Regierung will Hilfe für Ukraine im nächsten Jahr ausweiten
Die Bundesregierung will die Unterstützung der angegriffenen Ukraine im kommenden Jahr nicht vermindern, sondern ausweiten.
Die Bundesregierung will die Unterstützung der angegriffenen Ukraine im kommenden Jahr nicht vermindern, sondern ausweiten.
Wladimir Putin kämpft nicht nur gegen die Ukraine. Er kämpft auch für eine Weltordnung, in der internationales Recht nichts gilt. Dagegen müssen wir uns wehren. Ein Gastbeitrag.
Olaf Scholz spricht in Berlin ausnahmsweise ohne Redemanuskript. Er weiß genau, wie man hier am einfachsten den lautesten Beifall bekommt. Und auch, welche Worte es zu vermeiden gilt.
Die Zulassung seiner Athleten zu den Sommerspielen in Paris 2024 ist ein sportpolitischer Sieg für Wladimir Putin auf seinem Vernichtungsfeldzug. Den Preis zahlen die Ukrainer.
Russlands Präsident gibt sich siegesgewiss, denn bei dem Treffen soll es um Rüstungszusammenarbeit gehen. In Washington wächst die Sorge, dass Teheran Moskau mit ballistischen Raketen beliefern könnte.
Die Republikaner im Senat blockieren neue Milliardenhilfen für Kiew im Streit über eine härtere Grenzpolitik. Präsident Biden kritisierte die Haltung als „größtes denkbares Geschenk“ für Putin.
Die Entscheidung gebe den Startschuss für den Präsidentschaftswahlkampf, heißt es vonseiten der Parlamentskammer. Amtsinhaber Wladimir Putin hat seine Kandidatur zwar noch nicht offiziell bekannt gegeben, sie gilt jedoch als sicher.
Der russische Präsident will Washington zeigen, dass der Westen ihn nicht isolieren kann. Dafür besucht er wichtige arabische Partner am Golf. Es geht um Geschäfte, um Öl und den Krieg in Gaza.
Der ungarische Ministerpräsident Orbán vertritt mit der Blockade der EU-Ukrainepolitik nicht einmal Ungarns Interessen. Zu weit entgegenkommen sollte man ihm nicht.
Die Wahlbeobachter von Golos veröffentlichen eine Liste von Musiktiteln, die ihr Führungsmitglied Grigorij Melkonjanz allmorgendlich in Untersuchungshaft hören muss. Einschließlich Moby, AC/DC und Bon Jovi.
Zum Jahresende könnte der Ukraine der wichtigste Geldgeber abhanden kommen. Am Dienstag wendet sich Selenskyj an den US-Senat. Putin kritisiert derweil mit bedrohlichen Worten einen Baltenstaat. Der Überblick.
Der russische Präsident will für sein „großes Russland“ die ganze Ukraine und kein Stück weniger. Terror und Russifizierung wären die Folge. Wer das akzeptieren kann, möge jetzt mit ihm verhandeln.
Wladimir Putin will die Armee auf 1,32 Millionen bewaffnete Kräfte vergrößern. Zuletzt hatte er im Sommer 2022 eine Vergrößerung verordnet. Eine Mobilisierung sei nicht vorgesehen.
Der Frankfurter Flughafenkonzern hält bislang 25 Prozent am Airport von St. Petersburg, jetzt kommt es wohl zur Enteignung. Wladimir Putin hat dafür ein Dekret unterzeichnet.
Russlands Präsident Putin hat Fraport als Anteilseigner des Flughafens in Sankt Petersburg aus dem Vertrag gedrängt.
Russlands Präsident Wladimir Putin ordnet eine neue Betreiberstruktur für den Flughafen in Sankt Petersburg an. Die Fraport ist aus dem Geschäft gedrängt. Der Flughafenbetreiber prüft den Vorgang.
Putins Außenminister Lawrow spricht auf der OSZE-Jahrestagung in Skopje. Erstmals tritt er damit seit der Invasion im Februar 2022 auf dem Gebiet eines europäischen NATO-Mitglieds auf. Wie reagieren die Vertreter anderer Staaten?
Russlands Oberstes Gericht hat ein Verbot ausgesprochen, von dem unklar ist, wie weit es reicht: Jeder, der als homo-, bi- oder transsexuell auffällt oder sich für sexuelle Minderheiten einsetzt, ist von jahrelanger Haft bedroht.
Von Bush über Scholz bis Putin: Politiker in aller Welt haben den verstorbenen früheren US-Außenminister Henry Kissinger gewürdigt – als herausragenden Diplomaten und Freund.
Der fränkische Zulieferer verkauft sein Werk an der Wolga. Käufer ist der umstrittene Investor Siegfried Wolf.
Der Zulieferer Schaeffler will sein Werk in Russland schon länger an seinen Aufsichtsrat Siegfried Wolf verkaufen. Jetzt hat der Kremlchef persönlich sein Einverständnis gegeben.
Russische Drohnen haben sich in der Ukraine als effektive und preiswerte Waffe erwiesen. Deshalb will Moskau die Entwicklung neuer Modelle vorantreiben. Iranische Drohnen werden schon in Russland produziert.
Nach langer Zeit spricht Wladimir Putin wieder zu den Staats- und Regierungschefs der Welt. Es sei notwendig, darüber nachzudenken, wie die „Tragödie“ in der Ukraine beendet werden könne, so der russische Präsident.
Das erste Mal seit Langem nimmt Wladimir Putin wieder an einer Konferenz mit Vertretern des Westens teil – allerdings nur virtuell. Er nutzt seinen Auftritt für neue Vorwürfe.
Russlands Machthaber war von Anfang an nicht bereit, den demokratischen Wandel in Georgien hinzunehmen. Doch wächst die Hoffnung, dass das letzte Kapitel der Revolution noch geschrieben wird. Ein Gastbeitrag des früheren Präsidenten Georgiens.
Putin wurde zum Krieg verführt: Vika und Vadim Zyganow, ein erfolgreiches Paar aus dem patriotischem Showbusiness, erklären Russlands orthodoxe Staatsideologie. Sie überbietet Dostojewski. Ein Gastbeitrag.
Weil es am Boden für keine Seite vorangeht, spitzt sich vor dem Winter das Duell russischer Drohnen und Raketen gegen die ukrainische Flugabwehr wieder zu. Kanzler Scholz will nach langer Funkstille wieder mit Putin sprechen. Der Überblick.
Ein Kollektiv russischer Ärzte hat Putin um die Freilassung der Künstlerin Alexandra Skotschilenko gebeten. Diese leide unter mehreren schweren chronischen Erkrankungen.
Mehr als 2000 Kinder sind seit Kriegsbeginn laut einer Studie bisher nach Belarus verschleppt worden. Putin und Lukaschenko arbeiten dabei eng zusammen.
Hubert Seipel ist kein Einzelfall. Jahrelang haben Kreml-Apologeten im deutschen Fernsehen ihre Putin-Propaganda verbreitet. Kreml-Kritiker wurden zur Not einfach ausgeladen.
Der TV-Journalist, Buchautor und Putin-Kenner Hubert Seipel hat Geld aus Russland angenommen. Und er findet nichts dabei. Vor zwei Jahren war er im Radio bei der Frage nach Honoraren aus Moskau ausgerastet.
Mit seiner Putin-freundlichen Berichterstattung über Russland ist der Journalist und Buchautor Hubert Seipel schon manchen aufgefallen. Jetzt kommt heraus: Er erhielt von einem Putin-Intimus 600.000 Euro.
Russische Mörder kehren als begnadigte „Helden“ aus dem Ukrainekrieg zurück. In der Heimat begehen sie neue Straftaten. Präsident Putin nimmt die Rückfalltäter in Schutz.
Die Reaktion des Kremls auf die antijüdischen Ausschreitungen in Dagestan offenbart innere Widersprüche in Putins Politik, mit denen er sich selbst verwundbar macht.
Die ersten Urteile gegen Teilnehmer der Ausschreitungen von Machatschkala fallen milde aus. Immerhin hat Putin selbst sie in Schutz genommen. Das könnte für Russland noch zum Problem werden.
Der ukrainische Armeechef hat das Scheitern der Offensive eingestanden. Gerade jetzt braucht die Ukraine die Unterstützung des Westens – in dessen eigenem Interesse.