Washington will Fusion von American Airlines und US Airways verhindern
Das amerikanische Justizministerium hat Klage gegen die geplante Fusion der beiden Fluggesellschaften eingereicht. Es fürchtet Preiserhöhungen und schlechteren Service.
Das amerikanische Justizministerium hat Klage gegen die geplante Fusion der beiden Fluggesellschaften eingereicht. Es fürchtet Preiserhöhungen und schlechteren Service.
Präsident Obama hat mehr Transparenz angekündigt, nun setzt der amerikanische Geheimdienstkoordinator James Clapper eine Expertenkommission ein, die den Einsatz der umstrittenen Überwachungstechnologie überprüfen soll.
Präsident Obama verspricht eine Geheimdienstreform, die möglichst wenig ändern soll. Mit den Enthüllungen von Edward Snowden hat das angeblich gar nichts zu tun.
Vor seinem Sommerurlaub steht Barack Obama der Presse Rede und Antwort. Die löchert ihn zum Ärger mit Russland und zur Geheimdienstarbeit. Obama verspricht mehr Transparenz und größere Achtung der Privatsphäre.
Nach Terrordrohungen sind am Freitag bei einem Attentat vor im Westen Pakistans mindestens neun Menschen getötet worden. Das amerikanische Konsulat in Lahore wurde bis auf eine Notbesetzung evakuiert.
Nach Obamas Absage eines Treffens fürchten manche in Russland eine neue Eiszeit in den Beziehungen zu den Amerikanern. Meinungsverschiedenheiten bestehen nicht erst seit dem Fall Snowden - Grund soll vor allem Washingtons Raketenabwehr sein.
In Kabul hätten sie ihre Flagge hissen dürfen, sagte der afghanische Präsident Karzai und richtete sich direkt an die „lieben“ Taliban. Seine Ansprache zum Fastenbrechen sorgte mal wieder für Verwirrung.
Die „Washington Post“ pflegte seit jeher eine große Nähe zu den Mächtigen. Dennoch erfüllte die Zeitung ihre Wächterfunktion. Der Verkauf an Jeff Bezos leitet nun eine neue Epoche ein - doch welche?
Nachdem der amerikanische Präsident Obama ein geplantes Treffen mit Wladimir Putin wegen der Snowden-Affäre platzen ließ, schlägt Russland versöhnliche Töne an. Die Einladung nach Moskau bleibe bestehen, ebenso die Zusammenarbeit mit Amerika in Schlüsselfragen.
Die amerikanische Militärrichterin Lind hat die mögliche Haftstrafe für den Wikileaks-Informanten Bradley Manning von 136 auf 90 Jahre begrenzt. Manning war unter anderem wegen Spionage für schuldig erklärt worden.
Einmal im Jahr meldet sich der Talibanführer Mullah Omar mit einer Art Grußbotschaft zu Wort. Auffallend versöhnlich zeigt er sich diesmal gegenüber den Afghanen.
„Zweitausendvierzehn“ ist für Afghanistan mehr als nur ein Jahr. Die Unklarheit über die Präsidentenwahl und über die weitere internationale Militärpräsenz lähmen das Land.
Amerika hält viele diplomatischen Vertretungen noch die ganze Woche über geschlossen. Geheimdienste sollen Hinweise auf einen „großen“ Anschlag haben. Die deutsche Botschaft im Jemen bleibt auch am Montag geschlossen.
Bleibt Iran an der Schwelle zur Atommacht stehen oder überschreitet es sie? Nur darum geht es noch in den Verhandlungen. Bestehende Sanktionen müssen im Gegenzug zu vertrauensbildenden Schritten Teherans vermindert werden.
Diesen Samstag übernimmt Hassan Rohani die Geschäfte des iranischen Präsidenten von Mahmud Ahmadineschad. Ist mit dem Reformkleriker eine Lösung im Atomstreit möglich?
Washington ist erbost darüber, dass Moskau Edward Snowden Asyl gewährt hat. Regierung und Kongress diskutieren über Vergeltungsmaßnahmen für den Affront des Kremls.
Nach jüngsten Prognosen klafft im Griechenlandprogramm in den kommenden beiden Jahren ein Finanzierungsloch von 10,9 Milliarden Euro. Der IWF besteht darauf, dass die europäischen Regierungen dem Krisenstaat weiter unter die Arme greifen.
Das Weiße Haus und die NSA bestreiten, dass Geheimdienstler praktisch unbeschränkten Zugang zu den gesammelten Internetdaten haben. Dass XKeyscore aber „fast alles“ speichert, „was ein typischer Nutzer im Internet tut“, blieb unwidersprochen.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve drängt es nur langsam zum Ausgang aus der sehr lockeren Geldpolitik. Präsident Barack Obama heizt derweil die Spekulationen um die Nachfolge von Ben Bernanke an.
Präsident Obama schickt zwei Senatoren nach Ägypten, um den Druck auf den Armeechef Fattah al Sisi zu erhöhen. Der Kongress streitet derweil über die Militärhilfe für Kairo.
Die IWF-Volkswirte sehen beim Griechenlandprogramm ein Finanzierungsloch von mehreren Milliarden Euro in den kommenden beiden Jahren. Die Bundesregierung möchte indessen von einem weiteren Schuldenschnitt nichts wissen.
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren sitzen Israelis und Palästinenser wieder an einem Tisch. Aber die Erwartungen sind gering. Niemand will über konkrete Verhandlungen sprechen - nur von „Gesprächen über Gespräche“.
Eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit den Palästinensern ist Zipi Livnis Hauptanliegen. Von Misserfolgen lässt sich die 55 Jahre alte Politikerin dabei nicht unterkriegen.
Die israelische Regierung hat beschlossen, vor dem Beginn neuer israelisch-palästinensischer Gespräche 104 Gefangene freizulassen. Vorangegangen war eine emotional geführte Debatte im Kabinett.
Wichtige Absprachen über den Datenaustausch mit Amerika wurden unter Kanzler Gerhard Schröder getroffen. 2002 vereinbarte er mit George W. Bush, die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste zu verbessern. Diese Fundsache dürfte die amtierende Führung im Bundeskanzleramt freuen.
Im Prozess gegen den Wikileaks-Informanten Bradley Manning werden die Schlussplädoyers gehalten. Das Urteil des amerikanischen Militärgerichts könnte am Wochenende fallen. Manning droht eine hohe Haftstrafe.
Der Sprecher des amerikanischen Präsidenten sprach von einem „plumpen Vorgehen“, Obama selbst soll mit einem Veto gedroht haben: Im Repräsentantenhaus ist die Initiative von Republikanern und Demokraten gescheitert, die Rechte der „National Security Agency“ einzuschränken.
In den Vereinigten Staaten haben sich Politiker von Demokraten und Republikanern verbündet, um den Umfang der Datensammelei der NSA zu begrenzen. Das Weiße Haus reagiert darauf mit wachsender Nervosität und spricht von einem „plumpen Ansatz“.
Dass Israelis und Palästinenser überhaupt wieder miteinander reden, ist schon ein kleines Wunder. Vollbracht hat es der amerikanische Außenminister Kerry. In den neuen Gesprächen soll einiges anders laufen bisher - angefangen bei den Verhandlungsführern.
Sich in Zurückhaltung zu üben, war von Anfang an der Stil des amerikanischen Außenministers Kerry. Zu seiner unprätentiösen Vorgehensweise passt nun der unspektakuläre Beginn der Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern.
Thomas de Maizière hat sich beim Rüstungsprojekt Euro Hawk als Minister Ahnungslos präsentiert. Doch Akten zeigen: Er war sehr früh über das drohende Aus im Bilde.
Israelis und Palästinenser hatten zuletzt im September 2010 direkt miteinander verhandelt. Nun gab der amerikanische Außenminister John Kerry bekannt, dass sich Unterhändler der Konfliktparteien schon nächste Woche treffen.
Bei ihrem letzten Auftritt in Berlin vor der Sommerpause zitiert Kanzlerin Merkel ihren Vorgänger. Mit Blick auf die Arbeit des amerikanischen Geheimdienst NSA mahnt sie: „Der Zweck heiligt nicht die Mittel“.
Auch in Amerika wird über die Spähprogramme der NSA diskutiert. Doch Regierung und Geheimdienst zeigen sich uneinsichtig. Nicht alle gehen so weit die das selbsternannte Gewissen der Nation.
Jede Begeisterung schlägt einmal ins Gegenteil um. Die Frage an den Börsen ist nur, wann es so weit ist. Technische Kommentare von der Wall Street.
Innenminister Friedrich hat das Parlamentarische Kontrollgremium über seine Gespräche zur NSA-Affäre in Washington informiert. Der Opposition reicht das nicht. SPD und Grüne wollen die Kanzlerin vorladen.