Amerikas Senat billigt Billionen-Notprogramm
Die Senatoren in Washington machen den Weg frei für das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Jeder Amerikaner soll jetzt einen Scheck erhalten.
Die Senatoren in Washington machen den Weg frei für das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Jeder Amerikaner soll jetzt einen Scheck erhalten.
Zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie in den Vereinigten Staaten haben sich das Weiße Haus und der Senat auf ein Hilfspaket mit einem Volumen von rund zwei Billionen Dollar geeinigt.
Colorados Gouverneur sagt, die Todesstrafe sei in dem Bundesstaat nie fair eingesetzt worden. Drei zum Tode Verurteilte wurden begnadigt.
Iran verbreitet eine von China aufgebrachte Verschwörungstheorie, wonach die Vereinigten Staaten das Coronavirus entwickelt hätten, um Feinde zu schwächen. Doch auch die Führung der Islamischen Republik ist gespalten.
„Enttäuscht“ sei er über die Unfähigkeit, ihren Streit beizulegen, tadelte Trumps Außenminister Pompeo die beiden großen Rivalen um die Macht in Afghanistan. Danach traf er Anführer der Taliban.
Erst hat Donald Trump öffentlich bezweifelt, das Coronavirus könne ein Problem für Amerika sein. Dann wollte er sich als erfolgreicher Krisenmanager gerieren. Ein Überblick über seinen Zick-Zack-Kurs – dessen jüngste Wendung vielen Bürgern zu gefallen scheint.
Die Demokraten kritisieren, das Hilfsprogramm schütze Arbeitnehmer nicht ausreichend und sehe zu wenige Mittel für das Gesundheitswesen vor. Die Republikaner werfen ihnen vor, „mit dem amerikanischen Volk zu spielen“.
Die Rolle als Krisenmanager hat Donald Trump wohl gefallen – zumindest eine Zeit lang. Dagegen steht sein Hang zu impulsivem Handeln. Wie immer verlässt er sich lieber auf seinen Bauch.
In den Vereinigten Staaten bereitet die Regierung Hilfskredite für Amerikaner vor. Der Finanzminister muss die Details mit dem Kongress noch abklären.
Ob Fluglinien, Kreuzfahrt-Veranstalter, Casinos oder Fracker: Alle wollen jetzt Geld aus Washington. Doch der Widerstand ist ziemlich hartnäckig.
Präsident Trump versucht offenbar, Tübinger Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken.
Amerikas Präsident war in Kontakt mit Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Nach wachsendem öffentlichem Druck unterzog er sich schließlich selber einem Test. Das Ergebnis ist nun öffentlich.
Um die wirtschaftlichen Härten durch die Viruskrise abzumildern, will Donald Trump besonders Betroffenen finanziell unter die Arme greifen. Selbst hat er sich noch nicht testen lassen – trotz Kontaktes zu möglicherweise Infizierten.
Seit Wochen wurde mit der Entlassung Mick Mulvaneys als Trumps Stabschef gerechnet. Sein Nachfolger Mark Meadows geht mit dem Verzicht auf seinen Abgeordnetensitz ein Risiko ein. Aber ein überschaubares.
Retterin in der Not: Mit ihrem Pop-Up-Store in Washington kommt Adilisha Patrom den Menschen entgegen, die sich vor dem Coronavirus schützen wollen, aber keine Vorbeugungsprodukte mehr finden.
Nachdem Peking Korrespondenten des „Wall Street Journals“ ausgewiesen hat, reagiert die amerikanische Regierung mit Gegenmaßnahmen. China droht mit Vergeltung.
Michael Bloomberg steigt in die Vorwahlen der amerikanischen Demokraten ein – spät, aber mit viel Geld. Kann der Milliardär den Sozialisten Bernie Sanders noch stoppen? Oder stärkt er ihn, weil er Joe Biden im Weg steht?
Der ehemalige Bürgermeister aus Indiana zog am Sonntag seine Bewerbung um das Weiße Haus zurück. Ziel sei es immer gewesen, Trump zu besiegen, sagte Buttigieg. Diesem Ziel könne er nun am besten dienen, wenn er beiseite trete.
Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Nun steht ein Abkommen mit den Taliban bevor. Präsident Trump kündigt an, seinen Außenminister Pompeo zur Unterzeichnungszeremonie nach Doha zu schicken.
Bernie Sanders ist bei den bisherigen Vorwahlen der Demokratem vorne gelandet und in landesweiten Umfragen an die Spitze gestürmt. Seine Forderungen gelten als weit links, seine Gegner belegen ihn gar mit dem Schreckens-Begriff "Kommunist".
Mitte März wollte Präsident Donald Trump die Staatschefs aus Südostasien in Las Vegas empfangen. Ein neues Datum für den Gipfel steht bislang noch nicht fest.
Richard Grenell ist amerikanischer Sonderbeauftragter für „Friedensverhandlungen“ zwischen dem Kosovo und Serbien. Mit einer schroffen Twitter-Warnung wendet er sich an die Regierung in Prishtina. Denn die stellt sich erstmals offen gegen Washington.
Amerikas Geheimdienst zufolge hat Russland versucht, sich in den Präsidentschaftswahlkampf einzumischen. Mehrere Senatoren haben die Regierung nun aufgefordert, Sanktionen zu erlassen.
Texas ist das Kernland des Fracking. Doch ist der Bundesstaat inzwischen auch für seine Windräder und Solarpanele bekannt. Die Geschichte einer Energiewende, die mit Klimaschutz nichts zu tun hat.
Amerikas Geheimdienste erwarten, dass der Kreml auch diesmal Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen will. Soll Richard Grenell in Washington dafür sorgen, dass niemand Putin dabei stört?
Michael Bloomberg steigt erst spät in den Wahlkampf ein. Umso hitziger attackieren die übrigen Präsidentschaftsbewerber der Demokraten den Unternehmer nun in einer Fernsehdebatte.
Vorbei sind die Zeiten, wo Washington Peking als möglichen strategischen Partner gesehen hat. Amerika und China steuern auf die große Konfrontation zu. Eine Chance für Europa.
Als Gouverneur hatte Rod Blagojevich 2008 versucht, Senatsposten zu verschachern. Nun hat Präsident Donald Trump die Verkürzung seiner Haftstrafe angeordnet. Und zudem einige Begnadigungen ausgesprochen.
Der amerikanische Außenminister verbittet sich die Kritik der deutschen Gastgeber und ihrer Freunde. Präsident Trump sei nicht der Untergang des Westens. Sondern der Retter.
„Machen wir uns doch nicht zu schlecht“, fordert Sebastian Kurz auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Die wahren Autokraten säßen nicht in Budapest und nicht in Washington. Selbst Nancy Pelosi warnt nicht vor Trump, sondern vor China.
Geld schießt Tore, aber gewinnt es auch Wahlen? Der Milliardär Michael Bloomberg testet das gerade aus und geht nachträglich für die Demokraten ins Rennen – dabei profitiert er vom Wahlchaos in Iowa.
Etappensieg für Bernie Sanders auf dem langen Weg ins Weiße Haus: Der linksgerichtete Senator hat die wichtige Präsidentschaftsvorwahl der Demokraten im Bundesstaat New Hampshire für sich entschieden. In Vorwahlen bestimmt jeder Bundesstaat die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
Die Staatsanwaltschaft hatte für Roger Stone eine Strafe von bis zu neun Jahren empfohlen. Dann schaltete sich Trump ein – nun gibt es einen Konflikt über das angemessene Strafmaß für den Vertrauten des Präsidenten.
Mehr als 4,8 Billionen Dollar Budget plant Trump für das nächste Haushaltsjahr ein. Alleine 740,5 Milliarden Dollar will der Präsident für die Verteidigung ausgeben. Sparen liegt ihm weiterhin nicht – zumindest nicht bei seinen Lieblingsprojekten.
Die Nato wird in ihren Mitgliedstaaten von einer Mehrheit der Menschen geschätzt. Der Wille zur gegenseitigen Verteidigung ist aber offenbar begrenzt.
Nach Trumps Freispruch im Impeachment-Prozess rollen in Washington die Köpfe. Wer gegen ihn ausgesagt hat, muss gehen. Die Entlassungen könnten der Anfang einer größeren Aktion sein.