Putin behandelt Trump wie einen Agenten
Es bleibt dabei: Der russische Präsident will eine schwache Ukraine, die er wieder in seinen Herrschaftsbereich eingliedern kann. Amerika sollte bei diesem Spiel nicht mitmachen, es wäre kein guter „Deal“.
Es bleibt dabei: Der russische Präsident will eine schwache Ukraine, die er wieder in seinen Herrschaftsbereich eingliedern kann. Amerika sollte bei diesem Spiel nicht mitmachen, es wäre kein guter „Deal“.
Nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin gehen die Angriffe auf die Ukraine weiter. Am Sonntag soll in Saudi-Arabien über ein Ende des russischen Angriffkriegs verhandelt werden. Der Überblick.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Es ist nicht alles Geopolitik, wenn Donald Trump versucht, „Frieden“ in der Ukraine zu stiften. Ihn treiben alte Träume – und alte Rechnungen.
Donald Trump verhandelt mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand in der Ukraine. Im Bundestag kommt es zur Abstimmung über die Milliardenpläne von Union und SPD. Und in Israel wird wieder protestiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor dem neuerlichen Telefonat beider Präsidenten spricht Washington von Zugeständnissen. Es soll um „Land“ und „Kraftwerke“ gehen.
Unter dem scheidenden Präsidenten Thomas Bach hat das IOC sehr viel Geld verdient. Zugleich verlor es im Umgang mit den skrupellosen Machenschaften Russlands auch im Weltsport einen unschätzbaren Wert.
Beide Präsidenten sprechen von einer russischen Einkesselung der Ukrainer in Kursk und der Notwendigkeit, deren Leben zu schonen. Beobachter können einen Kessel aber nicht erkennen.
Seit dem Überfall auf die Ukraine fließt viel Geld in einst abgehängte Regionen Russlands. Das Land hat seine Wirtschaft komplett auf den Krieg ausgerichtet. Daran würde nicht einmal ein Ende der Kämpfe etwas ändern.
Die EU möchte sich von den Lieferungen des Aggressors lösen. Aber über die Türkei und die LNG-Häfen kommen weiter große Gasmengen. Und nun ist gar ein Neustart von Nord Stream 2 im Gespräch.
Serbien erwartet mit einer Großdemonstration in Belgrad die nächste Etappe der Protestwelle. Präsident Vučić versucht, die Angst vor einer Eskalation zu nutzen.
Nachdenken über deutsche Atomwaffen +++ Feindbild Russland +++ Wählerwille und Koalitionsverhandlungen +++ Langeweile bei der Bundeswehr
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Als „Imitation friedlicher Handlungen“ hat Präsident Wladimir Putins Berater die Initiative für eine Waffenruhe in der Ukraine abgetan. Der Präsident selbst zeigt sich in Uniform.
Erstmals seit dem Eindringen ukrainischer Truppen besucht Wladimir Putin die russische Grenzregion Kursk. In Militäruniform fordert er die vollständige Rückeroberung des Gebiets, während der Generalstabschef von einer Einkesselung ukrainischer Einheiten spricht.
Die Ukraine hat fast das komplette besetzte russische Gebiet wieder verloren. Demonstrativ besucht der Kremlchef sein Militär in Kursk. Nun warten alle auf Putins Antwort auf den US-Vorschlag einer Feuerpause.
Der alte Bundestag kommt zu seiner 213. Sitzung zusammen, und nur ein Punkt steht auf der Tagesordnung. In der CDU-Zentrale starten die Koalitionsverhandlungen. Moskau reagiert abwartend auf eine mögliche Waffenruhe. Und der Zollkonflikt zwischen EU und USA eskaliert. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Reaktion auf Trumps Initiativen zur Ukraine ist für den Kreml ein schwieriger Balanceakt. Putin hofft, dabei mehr als nur den Krieg zu gewinnen.
Putin will keine Feuerpause, sie liefe allen seinen Zielen zuwider. Aber eine brüske Ablehnung könnte die Annäherung an Washington stören. Wie also kann ein Zwischenweg aussehen?
Alina Kabajewa ist Wladimir Putins wichtigste Sportgymnastin und soll angeblich mit ihm zwei Söhne haben. Sie dringt vehement in die Öffentlichkeit – und schiebt ihre einstige Lehrmeisterin Irina Winer aufs Altenteil.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Die EU und Großbritannien begrüßen den Vorschlag. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen. Der Überblick.
Der Ton der amerikanischen Regierung gegenüber Kiew und Moskau ändert sich beständig. Nach den Gesprächen mit der Ukraine sehen die Vereinigten Staaten den Ball nun bei Russland. Fraglich ist, wie Trump auf Putin einwirken will.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn findet anerkennende Worte für Habecks Einschätzung zu Putin. Er ermahnt auch die Unionsparteien zum Sparen – und warnt vor einem „blauen Erwachen“.
Russland betreibt einen erfolgreichen Narrativexport. Immer mehr westliche Politiker übernehmen die Deutungen des Kremls, auch weil sie in ihre Anti-Establishment-Rhetorik passen.
Kiew müsse einem sofortigen Waffenstillstand zustimmen, sagt der frühere ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Denn die Ukraine brauche die USA auf ihrer Seite. Die Sanktionen gegen ihn nennt er politisch motiviert.
Einer Kampagne in Kreml-Medien zufolge sollen westliche Konzerne schon den Neubeginn auf dem russischen Markt planen. Doch die Risiken dürften viele abschrecken.
In Washington wollten Strategen Trumps Faible für Putin nutzen, um Moskau und Peking zu entzweien. Oberwasser haben aber längst die „Dealmaker“, die der Kreml umwirbt.
Die Ukraine muss derzeit auf Aufklärungsdaten aus den USA verzichten. Zur Abwehr der jüngsten Angriffswelle setzen die ukrainischen Streitkräfte erstmals französische Mirage-2000-Kampfjets ein.
Trump teilt die Welt in imperialistische Einflusssphären auf und erkennt nur China und Russland als gleichrangig an. Der Eklat mit Selenskyj markiert den Bruch mit der westlichen Wertegemeinschaft. Europa muss ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
Europa rückt noch enger zusammen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will jetzt sogar die nukleare Abschreckung erweitern. Und er sieht eine Strategie hinter Trumps Werben um Putin.
Die Beweglichkeit wird wieder größer: Der Sport bewegt sich auf die Tyrannen zu. Davon dürfte nicht nur Wladimir Putin profitieren.
Elon Musk hält seine KI Grok für die „größte Wahrheitssagerin“ aller Zeiten. Die allerdings kommt zu dem Ergebnis: mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 85 Prozent ist Donald Trump ein russischer Agent.
Der Eklat zwischen Trump und Selenskyi hat den Bruch der westlichen Wertegemeinschaft für alle sichtbar gemacht. Jetzt muss Europa ein neues Verteidigungsbündnis bilden.