Schmeicheln als Kriegswaffe
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Putin nährt Illusionen über Russlands Erfolge in seinem Krieg gegen die Ukraine. Donald Trump und seine Leute greifen sie immer wieder auf.
John F. Kennedy hat seine Bachelorarbeit über die Appeasement-Politik gegenüber Hitler unter den Titel gestellt: „Why England slept“. Gegenüber Putin schläft diesmal jemand anders.
Dreimal mussten Diana Loginowa und Alexandr Orlow schon ins Gefängnis. Nun verlassen die Mitglieder der Band Stoptime Russland. Vertreter des Putin-Regimes fuhren sie in Autos fort.
In Putins Reich wächst in der Bevölkerung die Zustimmung zum Handeln der Regierung. Wer Widerstand leisten will, hat kaum Möglichkeiten: Eine Tagung in Berlin zur Lage in Russland
Vor drei Jahren beschloss der Bundestag, der Legendenbildung Putins auch an Deutschlands Schulen entgegenzuwirken. Geschehen ist seitdem so gut wie nichts.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung wird eine Antwort darauf finden müssen. Kremlchef Putin demonstriert Stärke. Der Überblick.
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko setzt große Hoffnungen auf Donald Trump. Doch er ist so abhängig von Putin, dass ihm kaum Spielraum bleibt.
Junge Straßenmusiker, die Lieder verfemter Künstler singen, überraschen das russische Regime. Es reagiert mit Härte gegen die Gruppe Stoptime und ihre Unterstützer. Nachahmer soll es nicht geben.
Russen haben eine niedrige Lebenserwartung. Der Präsident selbst lebt vorbildlich enthaltsam und könnte Wodka teurer und schwerer zugänglich machen. Doch das träfe wichtige Wähler.
In Deutschland ist der Pianist und Dirigent Justus Frantz nicht mehr so gefragt wie einst, in Russland umso mehr. Wladimir Putin hat ihn nun ausgezeichnet - und Frantz fühlt sich geehrt.
Es liegt nicht nur an Trump, Xi oder Putin, dass die Europäer immer weniger eine Rolle spielen. Es ist auch die Folge einer weltfremden Mentalität in Brüssel und vielen EU-Staaten.
Die EU setzt auf Sanktionen und militärische Hilfe, doch das Ende des Ukrainekrieges bleibt aus. Europa muss deshalb eigene diplomatische Wege finden.
Trumps Ankündigung von Atomwaffentests ist eine Reaktion auf Russlands Nuklearwaffeninszenierung. Die jedoch ist voller Widersprüche. Vermeintliche Wunderwaffen werden immer wieder präsentiert.
Deutschland hat den Bruder des Mannes, den ein russischer Mörder 2019 in Berlin erschoss, nach Georgien abgeschoben. Dabei ist das Land immer mehr auf Russland-Kurs. Feinden Putins droht dort Gefahr.
Vor dem Treffen Donald Trumps mit Xi Jinping mahnt Jens Spahn zu mehr Wachsamkeit. Er drängt darauf, technologisch unabhängiger zu werden. Im Interview spricht der Unions-Fraktionschef über Sanktionen – vor allem aber über Misstrauen.
Ungarns Ministerpräsident versucht sich als Netzwerker. Trump, die Visegrád-Staaten und der Papst sollen dabei eine Rolle spielen. Italiens Regierungschefin bleibt auf Distanz.
Neue Sanktionen gegen Russland haben den Ölpreis in der vergangenen Woche hochgetrieben. Das merkt man jetzt offenbar auch an den Tankstellen in Deutschland.
Russland testet den Marschflugkörper Burewestnik, der angeblich über einen Nuklearantrieb verfügt. Präsident Putin inszeniert die Waffe als Signal an den Westen – doch Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt.
Russland hat nach Angaben von Präsident Wladimir Putin erfolgreich einen neuartigen, nuklear angetriebenen Marschflugkörper getestet. Der „Burewestnik“ soll eine Reichweite von bis zu 14.000 Kilometern erreichen.
Putin stuft immer mehr Gegner als Terroristen ein. Nun droht auch Nawalnyjs Stiftung ein Verbot – mit Folgen bis in den Westen. Dabei nehmen es die russischen Behörden sonst mit dem Terrorvorwurf nicht so genau.
Durch ihre Gaskäufe aus Russland bezahlt die EU Putins Krieg – und die Verteidigung der Ukraine zugleich. Dieses Paradox soll ab 2027 fallen. Aber warum erst dann?
Trump will die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil vom internationalen Finanzsystem abschneiden. Das erschwert offenbar ein Umgehen von Sanktionen über Indien und China. Öl- und Heizölpreis schnellen hoch.
Kriegsschiffe in der Ostsee, Drohnen über deutschen Flughäfen, Bauschaum-Sabotage: Russland spielt geschickt mit der Angst der Bevölkerung.
Trotz neuer US-Sanktionen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin unbeeindruckt gezeigt. Russland werde dem Druck der Vereinigten Staaten nicht nachgeben, sagte Putin am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Kreml.
Steht Donald Trump nun doch wieder an der Seite der Ukraine? Bei Maybrit Illner träumen die Gäste von der guten alten Zeit des Westens. Deutlich wird dabei vor allem eines: die Machtlosigkeit der EU.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Lange hatten die Republikaner gedrängt: Jetzt verschärft Trump die Sanktionen gegen Russland. Bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Rutte bestätigt er, ein geplantes Treffen mit Putin abgesagt zu haben.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
In ihren Einlassungen zum Ukrainekrieg ist Merkel der eigentlichen Frage ausgewichen: Wo liegen die Grenzen des Dialogs mit einem Gegner, der keine Kompromisse will?
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Orbán muss auf seine Belohnung noch warten. Die Europäer müssen die Zeit nutzen – um mit Trump zu reden und Putins Propagandagift zu neutralisieren.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.