Fico könnte sich mit Orbán und Le Pen verbünden
Der slowakische Ministerpräsident ist „stolz“ auf den Rauswurf bei Europa Sozialdemokraten. Er sieht sich weiter als Linker, sucht aber auch Partner am rechten Rand.
Der slowakische Ministerpräsident ist „stolz“ auf den Rauswurf bei Europa Sozialdemokraten. Er sieht sich weiter als Linker, sucht aber auch Partner am rechten Rand.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Der Historiker Karl Schlögel erhält zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Paulskirche mahnt er den Westen, an den Krieg zu denken.
Selenskyj hoffte bei seinem Treffen mit Trump auf eine Zusage für die Lieferung weitreichender Marschflugkörper. Doch der amerikanische Präsident blieb vage.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Die Sozialdemokratische Partei Europas schließt einstimmig die slowakische Smer-Partei von Ministerpräsident Robert Fico aus. Ihm zufolge hat sein Treffen mit Putin und Xi zu dem Bruch geführt.
Der frühere Kanzler verteidigt bei einem launigen, teils aggressiven Auftritt seinen Einsatz für die Gaspipelines Nord Stream. Einwände Polens hätten ihn „nicht interessiert“.
Selenskyj will die Lieferung weiterer Waffensysteme mit Trump persönlich besprechen – es gehe um „sensible Dinge“. Der US-Präsident dämpft nach seinem Telefonat mit Putin die Erwartungen.
Ungarns Ministerpräsident Orbán sagt, die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin liefen. Die ungarische Hauptstadt bietet sich dafür aus mehreren Gründen an.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Indien will kein russisches Öl mehr kaufen, sagt Trump. Neu Delhi bestätigt das nicht, widerspricht aber auch nicht – und Moskau reagiert betont gelassen.
Der gestürzte syrische Präsident Assad fand Zuflucht in Russland. Sein Nachfolger ist nun auch dorthin gereist – wohl um Assads Auslieferung zu fordern.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Trump nährt Spekulationen, er könne der Ukraine weitreichende Marschflugkörper liefern. Putin zeigt sich trotzdem bemüht, seine Beziehungen zum Präsidenten zu wahren.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Würde Putin große Drohnenschwärme nach Westeuropa schicken, wäre die NATO überfordert. Man kann nicht das gesamte Territorium schützen. Die Lösung liegt in der Abschreckung.
Neun Monate nach dem Absturz eines aserbadschanischen Passagierflugzeugs hat Putin erstmals zugegeben, dass die russische Flugabwehr schuld daran ist. Warum jetzt?
Die russische Botschaft in Berlin feiert Wladimir Putins Geburtstag. Neben den üblichen Russlandfreunden von „Compact" und der AfD auch mit dabei: F.A.Z.-Korrespondentin Friederike Haupt.
Russland will die NATO durch hybride Angriffe als handlungsunfähig vorführen, sagt der Außenpolitikfachmann Alexandr Baunow. Er fürchtet, dass Moskau Fehler wiederholt, die zum Überfall auf die Ukraine führten.
Das „Compact“-Magazin hat in die russische Botschaft in Berlin geladen. Dort präsentiert der Chefredakteur eine Putin-Medaille. Auch die AfD ist dabei.
Merkel behauptet, die Osteuropäer hätten 2021 ein Dialogformat mit Putin abgelehnt. Aus den Staaten kommt Widerspruch. Merkel gehöre zu den deutschen Politikern, „die Europa im letzten Jahrhundert am meisten geschadet haben“.
Ihre Recherchen führten sie an die gefährlichsten Orte Russlands: Ein Gespräch mit der Journalistin Elena Kostjutschenko über Verantwortung, Schuld – und über die toxische Beziehung zu ihrem Land.
Unicredit und Raiffeisen finden keine Käufer für ihre Geschäfte in Russland. Denn Putin redet mit. Unterdessen verdienen die Banken auf dem russischen Markt gutes Geld.
„Beruhigt euch, schlaft ruhig“: In einem stundenlangen Auftritt macht sich Putin über die „Hysterie“ des Westens lustig, preist Charlie Kirk, scherzt über Drohnen und warnt vor einer neuen „Etappe der Eskalation“.
Der Putinismus hat seine volle Kraft erreicht. Weite Teile von Russlands Alltag befinden sich im Griff des Totalitarismus. Selbst für Kinderzeichnungen können Eltern inzwischen bestraft werden.
In Russland wurden zunächst nur Oppositionelle zu „ausländischen Agenten“ erklärt. Mittlerweile trifft es auch Loyalisten. Einen davon hat die F.A.Z. in einem Einkaufszentrum bei Moskau getroffen.
Das Internationale Paralympische Komitee hat entschieden, Russland mit allen Rechten wieder bei den Paralympics starten zu lassen. Und bietet dem Kriegsherrn Wladimir Putin damit eine Bühne.
Russland wollte die ehemalige Sowjetrepublik in seine Einflusssphäre zurückzwingen. Doch die EU hielt dagegen und hat einige Erfolge vorzuweisen – nicht zuletzt den Ausgang der Wahl am Sonntag.
In der „Sonderwirtschaftszone Alabuga“ bauen russische Ingenieure iranische Kampfdrohnen nach und entwickeln sie weiter. Auch Berufsschüler werden eingespannt.
Wer Donald Trump verstehen will, braucht nicht nach Ideologie oder Überzeugung zu suchen: Es geht ihm nur um sich selbst. Sein Umfeld hat das verstanden – und nutzt es für seine eigenen Zwecke.
Putin legt offen, wie schlecht die NATO gewappnet ist. Wenn sie ihm eine Lehre erteilen will, gäbe es wirksamere Mittel als den Abschuss von Kampfflugzeugen im eigenen Luftraum.
Neulich erschien hier ein Artikel, in dem es auch um die Beziehung von Aleksandar Vučić zu Wladimir Putin ging. Der serbische Präsident war nicht zufrieden damit. Also traf er sich mit unserem Korrespondenten zum Gespräch.
Vermutlich hofft der Kreml-Herrscher, mit seinen hybriden Übergriffen Angst, Verunsicherung und Uneinigkeit zu verbreiten. Die Konsequenz könnte allerdings sein, dass die Gegner, die er sich schafft, stärker und einiger werden.
Mehr als 19.500 ukrainische Kinder und Jugendliche hat Russland verschleppt. Anastasija Zwiljewa war eine von ihnen. Sie entkam – mithilfe von Freiwilligen.
Der US-Präsident empfängt den türkischen Staatschef. Die Koalition probiert es noch einmal mit der Richterwahl. Und der neue Film von Paul Thomas Anderson startet im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump reagiert darauf, dass Putin ihn an der Nase herumgeführt hat. Jetzt sagt er sogar, die Ukraine könne alle ihre Gebiete zurückerobern. Doch in Europa sollte man nicht darauf hoffen, dass es Trump ist, der dafür kämpft.