Gaddafi-Sohn Saif al Islam gefasst
Wie der Justizminister Libyens bestätigte, ist der Sohn des früheren Machthabers Gaddafi bei Obari im Süden des Landes gefasst worden.
Wie der Justizminister Libyens bestätigte, ist der Sohn des früheren Machthabers Gaddafi bei Obari im Süden des Landes gefasst worden.
Amerikas Schulden erreichen 15 Billionen Dollar. Ein Kongressausschuss ringt um die Etatsanierung. Nun schließen auch Republikaner Steuererhöhungen nicht mehr aus.
Iñaki Urdangarin, der Schwiegersohn des spanischen Königs Juan Carlos I., steht unter Korruptionsverdacht. Ihm könnte demnächst der Prozess gemacht werden. Die Folgen für das Ansehen des populären Königshauses sind noch nicht abzusehen.
Amerika verschiebt die Entscheidung über eine grenzüberschreitende Pipeline. Das trifft insbesondere die kanadische Ölwirtschaft.
Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta hat vor den Folgen eines Militärschlags gegen Iran gewarnt. Ein solcher Schritt könne „unbeabsichtigte Konsequenzen“ auf die ganze Region haben.
Wahlen in Amerika, zumal fürs Präsidentenamt, sind ein Marathon, schon der Weg zur Kandidatur verlangt fortgesetzte Ausdauer und geistige Frische. Das bekommt mancher zu spüren.
Der Klimawandel im toten Winkel des Katastrophenjournalismus? Nicht bei uns. Im apokalyptischen Liveticker glossieren wir die Protokolle vom Klimakollaps.
Außenministerin Hillary Clinton bietet in einer Grundsatzrede den aufstrebenden islamischen Parteien in Staaten des „arabischen Frühlings“ die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten an. Sie fordert aber die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien.
Herman Cain wird von einer weiteren Frau beschuldigt, sie sexuell belästigt zu haben. Der republikanische Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur streitet die Vorwürfe ab, seine Umfragewerte aber brechen ein.
Während Vattenfall plant, ein Schiedsgericht in Amerika anzurufen, will Eon den Gang vor das Bundesverfassungsgericht antreten. Auch RWE bereitet offenbar Klage vor.
Herman Cain war trotz vieler politischer Fehler einer der aussichtsreichen Kandidaten für die Vorwahlen der Republikaner. Nun macht ihm der Vorwurf privater Verfehlungen zu schaffen.
Die Ankündigung des griechischen Ministerpräsidenten hat Ärger und Verunsicherung verursacht. Giorgios Papandreou plant ein Referendum zu den Brüsseler Beschlüssen zur Rettung Griechenlands.
Nach der Aufnahme der Palästinenser in die Bildungs- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen haben die Vereinigten Staaten ihre Zahlungen an die Unesco ausgesetzt. Washington ist einer der größten Beitragszahler.
In der arabischen Welt verliert Iran an Einfluss. das liegt nicht nur an der Arabellion, sondern auch an Skandalen, die auch den Präsidenten Ahmadineschad nicht gut aussehen lassen.
Herman Cain will ins Weiße Haus. Er beschimpft Schwarze und setzt auf seinen Humor. Unter acht republikanischen Kandidaten liegt er momentan an erster Stelle.
Dass Amanda Knox freikam, verdankt sie auch einer meisterhaften PR-Kampagne. Eine renommierte Agentur wirkte mit allen Beteiligten zusammen und zeichnete das Bild des „Engels mit den Eisaugen“ weich.
Mit seiner Unterstützung der friedlichen Proteste in Syrien zog der amerikanische Botschafter den Unmut des Assad-Regimes auf sich. Nun verließ Robert Ford das Land: Aus Sorge um sein Leben. Das Nahost-Land reagierte prompt und zog seinen Botschafter ebenfalls ab.
Der Tod des saudischen Kronprinzen Sultan zeigt die Schwächen Saudi-Arabiens, wo die Kronprinzen nicht für Verjüngung, sondern Vergreisung stehen. Dem Verstorbenen folgt vermutlich sein Bruder Nayef.
Der saudisch-iranische Gegensatz wurzelt tief in der Geschichte und alten Animositäten zwischen Schiiten und Sunniten. Die jüngste Eskalation zwischen Riad und Teheran ist auch Ausdruck der saudischen Sorgen über Irans Nuklearprogramm.
Nach langer Unterbrechung wollen Israelis und Palästinenser am 26. Oktober wieder indirekte Friedensgespräche führen. Das Nahost-Quartett werde getrennt mit den Verhandlungsführern sprechen, sagte der Sprecher des amerikanischen Außenministeriums.
Das Denkmal für Martin Luther King ist eröffnet - und Amerika diskutiert über den Rassismus. Der schwarze Republikaner Herman Cain hat die Black Community provoziert.
Nach dem Mordkomplott wollen beide Seiten die Welt von ihrer Version überzeugen. So oder so keine guten Aussichten für eine diplomatische Lösung im Atomstreit - und schon gar nicht für ein Ende der Eiszeit zwischen Amerika und Iran.
In Syrien stehen die Gegner des Assad-Regimes alleine da. Der Führung der Opposition droht die Kontrolle über einzelne Gruppen verlorenzugehen, die schon zu den Waffen greifen.
Adel al Dschubeirs sollte mutmaßlich das Ziel eines von Iran in Auftrag gegebenen Mordanschlags sein. Sein Aufstieg zum Botschafter in Washington im Februar 2007 galt als Sensation. Anders als seine Vorgänger ist er kein Mitglied des Königshauses.
Washington hat direkte Kontakte zu Teheran aufgenommen. Viel spricht dafür, dass Amerika die Eskalationsspirale nicht überdrehen will.
Irans Staatsoberhaupt Chamenei hat die Vorwürfe gegen sein Land als „dumm“ zurückgewiesen. Amerikas UN-Botschafterin Rice traf derweil eine iranische Delegation - obwohl Washington und Teheran keine diplomatischen Beziehungen unterhalten.
Die Beschuldigungen, die Washington gegen Teheran erhebt, werfen eine Frage auf: Wer ist der Dumme?
Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
Die iranischen Verschwörer waren wild entschlossen, ein Attentat gegen den saudischen Botschafter in Washington zu verüben. Dabei stimmten sie sich eng mit einem Offizier der Revolutionsgarden in Teheran ab.
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsplan Irans gegen den saudischen Botschafter in Washington hat das amerikanische Außenministerium eine weltweite Terrorwarnung veröffentlicht.
Nach Überzeugung Amerikas hat Iran einen Mordanschlag in Auftrag gegeben. Ziel sei der saudische Botschafter in Washington gewesen. Teheran wies die Anschuldigung als „Erfindung“ zurück.
Der amerikanische Präsident kritisiert abermals das Gebaren der Kreditinstitute und stimmt sich damit auf den bevorstehenden Wahlkampf ein.
Seine Entdeckung der Quasikristalle stieß auf erbitterten Widerstand, jetzt erhält sie die höchste Auszeichnung: Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an Daniel Shechtman.
Sarah Palin hat nun auch offiziell erklärt, nicht zu kandidieren. Bei den Republikanern hatte Mitt Romney als Erster seine Ambitionen verkündet, 2012 gegen Präsident Obama anzutreten - und gilt als Favorit bei den Vorwahlen.
Vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongress in Washington hat der amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke die Politik zum Handeln gegen die Wirtschaftskrise auf.
Kaum ist der Rettungsplan beschlossen, ahnt die Politik: Das reicht noch nicht. Die nächsten Abstimmungen stehen bevor und damit die nächsten Belastungen für die Koalition.