Nationalgarde erhält Verstärkung aus mehreren Bundesstaaten
Zu den ursprünglich rund 800 Soldaten in den Straßen der US-Hauptstadt sollen Hunderte dazukommen. Bei ihrem umstrittenen Einsatz könnten sie sogar bewaffnet auftreten.
Zu den ursprünglich rund 800 Soldaten in den Straßen der US-Hauptstadt sollen Hunderte dazukommen. Bei ihrem umstrittenen Einsatz könnten sie sogar bewaffnet auftreten.
Die „unschönen Zelte“ bei Staatsbanquetten sollen verschwinden: Donald Trump will im Weißen Haus einen Festsaal mit viel Gold bauen lassen. Wird der Amtssitz zum Präsidentenpalast?
Nicht nur in Texas wollen die Republikaner die Wahlbezirke neu zuschneiden. Die Demokraten drohen mit Vergeltung. Um welche Bundesstaaten geht es?
Washington hält an dem milliardenschweren Preisaufschlag für die bestellten F-35-Kampfflugzeuge fest. Bern will nicht auf die Beschaffung verzichten und fügt sich.
Nach dem Einsatz Hunderter Bundesbeamter in Washington kommt es zu Spannungen auf den Straßen. Präsident Trump deutet jedoch schon an, er wolle die Ausnahmeregelung verlängern.
Weil die Kriminalität in Washington zu hoch seien, will Trump die örtliche Polizei unter Bundeskontrolle stellen. Offizielle Statistiken zeigen allerdings, dass die Kriminalität seit 2023 drastisch zurückgegangen ist.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.
Soldaten an der Grenze, in Los Angeles und jetzt in Washington: Für Donald Trump dient das „Recht und Ordnung“. In Wirklichkeit dehnt er das Gesetz.
„Geh nach Hause“: Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance genießt die Sommerfrische in England. Doch manch Einheimischer ärgert sich über seinen Besuch.
Armenien und Aserbaidschan sind einem Frieden so nahe wie nie zuvor. Doch nach dem Gipfel von Washington drohen Störmanöver aus Moskau und Teheran.
Dass Trump ein Ende des Krieges will, daran zweifelt man in Berlin nicht. Vor seinem Gespräch mit Putin wollen die Europäer dem amerikanischen Präsidenten ihre Position klar machen.
Pakistans Armeechef wird schon wieder in den USA empfangen. Er umwirbt den amerikanischen Präsidenten mit Schmeicheleien, Bodenschätzen und Kryptogeschäften.
In Washington hat es erste Demonstrationen gegen die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump gegeben, die Polizei der Hauptstadt unter Bundeskontrolle zu stellen.
Es geht in die Verlängerung: Im Handelstreit verzichten China und die USA auf härtere Maßnahmen. Ein Treffen der Präsidenten Trump und Xi Jinping könnte der Schlüssel sein, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Um den Einsatz von Soldaten der Nationalgarde und die Übernahme der örtlichen Polizei in Washington zu rechtfertigen, zeichnet Donald Trump ein düsteres Bild der Hauptstadt. Es sei Zeit für „drastische Maßnahmen“.
US-Präsident droht obdachlosen Menschen, die in der Hauptstadt Washington leben, mit sofortiger Vertreibung. Er erwägt sogar die Entsendung der Nationalgarde.
Der US-Präsident stört sich an Menschen, die in der Hauptstadt Washington auf der Straße leben – und droht ihnen mit sofortiger Vertreibung. Offenbar erwägt er sogar die Entsendung der Nationalgarde.
Keine Einigung in letzter Minute: Donald Trumps 39-Prozent-Zoll für die Schweiz ist in Kraft. Wirtschaftsvertreter warnen vor dem Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.
Die Erwartungen an das geplante Treffen von Trump und Putin sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Und in Europa und in der Ukraine herrscht große Unsicherheit.
Die Schweizer Bundespräsidentin glaubte, einen Draht zu Trump gefunden zu haben. Dann erlebte sie ihre größte Schmach. Jetzt versucht Karin Keller-Sutter zu retten, was zu retten ist.
Die amerikanische Regierung will erörtern, was mit Informationen über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschehen soll. Der Druck aus der eigenen Partei steigt.
Neu Delhi hatte mit Zuversicht auf Trumps zweite Amtszeit geblickt. Nun ist man über die verbalen Angriffe Donald Trumps entsetzt – und will die Beziehungen zu Russland trotzdem nicht aufgeben.
Kurz bevor die US-Zölle für Brasilien in Kraft treten, wird der frühere Präsident Jair Bolsonaro unter Hausarrest gestellt. Das dürfte Donald Trump zusätzlich verärgern.
Ende der Woche läuft Trumps Ultimatum an Russland aus. Trotz seiner Kehrtwende in der Ukrainepolitik zeigte er sich immer wieder unentschieden, ob er die Konfrontation mit Moskau suchen soll.
Darf Trump Zölle nach eigenem Ermessen erheben? Richter in Washington haben daran offenbar Zweifel. Das Urteil könnte zu einem „Meilenstein für das Gericht“ werden.
Frustriert darüber, dass er nicht kriegt, was er will, bestraft Trump seinen „Freund“ mit hohen Zöllen und droht mit weiteren „Strafen“. Gleichzeitig erklärt der US-Präsident Indiens Erzfeind zu seinem neuen Liebling.
Die Chefs der deutschen Autoindustrie haben in Washington vergeblich auf Sonderregelungen gesetzt. Nun verschärfen die US-Zölle die Lage der Unternehmen.
Donald Trump möchte der EU mehr Flüssiggas verkaufen – und hat sich mit der Kommission auf eine gigantische Summe geeinigt. Die will es auf einmal doch nicht so gemeint haben.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Nach dem angekündigten Austritt der USA drohen der Organisation große finanzielle Einbußen. Die scheidende Generalsekretärin fürchtet Konsequenzen für den Kampf gegen Antisemitismus.
Donald Trump droht, ein neues Stadion des Washingtoner Football-Teams zu blockieren, sollte es nicht wieder seinen alten Namen annehmen. Der war 2020 wegen Rassismusbedenken abgeschafft worden.
In diesem Jahr sind in Amerika bereits jetzt so viele Menschen hingerichtet worden wie im gesamten Vorjahr. Welchen Grund hat der US-Präsident dafür?
Die USA und einige europäische Länder – darunter Deutschland – wollen einem Bericht zufolge den Druck auf Iran erhöhen: Ende August soll es ein Abkommen geben.
Der US-Präsident greift den Notenbankchef erneut an und will ihm aus der teuren Renovierung der Fed-Zentrale in Washington einen Strick drehen. Nachfolge-Kandidaten bringen sich bereits in Stellung.
Erst stellte der US-Präsident Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Und Sanktionen gegen Moskau – zumindest notfalls.
Erst stellte Trump Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Wie kam es zu dem Wandel – und was ist der Preis dafür?