Trump will Notstand für Mauerbau ausrufen
Um den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren, will Donald Trump den Nationalen Notstand ausrufen. Das bestätigte das Weiße Haus. Die Demokraten kündigten Widerstand an.
Um den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren, will Donald Trump den Nationalen Notstand ausrufen. Das bestätigte das Weiße Haus. Die Demokraten kündigten Widerstand an.
Eigentlich sollte es ein Prestigeprojekt werden, doch Kaliforniens Gouverneur will das Land nun doch nicht mit einem Hochgeschwindigkeitszug vernetzen. Die Kosten sind zu hoch.
Mithilfe eines Strategiepapiers will das amerikanische Militär künstliche Intelligenz fördern und gezielt einsetzen. Russland und China sind dabei Vorreiter.
Zwar feiern momentan tausende Menschen in Iran das Jubiläum der Islamischen Revolution, doch der Wohlstand ist heute geringer als unter dem Schah – ökonomisch ist das kaum Grund zur Freude. Das liegt nicht nur an Amerika.
Die drei ranghöchsten Demokraten in Richmond sehen sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert – der eigenen Partei, der afroamerikanischen Gemeinde und von Frauenorganisationen. Es geht um Rassismus und Sexismus. Was ist mit der Politik in Virginia los?
Deutschland sieht sich zunehmend gewohnter Strukturen enthoben. Das macht Berlin zu einem lockenden Ziel für externe Akteure. Doch das muss nicht sein. Eine Debatte über den Ausbau der Raketenabwehr wäre ratsam. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Senat möchte vom Präsidenten wissen, ob die Regierung im Fall Khashoggi gegen die Drahtzieher vorgehen will. Trump wolle aber nicht Stellung nehmen, heißt es.
In Vietnams Hauptstadt wird Donald Trump ein zweites Mal Nordkoreas Machthaber treffen. Auf Twitter lobt er Kim schon mal über den grünen Klee. Körperlich sei Trump fit für das Treffen, melden seine Ärzte.
Die Entscheidung, den islamistischen Terroristen Adem Y. in die Türkei abzuschieben statt nach Amerika auszuliefern, missfiel den Amerikanern. Doch was steckt hinter den Vorwürfen aus Washington?
Fast alle seine Territorien hat der IS mittlerweile verloren. Für Donald Trump ein Grund zum Optimismus. Seine eigenen Militärs sind jedoch skeptisch – denn die Terrormiliz könnte sich leicht neu formieren.
Im vergangenen Monat sind in Washington State vermehrt Masern aufgetreten. Im Südwesten des amerikanischen Bundesstaates wird der Ausbruch nun immer schlimmer. Grund dafür sei oft, dass viele Eltern Impfungen ablehnen.
Die Amerikaner versichern, weiter gegen die Dschihadisten zu kämpfen, auch wenn „die Art des Kampfes“ sich ändere und nicht „in erster Linie militärisch“ sei. Bundesaußenminister Maas sagt derweil weitere deutsche Hilfen für den Irak zu.
„Vielleicht können wir einen anderen Vertrag aushandeln“, sagte der Präsident in seiner Rede. Er bekräftigte außerdem, dass er die amerikanischen Soldaten aus Syrien abziehen wolle. Auch in Afghanistan sei die Zeit für Friedensbemühungen gekommen.
Ein elf Jahre alter Schüler aus Amerika wurde von Donald Trump eingeladen, seine Rede zur amerikanischen Nation live vor Ort zu hören. Grund dafür ist der Nachname des Jungen.
Jung, schön und sozialistisch: Die sozialen Medien haben die junge Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez ins Kapitol gespült. Auf Twitter ist nur ein amerikanischer Politiker noch mächtiger als sie – der Präsident.
Die Ankündigung eines Mitarbeiters im Weißen Haus lässt aufhorchen: Präsident Trump will in einer Rede vor dem Kongress anscheinend sanftere Töne anschlagen.
Die Vereinigten Staaten setzen nach einem zweiten Ultimatium den INF-Abrüstungsvertrag aus. Den Russen lassen sie sie jedoch eine Hintertür offen.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo beschuldigte Russland, den INF-Vertrag über das Verbot atomarer Mittelstreckenraketen zu verletzen. Damit tritt nun eine sechs Monate lange Übergangsphase in Kraft.
Die venezolanische Exilgemeinde in Amerika glaubt an einen Regimewechsel in Caracas – und ist voll des Lobes für den Präsidenten.
Nach einem Treffen mit Chinas Vizepremier zeigt sich Amerikas Präsident Donald Trump voller Optimismus: Er spricht bereits vom größten Handelsabkommen der Geschichte.
Im Streit um die Zukunft landgestützter Mittelstreckenwaffen spielt Moskau mit verdeckten Karten. Aber auch Washington operiert in einer Grauzone.
Nicolás Maduro rät den Vereinigten Staaten von einer militärischen Intervention in Venezuela ab. Gleichzeitig löst er Besorgnis in Washington aus, weil er die Gründung von Volks-Verteidigungseinheiten angeordnet hat.
Eigentlich wollen Amerika und China dieser Tage den Handelskonflikt lösen. Doch die Anklage gegen Huawei belastet die Gespräche. Eine erste Anhörung in dem Fall wird verschoben.
Washington erhebt Anklage gegen den Technologiekonzern Huawei. Für die Verhandlungen im Streit mit China ist das ein schwerer Schlag. Bricht Peking die Gespräche ab?
Amerikas Justizministerium geht in die Offensive – und stellt das chinesische Technologie-Unternehmen Huawei vor Gericht: Die Vorwürfe sind erheblich. Die Regierung in Peking ist empört.
Gegen den Trend in Ohio hat Sherrod Brown seinen Sitz im Senat verteidigt. Der Demokrat überlegt nun, ob er 2020 für das Amt des Präsidenten kandidieren will.
Die politische Einflussnahme der Vereinigten Staaten auf Lateinamerika hat eine lange Tradition. Hinter der Solidarisierung mit dem venezolanischen Parlamentspräsidenten Guaidó steht offenbar mehr als politisches Interesse.
Der ehemalige Vorstandschef der Kaffeekette Starbucks erwägt, sich um das Amt des Präsidenten zu bewerben. Da trifft es sich, dass er jetzt eine Buchtournee durchs Land beginnt.
Howard Schultz war viele Jahre Chef der Kaffeekette Starbucks. Nun plant er offenbar seinen Einstieg in die Politik. Ziel könnte das Weiße Haus in Washington sein.
Ein ranghoher Militärvertreter aus Venezuela wendet sich von Nicolás Maduro ab. Der umstrittene Machthaber will amerikanischen Diplomaten nun doch erlauben, im Land zu bleiben.
In Amerika soll der seit Wochen andauernde Stillstand vieler Regierungsbehörden enden – zumindest für drei Wochen. Kongress und Weißes Haus stimmen zu. Doch im Kern bleibt der Streit ungelöst.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Guaidó bietet Maduro eine Amnestie an. Der versucht abermals, das gegnerische Lager zu spalten.
Bisher konnten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Lösung im Haushaltsstreit einigen. Laut CNN arbeitet das Weiße Haus daran, den Bau einer Grenzmauer auch ohne die Zustimmung des Kongresses umzusetzen.
Die Vereinigten Staaten raten ihren Staatsbürgern angesichts der Krise in Venezuela zur Ausreise und reduzieren ihr Botschaftspersonal. Machthaber Maduro will mit seinen Gegnern sprechen. Auch Deutschland bezieht Stellung.
Das Ehepaar Biskup aus Tübingen analysiert Gene von geborenen und ungeborenen Menschen – und von Tieren. Ihr Ziel ist eindeutig.
Die Vereinigten Staaten haben Juan Guaidó bereits als Übergangspräsident von Venezuela anerkannt. Doch das Regime von Nicolás Maduro will nicht aufgeben – und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.