Trump-Berater schließt Nullwachstum in Amerika nicht aus
Der Regierungsstillstand beeinträchtigt die Konjunktur womöglich stärker als gedacht. Sogar ein wichtiger Ökonom im Weißen Haus äußert sich nun zurückhaltend.
Der Regierungsstillstand beeinträchtigt die Konjunktur womöglich stärker als gedacht. Sogar ein wichtiger Ökonom im Weißen Haus äußert sich nun zurückhaltend.
Kim Jong-un sei sehr zufrieden mit einem Brief des amerikanischen Präsidenten. Er wolle „geduldig und in gutem Glauben warten und zusammen mit den Vereinigten Staaten Schritt für Schritt (...) vorwärts schreiten“.
Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat sich am Mittwoch selbst zum Interimspräsidenten erklärt. Staatschef Maduro spricht von einem Putschversuch.
Heiko Maas möchte bei seinem Besuch in Amerika ein „neues Miteinander“ erreichen. Der Außenminister will aber auch über den INF-Vertrag sprechen – und sich für dessen Erhalt einsetzen.
Während vielen Regierungsangestellten nach einem Monat Verwaltungsstillstand das Geld ausgeht, wird sich das Land des Werts der Bundesbehörden bewusst. Der Präsident dankt den „Patrioten“.
Donald Trump plant, den INF-Abrüstungsvertrag mit Russland schon bald zu kündigen. Außenminister Heiko Maas versucht nun in Washington, das Abkommen doch noch zu retten. Viel Zeit hat er dafür nicht.
Kamala Harris ist die neueste Kandidatin, die 2020 gegen Donald Trump antreten will. Sie war die zweite schwarze Senatorin in der Geschichte des Landes und will als erste Präsidentin abermals Geschichte schreiben.
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
In der amerikanischen Stadt Nogales kommen immer wieder illegale Migranten aus Mexiko an. Bewohner wie „Ed“ Delci sehen sich als humanitäre Helfer – und haben eine klare Meinung zu höheren Stahlzäunen.
Alle wollen Start-ups. Doch das beste Klima hat nicht etwa das Silicon Valley, schon gar keine deutsche Stadt – sondern Amerikas Hauptstadt Washington, zeigt eine neue Studie. Und der Spitzenreiter in Deutschland ist nicht Berlin.
Eine Gruppe Schüler mit „Make America Great Again“-Kappen lacht über einen indigenen Mann. Diese Bilder haben Amerika am Wochenende bewegt und zeigen: die Gräben werden immer tiefer.
Während für Donald Trump die erste Halbzeit seiner Amtszeit vorbei ist, demonstrieren Tausende Frauen Geschlossenheit und zeigen abermals Flagge gegen den Präsidenten. Doch unter der Oberfläche der Bewegung brodelt es.
Bei seinen Anschlagsplänen fiel der Mann offenbar auf eine Falle des FBI herein. Der 21 Jahre alte Hasher Jallal T. stand wohl schon seit längerem unter Beobachtung.
Wenn es finanziell knapp wird, geht es bei Amerikanern schnell ans Eingemachte. Das gilt auch für Staatsdiener, die von der Ausgabensperre betroffen sind.
Ivanka Trump soll Präsidentin der Weltbank werden, hieß es vergangene Woche. Das Weiße Haus dementiert jetzt. Einige spekulieren, dass die Tochter des Präsidenten der Weltbank sogar gut getan hätte.
Ohne Einigung werde er „höchstwahrscheinlich den Nationalen Notstand“ ausrufen, sagt Trump. Das Weiße Haus prüft offenbar, ob man Geld für eine Mauer aus Fonds abzweigen könnte, die für den Katastrophenschutz bestimmt sind.
Die „American University“ in Washington bietet kostenfreie Workshops für die im Haushaltsstreit unfreiwillig beurlaubten Angestellten an. Viele nutzen die Chance sich fortzubilden, auch wenn die Meisten gerne wieder arbeiten möchten.
In Amerika hält der Regierungsstillstand weiter an – und der Frust wächst. Kleine Kompromisse im Mauer-Streit sind zwar in Sicht. Trotzdem droht der amerikanische Präsident damit, einen „nationalen Notstand“ auszurufen.
Trump und die Demokraten überbieten sich im Haushaltsstreit in Unbeugsamkeit. Der Präsident droht bei einem Krisentreffen im Weißen Haus mit einem jahrelangen Shutdown.
In Amerika sind im Dezember über 300.000 neue Stellen entstanden – deutlich mehr als erwartet. Die Erwerbslosenquote stieg allerdings überraschend.
Der Stillstand der amerikanischen Bundesbehörden trifft Heiratswillige in Washington mitten ins Herz: Weil das Standesamt geschlossen bleibt, können sie nicht heiraten.
Nach den Wahlen im November ist in Washington erstmals der neue US-Kongress zusammengetreten. Dabei wird deutlich: Eine Rekordzahl von Frauen halten Mandate in Repräsentantenhaus und Senat. Unter anderem hat das dritthöchste Amt im Staat, nach Präsident und Vizepräsident, nun eine Frau inne.
Nach der Kongresswahl treten Amerikas Abgeordnete erstmals zusammen. Die Demokraten nutzen gleich ihre neue Mehrheit. Doch den „Shutdown“ werden sie so nicht beenden können.
Die Raumsonde „New Horizon“ schickt Daten aus 6,5 Milliarden Kilometer Entfernung. Forscher erhoffen sich Erkenntnisse über die Entstehung von Planeten.
Wie lange der Regierungsstillstand in Amerika dauert, hängt vom Kalkül ab: Wem nützt er, wem nützt eine Lösung? Ansonsten ist der „Shutdown“ ein weiteres Beispiel für die Dysfunktionalität in Washington.
Für sexuellen Missbrauch gilt: Bischöfe befinden über Bischöfe. Das wollte die katholische Kirche in Amerika ändern. Doch sie scheiterte am Papst.
Nach seinem Truppenbesuch im Irak macht der amerikanische Präsident einen überraschenden Zwischenstopp in Deutschland. Am Luftwaffenstützpunkt Ramstein posiert er für Fotos mit den Soldaten.
Erdogan und Trump haben sich am Wochenende über den geplanten amerikanischen Truppenabzug aus Syrien ausgetauscht. Jetzt hat der türkische Präsident eine Einladung ausgesprochen – und das Weiße Haus zeigt sich offen.
Die Aktienkurse in Amerika fallen und fallen. Für den Präsidenten ist der Schuldige klar. Sein Finanzminister beruft einen Krisenstab ein.
Ausgerechnet Donald Trump setzt eine überfällige Strafrechtsreform durch. Die soll nicht nur den Spielraum für Richter erweitern, sondern auch Ungleichheiten bekämpfen.
Brigadegeneral Michael Baumann soll einem Bericht zufolge in Berlin zuständig sein für die Modernisierung des BND. Eine offizielle Bestätigung der Personalie gibt es allerdings nicht.
Mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis schwindet die Hoffnung, Washington bleibe trotz aller Rhetorik Donald Trumps in den Kernfragen ein berechenbarer Partner.
„You’re fired“, schleuderte Donald Trump seinen Kandidaten als Fernsehmoderator der Sendung „The Apprentice“ stets entgegen. Auch als Präsident ist seine personelle Bindekraft überschaubar. Ein Überblick.
Hanna und Moritz lieben sich seit Teenie-Tagen – doch etwas in Hannas Leben fehlt. Kann die Sicherheit der Paarbeziehung mit dem Abenteuer der freien Liebe koexistieren?
Wenn es nach dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump geht, sollten häusliche Gewalt und Bandenkriminalität keine Asylgründe mehr sein. Ein Richter in Washington erklärte diese Einschränkungen nun aber für ungültig.
Als Reaktion auf „die anhaltenden bösartigen Aktivitäten Russlands“ verhängt Amerika Sanktionen gegen Russland. Dabei nennt Washington gleich eine ganze Reihe von Gründen für die Maßnahmen.