Trump dreht bei – und wieder zurück
Nun versichert Donald Trump, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Sein Vize droht Putin sogar mit US-Truppen. Dennoch kann sich Putin freuen.
Nun versichert Donald Trump, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Sein Vize droht Putin sogar mit US-Truppen. Dennoch kann sich Putin freuen.
Als Freunde wären sie eine große Gefahr für die Welt. Aber als Feinde sind sie nicht weniger gefährlich: Donald Trump und Wladimir Putin haben vieles gemeinsam. Für die Ukraine und Europa verheißt das nichts Gutes.
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Saudi-Arabien sei „ein guter Ort“ für ein Treffen mit Putin, sagt Donald Trump. Das Königreich wird zwischen Washington und Moskau immer wichtiger – und verfolgt dabei erfolgreich eigene Interessen.
Auf dem Außenministertreffen in Paris herrschte nach Trumps Telefonat mit Putin gedrückte Stimmung: Wer könnte Truppen in die Ukraine entsenden – ohne NATO-Beistandsgarantie und US-Hilfe?
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin einen „unverzüglichen“ Beginn von Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine vereinbart. Auch mit Selenskyj telefonierte Trump.
Schafft es ausgerechnet Trump, den schrecklichen Krieg zu beenden? Und falls ja, um welchen Preis? An der Börse wird darüber spekuliert. Rüstungsaktien leiden.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Nach der Freilassung des amerikanischen Lehrers Marc Fogel aus russischer Haft dankt Donald Trump Wladimir Putin. Der Kreml erwartet, dass nun ein Russe in den USA freikommt.
Vor achtzig Jahren haben in Jalta auf der Krim Stalin, Roosevelt und Churchill über die Weltordnung nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland beraten.
Trump sagt einer Boulevardzeitung, er habe mit dem russischen Präsidenten telefoniert. Sein Sondergesandter plädiert für Wahlen in der Ukraine. Das ist ganz nach Moskaus Geschmack.
Hitler war links, Lenin ein Liberaler: Welche Rolle spielt Geschichtspolitik in den Strategien der Neuen Rechten und Populisten? Der Historiker Volker Weiß warnt vor einem Angriff auf die demokratische Gegenwart.
Einmal Kolonie, immer Kolonie? Die Ukraine sieht sich als Opfer einer langjährigen Moskauer Unterdrückungspolitik. Dafür findet sie Zustimmung unter Aktivisten ethnischer Minderheiten in Russland.
Die Ukraine, die EU und der Europarat sowie weitere 37 Staaten einigen sich auf ein Sondergericht zu Russlands Angriffskrieg. Es ist ein Kompromiss: Das Tribunal wird Putin zwar anklagen, aber nicht verurteilen können.
Russland rückt im Donbass vor. Ein Sieg ist für beide Seiten fern, und so diskutieren Fachleute über eine Waffenruhe. Und über europäische Soldaten, die sie sichern könnten.
Moskau will seine Militärstützpunkte im Land erhalten und schickt eine erste Delegation nach Damaskus. Doch die neuen Machthaber erheben unbequeme Forderungen.
Endlich einmal gelungenes politisches Theater: Georg Nigl brilliert an der Staatsoper Hamburg in „Die Kreide im Mund des Wolfs“ von Gordon Kampe. Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ fällt dagegen ab.
Moskau lobt den amerikanischen Präsidenten Trump. Vor möglichen Verhandlungen aber dämpft Russland die Erwartungen. Putins Forderungen reichen weit.
Annalena Baerbock spricht im Interview über den Umgang mit der neuen US-Regierung, mögliche Wege aus dem Krieg in der Ukraine und wertegeleitete Politik, die es mehr denn je brauche.
Bei Trumps abermaliger Amtseinführung gibt es diverse religiöse Bezüge, teils haarsträubende. Theologen kritisieren die Politisierung christlicher Narrative, einer fühlt sich an die russisch-orthodoxe Kirche unter Putin erinnert.
Die russischen „Schrottöltanker“ rufen Ängste vor Umweltschäden in der Ostsee hervor. Weil viele von ihnen Teil der globalen Tankerflotte sind, ist es schwer, gegen sie anzugehen.
Ein Gericht hat Verteidiger des Oppositionellen Alexej Nawalnys zu langer Lagerhaft verurteilt. Putins Vorgehen gegen Anwälte hat Methode.
Moskau und Teheran unterzeichnen ein strategisches Partnerschaftsabkommen. Über die sensiblen Kapitel schweigen beide Seiten.
Das israelische Kabinett könnte heute über das Gaza-Abkommen entscheiden. Deutschlands Eliten setzen auf die Union. Und: In den USA endet die Frist zum Verkauf von Tiktok. Der F.A.Z. Newsletter
Der britische Premierminister Keir Starmer sichert der Ukraine in einem „Jahrhundertvertrag“ Unterstützung zu. Aber um die entscheidende Frage macht er einen großen Bogen.
Mit dem Moskauer Gulag-Museum verschwindet ein weiteres kritisches Haus in Russland: Der Opfer des Staatsterrors soll nicht mehr gedacht werden. So will es Putin.
Kann Trump den Krieg beenden? Wird Sahra Wagenknecht von Putin bezahlt? Und wie gefährlich ist die AfD? Ein Gespräch mit ukrainischen Jugendlichen über ihre Hoffnungen und Ängste.
Russlands Einfluss im Südkaukasus nimmt ab. Armenien und Aserbaidschan verhandeln lieber ohne Moskau. Der neue starke Mann in der Region ist der türkische Präsident Erdoğan.
Was bedeutet es, wenn Politiker ihre Länder wieder „groß“ machen wollen? Wir erleben bei Putin und Trump einen Paradigmenwechsel der Territorialpolitik, der die bisherige Weltordnung grundsätzlich infrage stellt.
Die Demonstranten werfen Ministerpräsident Robert Fico Verrat an westlichen Bündnispartnern und der Ukraine vor. Fico hatte sich vor Weihnachten mit Wladimir Putin getroffen.
Ob Trump den russischen Angriffskrieg beenden kann, hängt davon ab, wie Putin seine eigenen Kräfte einschätzt. Unabhängig davon kommt es für die Europäer in der Ukraine zum Schwur.
In einem Landkreis in Bayern steht nur ein einziges Windrad. Jetzt sollen schnell welche dazukommen. Wegen Russlands Krieg, sagen manche. Oder doch wegen Robert Habeck?
Die Wirtschaftsweise hält es für billiger, auf Wladimir Putins Bedrohung atomar statt nur konventionell zu antworten. Deutschland müsse sich an der Entwicklung und Finanzierung von Kernwaffen beteiligen, sagt Grimm der F.A.Z.
Putin ist nicht erschöpft, er verbreitet Erschöpfung. Die Ukraine braucht jetzt echte Verbündete. Solche, die bereit sind, mit begrenzten, aber hoch spezialisierten Kontingenten die Wende im Krieg herbeizuführen.