Deutschland will weitreichende US-Raketenwerfer kaufen
Beim Besuch von Verteidigungsminister Pistorius in Washington steht die Unterstützung für die Ukraine im Fokus. Doch auch die eigene Abschreckungsfähigkeit soll gestärkt werden.
Beim Besuch von Verteidigungsminister Pistorius in Washington steht die Unterstützung für die Ukraine im Fokus. Doch auch die eigene Abschreckungsfähigkeit soll gestärkt werden.
Trump droht Europa mit einem Einfuhrzoll von 30 Prozent. Der US-Präsident treibt die Schwergewichte in der Weltwirtschaft vor sich her, die bisher keine Lösung gegen ihn finden.
Beim ersten Mini-Afrika-Gipfel in Washington tauschen die Staatschefs mit Trump Nettigkeiten aus – seltsame Momente inklusive. Etwa als der US-Präsident die Sprachkenntnisse des liberianischen Präsidenten lobt.
Die nicht abgestimmte Entscheidung des Pentagons, Waffenlieferungen an Kiew auszusetzen, ließ Trump kassieren. Jetzt könnte er neue Sanktionen gegen Moskau unterstützen.
Charles Kushner wurde einst wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Und dafür, dass er eine Prostituierte bezahlte, um einen Zeugen von der Aussage abzubringen. Trump begnadigte ihn – und schickt ihn nun nach Paris.
Die einen fürchten Wirtschaftskrisen, die anderen kaum Konsequenzen: Regierungen reagieren höchst unterschiedlich auf die neuesten Zolldrohungen von Donald Trump. Ein Überblick von Argentinien über Südafrika bis Thailand.
Der amerikanische Präsident Donald Trump beginnt eine zweite Runde von Zolldrohungen. Viele Länder bieten Amerika Handelserleichterungen an.
Mehr Druck, aber auch eine Fristverlängerung: Mit Schreiben an mehrere Regierungschefs schafft der amerikanische Präsident neue Fakten in den Zollverhandlungen. Einige von ihnen sind milder – andere aber auch noch härter als erwartet.
Auch Tage nach der verheerenden Sturzflut in Texas werden immer mehr Tote bestätigt. Es gibt weiterhin viele Vermisste. Das Weiße Haus wehrt sich gegen Kritik an ihren Sparmaßnahmen.
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Trump empfängt Netanjahu im Weißen Haus, um den Sieg über Iran zu feiern. Kann er Israels Regierungschef auch ein Ende des Gazakriegs abringen?
Donald Trump verbucht mit seinem Steuer- und Ausgabengesetz einen Triumph. Für seinen einstigen „First Buddy“ ist das eine schwere Niederlage – und markiert ein Ende seiner Zeit als Machtzentrum in Washington.
Im Zollstreit mit dem amerikanischen Präsidenten läuft die Zeit davon. Die deutschen Hersteller BMW, Mercedes und Volkswagen hoffen auf ein Industrieabkommen. An einem Strang ziehen sie jedoch nicht.
Trumps Steuer- und Ausgabengesetz setzt Maßstäbe in verantwortungsloser Haushaltspolitik. Seine Auswirkungen auf Amerikaner sind sehr ungleich verteilt. Trump geht damit ein politisches Risiko ein.
Die USA und Israel wollen eine neue Friedensordnung in der Region schaffen. Dort aber stoßen die amerikanischen Initiativen bei den Regierungen auf Skepsis.
Das jüngste „Vorzeigeprojekt“ der Regierung von Donald Trump ist eine Haftanstalt für Migranten ohne Papiere im abgelegenen Marschland von Südflorida. Kritiker sprechen über „Alligator Alcatraz“ von einem „grausamen politischen Stunt“.
Die Entscheidung über die Annahme eines wichtigen Glyphosat-Falls wird in Washington erst einmal vertagt. Bayer-Chef Bill Anderson wertet das trotzdem als „ermutigend“.
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gilt im Kommunikationsteam des Weißen Hauses: mehr Provokation, mehr Häme, mehr Aufmerksamkeit. Darin folgt es dem Beispiel des Präsidenten.
Die Wortgefechte zwischen Iran und den USA gehen weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, dass nach den Angriffen auf Irans Atomprogramm nun vielleicht die Befreiung der Geiseln in Gaza gelingen könnte. Der Überblick.
Seit 30 Jahren tobt ein Konflikt zwischen Kongo und Ruanda. Die USA haben jetzt ein Friedensabkommen vermittelt – mit wirtschaftlichen Interessen in der Schlüsselrolle.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Fünf Prozent für Verteidigung: Der amerikanische Präsident bekommt, was er will. Und die NATO steht vor ihrem größten Umbruch seit dem Kalten Krieg.
Kein Wort zur NATO-Mitgliedschaft, kein Geld aus Amerika – das ist die schwierige Ausgangslage für den ukrainischen Präsidenten. Immerhin bekommt er noch immer viel Militärhilfe aus Europa.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Orcas im Nordpazifik legen ein erstaunliches Verhalten an den Tag. Sie nutzen dazu Stängel von Riesentang – und finden sich zu Paaren zusammen.
Teheran droht damit, seine treu ergebenen Milizen gegen die USA vorzuschicken. Erste Anzeichen dafür sieht Washington im Irak.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Das US-Militär gibt Details zum Angriff auf Fordo bekannt. Um Irans wichtigste Atomanlage tief unter der Erde zu treffen, brauchte das US-Militär besonders starke Bomben – und offenbar mehrere Abwürfe.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Dem isolationistischen Lager missfallen Trumps Nahost-Überlegungen. Der frühere Fox-News-Moderator Carlson schreit sogar einen republikanischen Senator an. Für den Präsident ist es die größte Herausforderung seit Amtsantritt.
Die US-Notenbank belässt den Leitzins auf hohem Niveau in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent – trotz anhaltender Kritik des US-Präsidenten Donald Trump.
Vor einer Sitzung seines Sicherheitsteams in Washington verschärft Donald Trump gegenüber Teheran den Ton. Er verlangt eine „bedingungslose Kapitulation“.
Ob in Washington oder auf dem G-7-Gipfel: Auf internationalem Parkett fühlt sich der Kanzler sichtlich wohl. Er sollte aber auch in der deutschen Wirtschaftspolitik präsenter werden.
Der israelisch-iranische Krieg stellt eine neue Belastung für die G7 dar. Die USA und Deutschland stehen am deutlichsten auf der Seite Israels.
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.