Selenskyj soll in Vorleistung gehen
Nach den Solidaritätsgesten für Selenskyj überlegen die Europäer, wie ein Waffenstillstand ins Werk gesetzt werden kann – und üben auch auf die Ukraine Druck aus.
Nach den Solidaritätsgesten für Selenskyj überlegen die Europäer, wie ein Waffenstillstand ins Werk gesetzt werden kann – und üben auch auf die Ukraine Druck aus.
Der Rosenmontag auf den Straßen der Fastnachtshochburg Mainz ist ein Fest. Die Sonne scheint, und der Frohsinn überstrahlt die Sorgen in der Welt.
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Amerika hat Diplomatie durch Diffamie ersetzt. Europa muss blitzschnell die Unterstützung für die Ukraine hochfahren und selbst zur Militärmacht werden. Das Interregnum in Berlin muss enden.
Donald Trump behauptet, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine beenden wolle. Gibt es darauf ernsthafte Hinweise? Und was würde ein Friedensprozess für Putins Herrschaft bedeuten?
Russische Vertreter reagieren hämisch auf die Szenen aus Washington zwischen Selenskyj und dem US-Präsident. Sie sehen Trump auf ihrer Seite.
Joker der Apokalypse: Trump und Putin wollen die Welt unter sich aufteilen. Wie es ist, von seinen Partnern im Stich gelassen zu werden, wird die EU dann nachvollziehen können.
Russlands Präsident schlägt „Deals“ vor, um Washington für sich zu gewinnen. Aber er macht auch schon Schuldige aus, sollte er seine Maximalziele nicht erreichen.
Der Präsident der Republika Srpska hatte Entscheidungen des von den UN entsandten Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina missachtet. Er darf nun sechs Jahre lang kein politisches Amt ausüben.
Innenpolitisch werden in der Übergangsphase zwischen Scholz und Merz keine großen Entscheidungen fallen. Die außenpolitische Agenda setzen andere: Trump und Putin. Was bedeutet das für Deutschland?
Russlands Präsident Wladimir Putin will Donald Trump für eigene Rohstoffabkommen gewinnen – auch in besetzten Gebieten der Ukraine.
Der Ukraine-Vorstoß von US-Präsident Trump findet in der UN-Vollversammlung keine Mehrheit. Im mächtigen Sicherheitsrat setzt sich Amerika aber durch – mit einer Resolution, die bewusst auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Nicht nur das politische System, auch unsere Freiheit ist in Gefahr. Wir müssen unsere großartige Republik viel entschiedener verteidigen: gegen äußere Feinde und deren willige Helfer im Inneren. Europa braucht neue Krieger.
Nicht erst seit der russischen Invasion am 24. Februar 2022 versucht Putin, die Ukraine als Staat auszulöschen. Doch trotz großen Drucks sind die Ukrainer nicht bereit, einen Frieden um jeden Preis zu schließen.
Kirill Dmitrijew soll für den Kreml mit den Amerikanern über Wirtschaftsfragen verhandeln. Die Annäherung ist für ihn auch persönlich ein Triumph.
Putin konzentriert sich ganz auf die Beziehungspflege zu Trump. Nicht den Krieg, das Geschäftliche rückt er in den Vordergrund – mithilfe eines erprobten Funktionärs.
Deutschland ist in der schlimmsten sicherheitspolitischen Lage seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zeit, in der Europa sich auf den amerikanischen Weltpolizisten verlassen konnte, ist endgültig vorbei. Was folgt aus diesem Epochenbruch?
Trump ist auf Putin-Linie, die Hamas will vier tote Geiseln an Israel übergeben, und der BGH beschäftigt sich mit Birkenstock-Sandalen. Der F.A.Z. Frühdenker
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Donald Trump verhandelt mit Putin über die Zukunft der Ukraine und ist bereit, deren Ostgebiete an Russland abzutreten. Ein Ökonom aus Kiew erklärt, was der Verlust dieser Region für die Wirtschaft des Landes bedeutete.
Der amerikanische Präsident stellt Wolodymyr Selenskyjs Legitimität infrage. Einen genehmen Kandidaten hat der russische Präsident auch schon. Es ist ein alter Bekannter.
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Talkshow von Sandra Maischberger läuft ein Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Einen Frieden über seinen Kopf hinweg will er sich von Donald Trump nicht aufzwingen lassen.
Wladimir Putin hat etwas bekommen, was er seit Jahren will: Gespräche mit Washington über die Köpfe von EU und Ukraine hinweg. Er will einen Deal zwischen Großmächten, in dem Europa nur Verhandlungsmasse ist.
Moskau feiert die Gespräche in Riad. Dabei geht es nicht allein um die Ukraine. Der frühere russische Diplomat Boris Bondarew rechnet mit einem baldigen Schritt gegen die NATO.
Die Ukrainer fürchten, für Trumps Ruhm an Putin ausgeliefert zu werden. Selenskyj versucht den Spagat zwischen Entschiedenheit und Diplomatie.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker
Donald Trump und Wladimir Putin wollen allein über die Sicherheitslage in Europa verhandeln. Putin will eine Kapitulation der NATO. Und was will Trump?
Deutschland muss mehr in seine Verteidigung investieren. Doch woher soll das Geld kommen, wenn das Sondervermögen aufgebraucht ist? Welche Ideen die Parteien diskutieren und was Ökonomen dazu sagen.
Auf der Bühne, im Kino, in Büchern und auch in der Politik: Das Dämonische, das vor hundert Jahren im Schwange war, feiert in unseren Tagen fröhliche Urständ.
Peking blickt vorsichtig auf Trumps Pläne mit Putin und der Ukraine. Es will Mitsprache – findet aber Gefallen an Trumps Verachtung für die „regelbasierte Ordnung“.
Nach der Kritik aus Europa versichert der amerikanische Präsident, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Ansonsten blickt er auf die Zeit nach dem Ende des Krieges.
Grand Prix Poutine: Russland plant eine Alternative zum Eurovision Song Contest namens Intervision. Außenminister Lawrow stellt klar, was der Wettbewerb bieten soll – und was nicht.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Die russische Kriegswirtschaft stößt an Grenzen. Doch nun schürt Donald Trump neue Hoffnung.