Das Militär muss sparen
Die Vereinigten Staaten sparen beim Verteidigungsbudget und verringern ihre Militärpräsenz in Europa. Deutschen Standorte werden wohl betroffen sein.
Die Vereinigten Staaten sparen beim Verteidigungsbudget und verringern ihre Militärpräsenz in Europa. Deutschen Standorte werden wohl betroffen sein.
Amerikas Präsident Barack Obama hat sich rechtzeitig zum Wahlkampf als Beschützer der Mittelschicht positioniert und die Republikaner mit Plänen für eine Reichensteuer herausgefordert.
In der Nacht zu Mittwoch wird Präsident Obama seine dritte Ansprache zur Lage der Nation an das amerikanische Volk richten. Im FAZ.NET-Livestream können Sie die „state of the union“ ab 3 Uhr verfolgen.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich fürs Erste dagegen ausgesprochen, bedrängten Euro-Staaten mit zusätzlichen Mitteln zu helfen. IWF-Direktorin Lagarde will den geplanten Rettungsfonds ESM hingegen kräftig aufstocken - andernfalls drohten drastische Folgen.
Das gab es noch nie: Hochsicherheitslabors aus aller Welt wollen ein 60-Tage-Moratorium. Es geht um Versuche mit extrem gefährlichen H5N1-Viren. Eine Notbremse?
Barack Obama wollte es anders machen als alle anderen - seine Töchter Malia und Sasha zahlen trotzdem den üblichen Preis.
Wieder einmal herrscht Krisenstimmung in Pakistan. Der Ministerpräsident wird vor Gericht gezerrt, weil er der Meinung ist, Staatspräsident Zardari genieße Immunität und könne deshalb nicht wegen Vorwürfen der Korruption verfolgt werden. Und die Armee zieht im Hintergrund die Fäden. Will sie putschen, oder soll die Zivilregierung „nur“ zermürbt werden?
Die Anerkennung Sloweniens und Kroatiens als unabhängige Staaten zum 15. Januar 1992 kam ein halbes Jahr zu spät. Dennoch gehörte sie zu den wenigen klugen Entscheidungen der europäischen Balkanpolitik Ende des vergangenen Jahrhunderts. Auf den Spuren eines Marschs in die Katastrophe und seiner Mythen.
Michelle Obama sieht sich nicht als zornige schwarze Frau. Ein Buch über das amerikanische Präsidentenpaar beschreibt die politische Beziehung der Gatten und Konflikte mit Mitarbeitern.
Nach nur einem Jahr im Amt tritt der Stabschef von Barack Obama zurück. Der ehemalige Handelsminister William Daley wolle in seiner Heimatstadt Chicago mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Nachfolger wird der derzeitige Chef des Etatbüros der Regierung, Jacob Lew.
Washington macht Europa Druck in der Schuldenkrise . Doch dahinter verbergen sich handfeste Eigeninteressen. Die Regierung fürchtet um die amerikanische Wirtschaft, falls die Euro-Krise eskaliert.
Nur fünf Prozent der Stimmen waren ihr zu wenig: Die Ikone der rechten Tea-Party-Bewegung Michele Bachmann hat nach der Vorwahl in Iowa ihr Ausscheiden aus dem Wahlkampf erklärt.
Schon zu Beginn des neuen Jahres läuft in den Vereinigten Staaten der Wahlkampf auf vollen Touren. Die Republikaner beginnen in Iowa die Suche nach ihrem Präsidentschaftskandidaten.
Die Republikaner in Iowa stimmen über ihren Kandidaten für die Präsidentenwahl ab. Mitt Romney tut sich schwer - für viele gehört er der falschen Kirche an.
Im amerikanischen Bundesstaat Iowa beginnen an diesem Dienstag die Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Als Favorit gilt Mitt Romney, der frühere Gouverneur von Massachusetts.
Nach einem offenbar abgeschlossenen Waffengeschäft mit Saudi-Arabien liefern die Vereinigten Staaten nun auch Raketen an die Vereinigten Arabischen Emirate.
Irans Militär berichtet von ausländischen Truppenbewegungen am Persischen Golf und warnt zugleich, nicht in das Manövergebiet einzudringen. Medienberichten zufolge planen die Vereinigten Staaten Waffenlieferungen an Verbündete in der Region.
Die Demonstranten in Moskau spotten lustvoll über den Mann, der wieder in den Kreml will. Aber Ideen dafür, wie es weitergehen soll, hat die Bewegung noch nicht.
Bei den größten Massenprotesten seit mehr als zwölf Jahren sind in Russland zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Regierung Putin zu demonstrieren. Kreml-Berater sowie der frühere Finanzminister Kudrin sprechen sich für Neuwahlen aus.
Milliardenspritze für chinesischen Staatsfonds geplant. Amerikanische Steuerbehörden drohen deutschen Banken. Eon unterliegt in Portugal. Siemens will Sicherheitslücken schließen. Landesbausparkassen planen Allianz. Pause trübt Bilanz von Windpark Baltic 1. Streit um Sozialabgaben in den Vereinigten Staaten beendet. Moody’s senkt Slowenien auf ’A1’. ESRB: Banken müssen auf Risiken vorbereitet sein. Spanische Banken nutzen EZB-Spritze für Schuldendienst. EZB schließt weitere Lockerung der Geldpolitik nicht aus.
Es ist ein einzigartiger Vorgang: Die amerikanische Regierung appelliert an Forscher, neue Erkenntnisse über eine gefährliche Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 nicht zu veröffentlichen. Sie fürchten dessen Einsatz als Biowaffe.
Einer Tochterfirma der „Bank of America“, der „Countrywide“, wird vorgeworfen, von Schwarzen höhere Zinsen verlangt zu haben als von Bürgern weißer Hautfarbe. Jetzt hat die Bank mit dem Ministerium einen Vergleich geschlossen, den der amerikanische Justizminister Eric Holder „historisch“ nennt.
Auch die Vereinigten Staaten hoffen nach dem Machtwechsel in Pjöngjang auf Stabilität in Nordkorea. Denn die Auswirkungen der neuen Führung sind unkalkulierbar - nicht nur wegen des nordkoreanischen Atomprogramms.
Die Bedenken vor der Todesstrafe in Amerika wachsen, gleichzeitig werden weniger Morde verübt: Die Zahl der Hinrichtungen ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.
Nach scharf geführten Verhandlungen einigen sich Republikaner und Demokraten auf einen Gesetzesentwurf. Der Stillstand der Regierung ist abgewendet.
Seit Monaten haben Russland und China im Sicherheitsrat die vom Westen angestrebte Verurteilung des Regimes in Syrien blockiert. Nun legen beide Länder einen eigenen Resolutionsentwurf vor.
Die Korruptionsaffäre um Juan Carlos’ Schwiegersohn Iñaki Urdangarin wird heikler. Nun kündigte der Herzog an, dass fortan ein Rechtsanwalt für ihn sprechen wird. Das dürfte bald nötig werden.
Die Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman führt die Protestbewegung im Jemen. Sie wirft dem Westen im F.A.Z.-Gespräch vor, aus Rücksicht auf die Saudis nicht gänzlich mit dem alten Regime in Sanaa zu brechen.
Werden die Mittel des IWF aufgestockt, damit der Währungsfonds mehr Geld für die Stabilisierung finanzschwacher Euroländer aufbringen kann? Die Idee macht in Europa die Runde. Nach Informationen der F.A.Z. wollen sich aber die Vereinigten Staaten nicht beteiligen.
Frieden in Afghanistan ist ohne Islamabad nicht möglich. Aber mit Islamabad auch nicht. So treibt der Afghanistan-Einsatz seinem Ende zu, ohne dass sich eine Lösung abzeichnet.
Gerade erst wollten die Amerikaner das Verhältnis zu Pakistan verbessern, da kam der nächste Tiefpunkt. Doch nicht alle Drohgebärden sind zum Nennwert zu nehmen.
Ein Bericht hat den Verdacht einer politischen Verschwörung gegen Dominique Strauss-Kahn wiederaufleben lassen, ein Comeback halten aber selbst enge Vertraute für unwahrscheinlich.
Karl-Theodor zu Guttenberg meldet sich zurück. Er beschimpft sich selbst, spricht von Fehlern, aber nie von Plagiat. Seine Rückkehr ist perfekt inszeniert.
Der neue italienische Außenminister Giulio Terzi di Sant’Agata verfügt über ein dichtes Beziehungsnetz in Nordamerika. Seine Beziehungen zum Weißen Haus gaben den Ausschlag für seine Ernennung.
Ließ der pakistanische Präsident Zardari Amerika vor einem Putsch warnen? Pakistans Militär soll eine Machtübernahme geplant haben.
In Amerika spitzt sich der Budgetstreit zu. Die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern im Kongress über Maßnahmen zum Abbau des Schuldenberges sind wenige Tage vor dem Stichtag gescheitert.