Selenskyj dankt Biden für „Besuch in schwierigsten Zeiten“
Kurz vor dem Jahrestag der russischen Invasion besucht der amerikanische Präsident die Hauptstadt der Ukraine. Dort verspricht er weitere Militärhilfen und gedenkt gefallenen Soldaten.
Kurz vor dem Jahrestag der russischen Invasion besucht der amerikanische Präsident die Hauptstadt der Ukraine. Dort verspricht er weitere Militärhilfen und gedenkt gefallenen Soldaten.
Ministerpräsidentin Meloni will nach prorussischen Äußerungen Silvio Berlusconis keinen Zweifel aufkommen lassen: Italien steht an der Seite der Ukraine. Jetzt erwägt sie sogar die Lieferung von fünf Kampfflugzeugen.
Im Weißen Haus hatten sie ihm ein Treffen an der polnischen Grenze vorgeschlagen. Doch der amerikanische Präsident wollte nach Kiew. Also flunkerten sie in Washington – und riefen dann in Moskau an.
US-Präsident Joe Biden ist überraschend nach Kiew gereist: Er sichert Wolodymyr Selenskyj die "unerschütterliche" Unterstützung seines Landes zu und kündigte weitere Waffenlieferungen an.
Der amerikanische Präsident trifft vor seinem Polen-Aufenthalt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj in der Ukraine. Der Besuch war aus Sicherheitsgründen geheimgehalten worden.
Neue Sanktionen gegen russische Banken und die Moskauer Börse sollen Putins Kriegsmaschine schwächen. Und die Verhandlungsgesuche Frankreichs hält Selenskyj für aussichtslos. Der Überblick.
Als Putin seinen Überfall begann, standen die Ukrainer Schlange, um ihr Land zu verteidigen. Jetzt kommen die Toten heim. Die Menschen kämpfen weiter, aber in den Dörfern hinter der Front ist die Stimmung ernst, teils auch verbittert.
Präsident Selenskyj erwartet von der Münchner Sicherheitskonferenz weitere militärische Hilfe. Frankreichs Präsident Macron glaubt nicht, dass der Krieg militärisch entschieden werden kann. Der Überblick.
Während in München internationale Sicherheitsexperten tagen, wird in der Ukraine gekämpft. Obwohl seine Truppen unter Druck sind, spricht der Präsident von einem möglichen Ende des Krieges noch 2023.
Die Masken sind weg, das Festival darf wieder Festival sein. Mit Filmen aus der Ukraine und den USA hat die 73. Berlinale begonnen.
Die Ukraine hofft auf eine breite Unterstützung für eine neue UN-Resolution. Um möglichst viele Staaten zur Verurteilung der russischen Invasion zu bewegen, ist der Entwurf bewusst allgemein formuliert.
Der Kanzler lässt auf der Sicherheitskonferenz Unmut erkennen. Alle, die Kiew Kampfpanzer liefern wollten, sollten es nun auch tun. Und Macron macht klar: Die „Stunde des Dialogs“ sei noch nicht gekommen.
Zur Eröffnung der Berlinale hat Jury-Präsidentin Kristen Stewart einige Gedanken zu Politik und Film geäußert. Selbst vor dem roten Teppich machte die Politik nicht Halt. Doch wer trug das schönste Outfit?
Ein Entwurf des Dokuments enthält keine konkreten Vorschläge für eine Friedenslösung. Zur Verteidigung der Frontlinie fordert Selenskyj mehr Waffen und Munition. Der Überblick.
Kiew erwartet von Israel mehr als nur humanitäre Hilfe. Bisher vergeblich. Bei einem Besuch in Butscha erklärt der israelische Außenministerin Cohen, man stehe fest an der Seite der Ukraine.
Der ukrainische Präsident sieht sein Land vor einem möglichen Wendepunkt im Kampf gegen Russland. Über Kiew wurden sechs mutmaßliche Spionageballons gesichtet. Der Überblick.
Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel, Fluggäste brauchen starke Nerven, die Commerzbank legt ihre Bilanz vor und die Berlinale startet in Berlin. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Die USA sehen eine „sehr große Schlacht mit sehr hohen Verlusten“. Putin-Freund Prigoschin verteidigt die Arbeit seiner russischen Troll-Armee. Der Überblick
In der Ukraine dauern die schweren Kämpfe rund um Bachmut an. Der ukrainische Präsident Selenskyj formuliert Erwartungen an die NATO-Verteidigungsminister. Der ehemalige Botschafter Melnyk fordert eine rasche Entscheidung über Kampfflugzeuge.
Berlusconi verbindet eine lange Freundschaft mit Putin. Für das Blutvergießen in der Ukraine sieht der italienische Politiker Selenskyj in der Verantwortung – für Kiew ein Versuch, Putins „blutverschmierte Hände zu küssen“.
Am Anfang sah es schlecht aus, doch die Ukraine wehrt sich erfolgreich gegen die russische Invasion. Die Kosten sind hoch. Menschen sterben oder fliehen. Ein Blick auf ein Jahr Krieg.
Italiens Ministerpräsidentin hat nach kritischen Äußerungen von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die „feste“ Unterstützung ihrer Regierung für die Ukraine bekräftigt.
Russland meldet Geländegewinne an der Front, ohne Genaueres zu nennen. Der ukrainische Präsident fordert noch mehr internationale Sanktionen – und nennt eine bestimmte Industrie als Ziel.
Im November waren Rom und Paris wegen Bootsmigranten aneinandergeraten. Jetzt gibt es Streit um das Abendessen für Scholz und Selenskyj im Elysée-Palast, das der französische Präsident Macron am Vorabend des Brüsseler EU-Sondergipfels ausgerichtet hatte.
Am Vorabend des EU-Gipfels hat der französische Präsident zum Abendessen in den Elysée-Palast eingeladen – allerdings nur Selenskyj und Scholz, nicht die italienische Regierungschefin. In Rom sorgt das für Verstimmung.
Präsident Selenskyj und sein Oberbefehlshaber loben den Widerstand ihrer Truppen. Sorgen bereiten russische Drohnen, die schwimmen statt zu fliegen. Die Ereignisse im Überblick.
Das IOC plant die Rückkehr von Sportlern aus Russland und Belarus zu Olympia 2024 in Paris. Bis zu 35 Regierungen aus Europa, Nordamerika, Japan und Ozeanien stellen sich nun offenbar dagegen.
Die Beschuss hielt in der Nacht an. Seit Freitagmorgen soll Russland laut Kiew 71 Marschflugkörper eingesetzt haben. Präsident Selenskyj machte seinen Landsleuten mit Berichten von seiner Europareise Mut. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht bei einer internationalen Video-Konferenz von Sportministern. Diese positionieren sich klar in Bezug auf einen Olympia-Start von Russen und Belarussen.
Die Ukraine will schnell EU-Mitglied werden. Doch bei einer Erweiterung kommt es nicht nur auf den Kandidaten an. Auch die Europäische Union muss aufnahmefähig sein.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von russischen Raketen, die den Luftraum Rumäniens durchquert hätten – Bukarest hingegen widerspricht.
Auf dem EU-Gipfel applaudierten fast alle Selenskyj, nicht jedoch Orbán. Aber die beiden reichten einander die Hand. Immerhin.
Nichts sei vom Tisch, hat der britische Premierminister Sunak seinem Gast aus Kiew versichert. Verteidigungsminister Wallace trübt nun Selenskyjs Hoffnungen auf Kampfflugzeuge.
Bei seiner Rede im Europäischen Parlament verlor Wolodymyr Selenskyj kein Wort über Kampfflugzeuge oder eine beschleunigte Aufnahme der Ukraine in die EU.
Die EU-Staaten sagen der Ukraine „solange wie nötig“ Unterstützung zu. Präsident Selenskyj bittet um Kampfflugzeuge. Eine neue Offensive Russlands hat nach Einschätzung des Donezker Gouverneurs begonnen. Der Überblick.
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.