Al-Qaida-Führer im Jemen getötet
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
Donald Trump absolviert mehrere Termine in Washington, um seinen Freispruch im Amtsenthebungsverfahren maximal auszukosten. Dabei erzählt er seine Version der Geschichte – als nie endende „Hexenjagd“.
2016 hatte Mitt Romney versucht, Trumps Durchmarsch zu stoppen. Dann wollte Romney Trumps Außenminister werden. Jetzt stimmte er für die Amtsenthebung des Präsidenten. Die Fehde geht weiter.
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wirft den Republikanern vor, das Untergraben der verfassungsgemäßen Ordnung normalisiert zu haben. Das Weiße Haus sieht Trump vollständig entlastet.
Ein republikanischer Senator verdirbt dem Präsidenten den Triumph nach seinem Freispruch im Amtsenthebungs-Prozess. Trumps Rache wird grausam sein.
Laut Trumps Nahost-Plan soll das Jordantal demnächst formal an den Staat Israel angeschlossen werden. Doch dort hat jeder seine ganz eigene Vorstellung von der Zukunft.
An diesem Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokraten. Wer hier überzeugen will, muss auch zu bräunlichem Trinkwasser etwas zu sagen haben. Auf Wahlkampftour mit Pete Buttigieg.
In Peking wächst die Sorge vor den wirtschaftlichen und politischen Folgen der Gesundheitskrise. Die Regierung fürchtet, dass Washington das ausnutzen könnte.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Ausländer, die kürzlich in China waren, dürfen nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen. So soll die Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Peking ist empört.
Die Chancen der Demokraten schwinden, das Verfahren gegen Präsident Trump fortzuführen. Sie hatten gehofft, der Republikaner Alexander würde für die Befragung von Zeugen stimmen. Doch der sagt: Es reicht.
Russlands Druck auf die Ukraine und Weißrussland sorgt in Washington für Sorgenfalten. Außenminister Pompeo reist nun zum ersten Mal nach Beginn der Impeachment-Ermittlungen nach Kiew – und Minsk.
Im Impeachment-Prozess beginnt die entscheidende Phase. Um einen schnellen Freispruch für Trump zu erreichen, verfolgen das Weiße Haus und die Republikaner im Senat eine Doppelstrategie.
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
Das Weiße Haus stemmt sich gegen die Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Buch des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters. Das Manuskript soll belastende Enthüllungen über Donald Trump enthalten.
Der Unternehmer will für die amerikanische Präsidentschaftswahl kandidieren. Genug Geld hat er wohl. Doch ihm fehlt es an Ausstrahlung – und er ist spät dran.
Trumps Verteidiger fordern im Impeachment-Prozess Beweise. Da gelangen Teile von Boltons Buchmanuskript an die Öffentlichkeit und bringen Trump in Bedrängnis. Das Weiße Haus reagiert umgehend.
Nach seiner harschen Kritik an Donald Trump wird der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck in Washington frostig empfangen: Sein Besuch im Außenministerium wird heruntergestuft. Seine Aussage über Trump sei „unangemessen“.
In Washington scheint es nur noch um das Impeachment-Verfahren zu gehen. Doch die Mehrheit der Bevölkerung möchte lieber über andere Dinge reden.
Die Trump-Regierung will Schwangeren die Einreise erschweren, um „Geburtstourismus“ zu verhindern. Die unmittelbaren Auswirkungen der Neuregelung sind jedoch mutmaßlich gering.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
Seit 1947 zeigen Forscher mit der Uhr, wie nah sie die Welt am Untergang wähnen. Nun stellten sie die Uhr auf 100 Sekunden „vor Mitternacht“ – und machen dafür vor allem zwei Bedrohungen verantwortlich.
Die Hälfte der nun bekanntgegebenen Regierungsmitglieder in Russland ist neu, doch die Getreuen von Präsident Putin sind noch immer dabei.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
Das Atomabkommen gleicht zusehends einer leeren Hülle. Seine Rettung lohnt sich dennoch. Aber sie wäre nur ein Anfang.
Auch Teile des hilfsweise nach dem Takata-Skandal eingebauten Airbagsystems könnten explodieren, teilte die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde am Freitag mit.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Je stärker China wird, desto größer ist die Herausforderungen für die deutsche Kanzlerin. In Berlin sieht man den wachsenden Einfluss des Landes zunehmend kritisch.
Berlin weist Berichte zurück, die Europäer hätten nur aufgrund amerikanischer Drohungen die Schlichtung im Atomabkommen verlangt. Allerdings gab es wohl durchaus klare Hinweise aus Washington.
Die heutige „Stimmungslage“ in Iran sei die gleiche wie vor der Islamischen Revolution 1978, glaubt der Sohn des damals gestürzten Schahs, der im amerikanischen Exil lebt. Ein „finaler Kollaps“ des Regimes in Teheran sei „nur eine Frage der Zeit“.
Das Repräsentantenhaus hat die Anklagepunkte an den Senat übermittelt und so das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet. Ein Schuldspruch sei das einzige „Heilmittel“, sagt Demokrat Adam Schiff, der die sieben „Impeachment-Manager“ anführt.
Mit Autozöllen hat Washington offenbar im Iran-Atomstreit Druck auf die Europäer ausgeübt. Die Forderung: Berlin, Paris und London sollten den Streitschlichtungsmechanismus der Vereinbarung auslösen.
China und Amerika haben sich wie erwartet am Mittwoch im Weißen Haus auf den ersten Teil eines Handelsabkommens geeinigt. Schon bestehende Zölle werden teilweise gesenkt.
Präsident Donald Trump sprach in Washington von einem historischen Handelsabkommen.
China ist kein Währungsmanipulator mehr und kauft in Amerika groß ein: Nach fast zwei Jahren voller Strafzollsalven im Streit der Supermächte gibt es nun Frieden – zumindest vorläufig.