Obama will in Washington bleiben
Barack Obama bricht mit einer Tradition: Als erster Präsident seit Jahrzehnten will er nach Ende seiner Amtszeit in Washington bleiben. Dafür hat er einen guten Grund.
Barack Obama bricht mit einer Tradition: Als erster Präsident seit Jahrzehnten will er nach Ende seiner Amtszeit in Washington bleiben. Dafür hat er einen guten Grund.
Für den früheren Präsidentschaftskandidaten der Republikaner ist der Milliardär in jeglicher Hinsicht ungeeignet für das Weiße Haus. Ob er denn wenigstens etwas vom gerühmten Geschäftssinn Trumps hält?
Melania Trump, die Frau an Donald Trumps Seite, wäre eine traditionsbewusste First Lady. Zumindest stellt sie sich das selbst so vor.
Die Waffenruhe in Syrien hält, Hilfslieferungen kommen an - Außenminister Steinmeier und sein Amtskollege Kerry sehen Fortschritte für das geschundene Land. Beim Thema Ukraine sind sie skeptischer.
Peking und Washington haben sich auf eine UN-Resolution gegen Nordkorea geeinigt, die schärfer als alle vorhergehenden sein soll. Man werde Nordkorea nie als Atommacht akzeptieren, heißt es.
Chris Collins ist Republikaner - und nun der erste Kongressabgeordnete, der Donald Trump ins Weiße Haus einziehen sehen will. Seine Begründung richtet sich auch gegen Parteifreunde.
Washington hat seine Zweifel am Erfolg der vereinbarten Feuerpause in Syrien und ein Offizier der Rebellen sagt: „Es ist schier unmöglich.“ Moskau aber freut sich. Alles läuft nach Putins Plan.
In zahlreichen amerikanischen Städten gibt es Proteste gegen die vom FBI verlangte Entsperrung von iPhones. Bei den Demonstrationen sind aber vor allem Reporter.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
In der Erfolgsserie „House of Cards“ spielt Kevin Spacey den amerikanischen Präsidenten Frank Underwood. In dieser Rolle ist er so gut und omnipräsent, dass ein Coup vor Beginn der vierten Staffel viele kaum verblüffen wird.
Kürzlich geriet er sogar mit dem Papst aneinander: Vor der Vorwahl in South Carolina erklären vier Republikaner, warum Donald Trump trotzdem ihre letzte Hoffnung ist.
Seit fast neun Jahrzehnten war kein amtierender amerikanischer Präsident mehr auf Kuba. Nun will Barack Obama nach Havanna reisen. Die Republikaner kritisieren das Vorhaben.
Der plötzliche Tod des konservativen Supreme-Court-Richters Antonin Scalia wird den Wahlkampf in Amerika prägen. Sein Nachfolger könnte die Richtung des Landes für eine ganze Generation bestimmen.
Der Streit um die Nachfolge des Richters Antonin Scalia am Obersten Gerichtshof ist heftig entbrannt. Beide Parteien wollen den Sitz vergeben - um so die Rechtssprechung auf Jahre zu beeinflussen. Die Republikaner könnten die Nachfolge für fast ein Jahr blockieren.
Eine Jahrhundertentdeckung: Der Nachweis von Gravitationswellen ist gelungen. Ausgelöst wurden sie von kollidierenden Schwarzen Löchern. Damit ist klar: Albert Einstein hatte – schon vor 100 Jahren – wieder mal so recht.
Weg vom Herd, rein in die Chefetage: Was sich viele Frauen wünschen, könnte auch gut für die Unternehmen sein. Mehr weibliche Chefs – mehr Erfolg, so suggeriert es die neueste, bislang größte Studie zu dem Thema. Aber stimmt das wirklich?
Moskau sei bereit, über alle „sinnvollen Vorschläge“ für eine Waffenruhe nachzudenken, sagt Russlands Außenminister. Die einfache Ankündigung einer „humanitären Pause“ sei aber unrealistisch.
Dass Bernie Sanders und Donald Trump die Vorwahlen in New Hampshire gewonnen haben, war keine Überraschung. Auch eine Vorentscheidung ist es noch nicht. Doch zeugt das Ergebnis vom größten Problem beider Parteien.
Bis Amerika seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert, wird es wohl noch dauern: Der Supreme Court blockiert die Klimaschutzoffensive des Präsidenten. Die Entscheidung fiel knapp aus.
Gouverneure gegen Senatoren, Ideologen gegen Macher: Wie sich die Republikaner in New Hampshire gegenseitig schwächen – und damit den Demokraten in die Hände spielen.
Schon länger gibt es Spekulationen, der einflussreiche Milliardär Michael Bloomberg könne als Kandidat in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf einsteigen. Jetzt bringt sich Bloomberg erstmals selbst öffentlich ins Spiel – und rechnet sich durchaus Chancen aus.
Die Vereinigten Staaten beschuldigen Moskau, bei seinen Luftschlägen in Syrien zahlreiche Zivilisten zu töten. Russland weist die Vorwürfe zurück. An der Grenze zur Türkei bahnt sich unterdessen wegen einer neuen Fluchtwelle eine humanitäre Katastrophe an.
Die Legalisierungswelle in den Vereinigten Staaten macht Marihuana zu einem immer größeren Geschäft. Das unterstreicht eine neue Studie. Aber die aufstrebende Industrie kämpft noch mit Hindernissen.
Er ist zwar nur Dritter bei den Vorwahlen der Republikaner in Iowa geworden, das aber überraschend stark. Das Establishment der Partei atmet auf. Und mächtige Geldgeber öffnen ihre Taschen für den Republikaner, der amerikanischer Präsident werden will.
Donald Trump gilt gemäßigten Republikanern als nicht wählbar. Doch Ted Cruz, der Gewinner der Wahl in Iowa, ist für viele noch schlimmer. Zahlreiche seiner Forderungen sind noch radikaler als die von Trump.
Bei den Vorwahlen in Iowa hat Donald Trump gute Chancen zu gewinnen. Er geriert sich als „Mischung aus Mussolini, Berlusconi und Perón“, wie Fachleute sagen und kann damit die Wähler für sich gewinnen.
Das Wahlsystem in Amerika unterscheidet sich vom deutschen in vielen Punkten. So werden die Kandidaten nicht von den Parteien, sondern von den Wählern bestimmt. Was sie über „Primaries“ und „Caucuses“ wissen müssen.
Wie immer vor der Wahl eines neuen amerikanischen Präsidenten richten sich alle Blicke nach Iowa. Hier fangen alle Kandidaten ganz unten an.
Jede fünfte Studentin wird auf dem Campus sexuell genötigt, sagt das Weiße Haus. Die amerikanischen Hochschulen sollen erledigen, was der Strafjustiz selten gelingt: Vergewaltiger aus dem Weg schaffen. Doch sie tun sich schwer.
Der Schnee glitzert unter strahlendem Sonnenschein, doch die meisten an der Ostküste lebenden Amerikaner können dem Idyll nichts abgewinnen.
Der Milliardär Michael Bloomberg erwägt bei der Präsidentenwahl anzutreten. Schon 2008 spielte New Yorks ehemaliger Bürgermeister mit dem Gedanken. Diesmal könnte er Ernst machen, um Amerika vor Trump und Sanders zu bewahren.
Nachdem „Snowzilla“ über Amerikas Ostküste hinweg gefegt ist, kehren die Menschen langsam in ihr normales Leben zurück. In New York besteht kein Fahrverbot mehr, an den Flughäfen werden erste Startgenehmigungen erteilt.
Komplettes Fahrverbot in New York City, Notstand in elf Bundesstaaten, Tote beim Schneeschippen: „Jonas“ hat Amerikas Osten erwischt wie kaum ein Wintersturm zuvor. Nicht einmal der Vizepräsident konnte nach Washington fliegen.
Rund um die Hauptstadt Washington versetzt Schneesturm „Jonas“ Millionen Menschen in einen Ausnahmezustand. In Virginia mussten Hunderttausende ohne Strom ausharren, tausende Flüge fielen aus. Mindestens acht Menschen starben.
Um zu sparen, hatte eine amerikanische Großstadt begonnen, Trinkwasser aus ihrem Fluss zu gewinnen. Doch ihre Kläranlage ist dafür nicht stark genug. Jetzt ist das Wasser mit Blei verseucht und Prominente wie Michael Moore und Erin Brokovich fordern den Rücktritt des Gouverneurs.
VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller trifft sich mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Danach geben beide Seiten dürre Mitteilungen heraus.