Der Angriffsstopp ist zu Ende, bevor er richtig angefangen hat
Mitten in der größten Kälte seit Kriegsbeginn hat Moskau ukrainische Energieanlagen attackiert – laut Kiew mit so vielen Raketen auf einmal wie nie zuvor.
Mitten in der größten Kälte seit Kriegsbeginn hat Moskau ukrainische Energieanlagen attackiert – laut Kiew mit so vielen Raketen auf einmal wie nie zuvor.
Mord und Totschlag in der Ukraine zum Trotz: Die olympische Welt unter IOC-Präsidentin Kirsty Coventry betreibt eine aktive Resozialisierung von Putins Sportsystem. Darin spielt die Armee die zentrale Rolle.
Indiens Taktik scheint aufzugehen: Mit Erleichterung reagiert das Land auf die Senkung der US-Zölle auf indische Waren. Aber die Details des „Deals“ sind offen.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Ignoranz aus Selbstschutz? Ein russischer Demoskop beobachtet einen wachsenden Stolz der Russen auf den repressiven Staat. Und Putin zieht die Schrauben an – damit nach dem Krieg niemand die Rechnung stellt.
Der Europarat startet einen Dialog mit „Russischen Demokratischen Kräften.“ Ihre Auswahl war kompliziert. Und führte unter Gegnern des Regimes von Wladimir Putin zu Konflikten.
Moskau und die syrische Führung haben ein Auskommen gefunden. Russland darf wohl seine Stützpunkte am Mittelmeer behalten, auch ohne den Protegé Assad auszuliefern.
Wir sprechen mit dem Karnevalswagenbauer Jacques Tilly, dem vor einem Moskauer Gericht bis zu zehn Jahren Haft für seine Putin-Puppen drohen. Außerdem zu Gast: Der russischstämmige Schriftsteller Wladimir Kaminer.
Jacques Tilly ist bekannt für seine Pappmaché-Karikaturen an Karneval, etwa von Wladimir Putin. Nun wird ihm in Moskau der Prozess gemacht. Wie fühlt es sich an, von Russland zum Staatsfeind erklärt zu werden?
Der russische Medienapparat verschleiert negative Kriegsfolgen und glorifiziert die Angriffe auf die Ukraine. Anderes wird ganz zensiert.
Brüssel und Neu Delhi schließen eine Verteidigungspartnerschaft. Die EU hofft von indischer Enttäuschung über Donald Trump zu profitieren. Und sie will der bessere Partner als Putins Russland sein.
Schon Helmut Kohl fürchtete um den Fortbestand der Ukraine. Sein Außenminister sprach von einem „Obervolta mit Raketen“. Fundstücke einer neuen Aktenedition.
Zu den Gesprächen mit Amerikanern und Ukrainern schickt Putin einen verhandlungserprobten Geheimdienstchef. Der Kreml hält an seinen territorialen Maximalforderungen fest.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Kiew hat lange gezögert, das Treffen zwischen Selenskyj und Trump in Davos zu bestätigen. Am Ende gab es sogar ein Gespräch unter vier Augen.
Gratschowa, Kassatkina, Potapowa: Immer mehr Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus Russland wechseln wegen des Krieges ihre Staatsbürgerschaft. Was steckt dahinter?
Russlands Herrscher will den US-Präsidenten verleiten, für dessen „Friedensrat“ eingefrorene russische Gelder zu zweckentfremden und zudem Grönland zu kaufen. Einen Preis schlägt er auch vor.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Düsseldorfer Motivwagenbauer Jacques Tilly sieht sich einer Anklage aus Moskau gegenüber. In Frankfurt wird der russische Staatspräsident beim Fastnachtsumzug trotzdem sein Fett abkriegen.
Jeder kann sich für den Notfall rüsten, die Frankfurter Narren haben keine Angst vor Putin und die Polizei hat den kleinen Noah sicher zurückgebracht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als der deutsch-sowjetische, und ein Ende ist nicht absehbar. Putin sieht in seinen Soldaten mittlerweile Erlöser von dem Bösen.
In einem Krieg kann jeder in der militärischen Befehlskette zum Ziel werden. Auch der Oberbefehlshaber. Warum geschieht es dennoch kaum einmal?
Die Menschen in der Ukraine leiden weiter unter den massiven russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur. Immer wieder kommt es zu großflächigen Stromausfällen bei eisigen Temperaturen.
Um von Rückschlägen abzulenken, sollen Russlands Medien über Grönland berichten. Putins Adlatus Medwedjew will so den Zwist in der NATO vertiefen.
Putin hat die Ambivalenz des Europa-Bildes der Russen benutzt, um politische Brandmauern zu ziehen. Doch der Kontinent bleibt der Fixpunkt russischen Denkens.
In einer Zeit der Umbrüche führt die erste Asienreise den Kanzler zum „Wunschpartner“ nach Indien. Dort wird er freundlich begrüßt – wie vor wenigen Wochen auch Wladimir Putin.
Wladimir Putin wirkt im Ringen um die Gunst des US-Präsidenten derzeit glücklos. Umso mehr schwört er die Russen auf eine „heilige Mission“ ein.
Sollte es einen Frieden geben, wollen die Europäer Truppen in die Ukraine schicken. Das wäre ein großer Schritt. Wo die Bundeswehr eingesetzt würde, wäre eher zweitrangig.
Der US-Präsident distanziert sich von russischen Behauptungen über Drohnenangriffe auf eine Residenz des Kremlchefs. Der reagiert derweil nur milde auf Washingtons Intervention in Venezuela.
Russland verliert mit Nicolás Maduro einen weiteren Verbündeten und wirkt ohnmächtig. Putin schweigt – aus mehreren Gründen.
Schon bevor die CIA zu dem Schluss kam, die Ukraine habe keine Residenz Putins angegriffen, war das Ziel der russischen Behauptung offensichtlich. Gut, dass das nicht verfangen hat.
Der Geheimdienst CIA soll Donald Trump informiert haben, dass die Ukraine andere Ziele ins Visier nahm – nicht Putin persönlich, wie Russland beklagt hatte. Prompt verbreitet der US-Präsident Putin-Kritisches.
Der Kreml befeuert seine Geschichte vom angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten. Der habe sich „auch gegen Trump“ gerichtet.
Im Ringen mit Putin muss nicht nur die Bundeswehr gestärkt werden, sondern auch der Bevölkerungsschutz. Der wird von Menschen getragen, die ihre Freizeit dafür opfern. So wie Feuerwehrmann Steffen Beck.
„Autoritarismus“ als „effektivste Form der Staatsführung“? In Russland definiert ein Wörterbuch Begriffe im Sinne des Kreml neu – und benennt Wörter, die in der Öffentlichkeit verboten sind.
US-Präsident Donald Trump hatte unmittelbar vor dem Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Er und Selenskyj zeigten sich nach ihrem Gespräch demonstrativ zuversichtlich.