Bachmut nicht aufgeben: Nach Spekulationen über einen Abzug aus der heftig umkämpften Stadt kündigte Kiew sogar Verstärkungen an.
Die Regierung in Kiew will Bachmut weiter halten. Doch die ukrainischen Truppen klagen über Munitionsmangel und schlechte Ausbildung. Der russische Söldner-Chef Prigoschin droht währenddessen der eigenen Regierung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den ukrainischen Soldaten gedankt: Besonders die Soldaten im Donbass hätten schmerzhafte und schwierige Kämpfe auszufechten.
Die Welt sei „stark genug“, um Russland für den Krieg zu bestrafen, sagt der ukrainische Präsident. Die erbitterte Schlacht um Bachmut geht derweil mit unverminderter Härte weiter. Der Überblick.
Kiew bezichtigt Moskau, 500 russische Soldaten pro Tag im Kampf um Bachmut zu verheizen. Präsident Selenskyj forciert die Pläne für einen Beitritt der Ukraine zur EU. Der Überblick.
Die Ukraine will Sicherheitszusagen von ihren Verbündeten, und Olaf Scholz sagt: Darüber sprechen wir. Aber wenn aus Worten Wirklichkeit werden soll, sind belastbare Verpflichtungen ein Muss.
Bei einem Treffen, an dem auch Amerikas Justizminister teilnimmt, treibt der ukrainische Präsident die Pläne für ein Kriegsverbrechertribunal voran. Aus Washington kommt neue Militärhilfe, aus Brüssel die EU-Parlamentspräsidentin.
Der ukrainische Verteidigungsminister gibt sich optimistisch. Einen Fall der heftig umkämpften Stadt Bachmut schließt er aber nicht aus. Derweil will Washington offenbar ein 400 Millionen Dollar schweres Militärhilfspaket schnüren.
Kanzler Olaf Scholz fliegt nach Washington zu Präsident Joe Biden. Ohne Journalisten. Denn beide wollen in Ruhe unter vier Augen sprechen – vor allem über die Ukraine.
Olaf Scholz widerspricht den Gegnern von Waffenlieferungen an die Ukraine. Jeder wisse, welches Schicksal den Ukrainern unter russischer Besatzung drohe, sagt der Kanzler im Bundestag. Friedensliebe bedeute nicht Unterwerfung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von „bewusstem Terror“ gegen Städte und Dörfer hinter der Front. Die russischen Angriffe auf Bachmut dauern an. Der Überblick.
Seit 17 Tagen seien nun keine Stromausfälle im Energienetz zu verzeichnen, sagt Ukraines Regierungschef. Präsident Selenskyj will Russlands System vor Gericht bringen. Der Überblick.
Die Ukraine erleidet durch den russischen Angriffskrieg nicht nur unermessliche Verluste und Zerstörungen, der Abwehrkampf ist auch teuer. Umso willkommener war der Besuch der US-Finanzministerin Janet Yellen in Kiew. Der Überblick.
Ohne Angabe von Gründen hat der ukrainische Präsident am Sonntag einen militärischen Befehlshaber entlassen. Der Frontverlauf bleibt trotz russischer Angriffe unverändert. Der Überblick.
Die neuen EU-Sanktionen treffen unter anderem Russlands Finanz- und Militärsektor. Kiew gibt unterdessen Details zur geplanten Gegenoffensive der eigenen Streitkräfte bekannt. Frankreichs Präsident Macron will nach China reisen. Der Überblick.
Am Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine einigt sich die EU auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Präsident Selenskyj lehnt ein Treffen mit Kremlchef Putin weiter ab. Der Überblick.
Polen hat die ersten Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine geliefert. Großbritannien hat unterdessen vorgeschlagen, Kampfflugzeuge im Ringtausch an mittel- und osteuropäische Staaten zu liefern.
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Russland werde vor der Geschichte niemals als Sieger dastehen.
Am ersten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine zeigt sich der ukrainische Präsident abermals siegessicher. Die USA verhängen derweil neue Sanktionen gegen Russland.
In Kiew beschwört Wolodymyr Selenskyj die Unbesiegbarkeit seines Landes, in Peking wird ein 12-Punkte-Plan ins Netz gestellt, in New York berät die Weltgemeinschaft. Szenen des Jahrestages.
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Völkerrecht, Menschenwürde und Frieden – „all das bedeutet Putin nichts“, sagte er.
Wohnblöcke, Schulen, Wirtschaft: Den russischen Invasoren ist in der Ukraine nichts heilig. Doch das Bild eines flächendeckend verwüsteten Landes führt in die Irre.
Die Ukraine hat von der Vollversammlung der Vereinten Nationen ein „starkes Zeichen der Unterstützung“ erhalten. Der Kreml lässt dies vorerst unbeantwortet. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates wird heute mit Spannung erwartet. Der Überblick.
Die Ehefrau des ukrainischen Präsidenten hat im vergangenen Jahr dessen politische Forderungen mit humanitären Botschaften ergänzt. Lange vor ihm hat sie vor dem Kongress in Washington gesprochen.
Auch die selbst ernannten Patrioten in Thüringen veranstalten ihren politischen Aschermittwoch. Statt politischer Kampfansagen gibt es Verschwörungstheorien und Produktplatzierungen.
Der zuvor viel kritisierte Präsident ist in den vergangenen zwölf Monaten zum unumstrittenen Anführer der Ukraine geworden. Zum Symbol eines großen Freiheitskampfes.
Kurz vor einer wichtigen Abstimmung der UN-Vollversammlung warnt UN-Chef Guterres vor einer Ausweitung des Ukrainekriegs. In Kiew verabschiedet Selenskyj unterdessen junge Offiziere in den Krieg. Der Überblick.
Der Film „Kulturkrieg – Kunst als Waffe“ zeigt, wie ukrainische Künstler den Kampf gegen die von Putin angedrohte Vernichtung ihres Landes aufnehmen. Habermas, Schwarzer und Wagenknecht sollten sich das mal ansehen.
Die Aktienkurse in Italien erlebten in 13 Monaten eine stürmische Entwicklung. Im neuen Jahr verzeichnet die Börse Mailand jedoch höhere Kursgewinne als Frankfurt.
Mit dem Angriff auf Cherson hat Russland nach Meinung Selenskyjs abermals sein Gesicht als „Terror-Staat“ gezeigt. In Moskau wirbt ein hoher Vertreter Pekings unterdessen für einen Friedensplan. Der Überblick.
Zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn ist Joe Biden nach Warschau gereist. In seiner Rede wendet sich der amerikanische Präsident auch an die Menschen in Russland. Für Polen hat er besonderes Lob.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der russischen Invasion zeigt sich Selenskyj optimistisch. Und laut einem Bericht hat Russland Pläne zur schrittweisen Übernahme von Belarus. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident Joe Biden sendet mit seiner Reise nach Kiew starke Signale in verschiedene Richtungen: an die Ukraine, nach Moskau – und in das eigene Land.