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Wir sprechen mit Experten und Kollegen darüber, was der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit seinen Besuchen bei Putin, Xi Jinping und Trump bezweckt und wie sein Alleingang der EU schadet.
Der neue britische Premierminister Keir Starmer will der EU wieder „Freund und Partner“ sein. Wolodymyr Selenskyj weiß so ein vereintes Europa zu schätzen und kritisiert deshalb Viktor Orbán.
Die EU-Kommissionspräsidentin stellt sich am Mittag zur Wiederwahl. In einer zweiten Amtszeit würde sie „Wohlstand und Wachstum“ in den Mittelpunkt stellen, sagt von der Leyen – und kritisiert Orbán scharf.
Ungarische Investoren wollen Spaniens Zughersteller Talgo kaufen. Doch in Madrid legt sich die Regierung quer, auch weil sie Viktor Orbán misstraut.
Nach Viktor Orbáns Reisen nach Peking, Moskau und Florida wollen die EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten Treffen in Budapest boykottieren. Die Regierung in Budapest spricht von einer „Pro-Kriegs-Koalition“.
J.D. Vance soll Trumps Vizepräsident werden. Die EU-Abgeordneten treffen sich erstmals nach der Europawahl. Und ein Unglück von vor 25 Jahren lässt viele Amerikaner bis heute nicht los. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Mitgliedstaaten sind erbost über die Reisen des ungarischen Ministerpräsidenten nach Moskau und Peking. Die EU-Kommission lässt darum den traditionellen Antrittsbesuch in Budapest ausfallen. Ungarn reagiert verärgert.
Aber wie hätte unsere frühere Kanzlerin Putin bezirzt? Das muss sich auch Annalena Baerbock fragen, denn es braucht jetzt ja mehr Diplomatie.
Ungarns Ministerpräsident Orbán besucht Donald Trump in Mar-a-Lago. Die beiden sehen sich als Einzige in der Lage, der Ukraine den Frieden zurückzubringen. Wie sie das erreichen wollen, sagen sie nicht.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat im Anschluss an den NATO-Gipfel den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump besucht. Bereits zuvor hatte Orbáns Treffen in Moskau zu Verärgerungen bei seinen EU-Partnern geführt.
Nach dem NATO-Gipfel hat der ungarische Ministerpräsident Donald Trump in Florida besucht. Einige werfen ihm vor, den EU-Ratsvorsitz zu missbrauchen.
EU-Ratspräsident Charles Michel verurteilt Orbáns Reisen nach Moskau und Peking. Die Mitgliedstaaten stufen ihre Teilnahme an Treffen in Budapest herunter.
Weil die AfD bei Orbán und Le Pen keinen Anschluss findet, hat sie Partner für eine eigene Fraktion gesucht – und ganz rechtsaußen gefunden. Wer gehört dazu?
EU-Ratspräsident Charles Michel verurteilt Orbáns Reisen nach Moskau und Peking. Die Mitgliedstaaten stufen ihre Teilnahme an Treffen in Budapest herunter.
Die großen Rechtsaußenparteien wie Le Pens RN oder Orbáns Fidesz wollen mit der AfD im Europaparlament nicht zusammenarbeiten. Nun führt die Partei eine neue, kleinere Fraktion an.
Der ungarische Ministerpräsident reist nicht nur nach Moskau und Peking, um die „Brüsseler Bürokraten“ zu ärgern. Sein wahres Motiv ist viel handfester.
Viktor Orbán macht Giorgia Meloni den Führungsanspruch bei Europas Rechten streitig. Doch wo soll Italiens Regierungschefin ihren Platz finden?
Die neue Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament dürfe keine Möglichkeit zur Mitgestaltung bekommen, fordert SPD-Vizeparlamentspräsidentin Barley. Die Grünen warnen vor einer Blockade durch die Fraktion.
Ungarns Regierung will gegen „Kriegspropaganda“ vorgehen. Parteien und Medien sollen verpflichtet werden, ihre Geldquellen offenzulegen.
Der ungarische Präsident Victor Orban bezeichnete China als wichtige Kraft bei den Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine. Die überraschende Auslandsreise Orbans sorgte bei einigen EU-Mitgliedern für heftige Kritik.
Für seine nicht abgestimmte Moskau-Reise hat der ungarische Ministerpräsident viel Kritik eingesteckt - das scheint ihn nur anzuspornen. Sein Außenminister lädt Annalena Baerbock kurzfristig wieder aus.
Nach der umstrittenen Moskau-Reise Viktor Orbáns lobt der slowakische Ministerpräsident Fico die Aktion. Die deutsche Außenministerin Baerbock wird derweil von Ungarn ausgeladen.
Die in Gründung befindliche Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament hat neuen Zulauf: Die niederländische PVV von Geert Wilders will den „Patrioten Europas“ beitreten.
Seit langem fordert der ukrainische Präsident mehr Flugabwehrsysteme. Nun dankt er Deutschland für die Stärkung. Für einen zuverlässigen Schutz zumindest der Großstädte sind jedoch noch mehr nötig. Der Überblick.
Der ungarische Ministerpräsident ist nach Moskau gereist, ohne sich vorher mit der EU oder den europäischen Partnern abzustimmen. Die reagieren entsprechend empört.
Orbán will „Frieden“ während der ungarischen Ratspräsidentschaft in den Mittelpunkt stellen, während Putin die russischen Maximalforderungen bekräftigt. Brüssel und Kiew üben Kritik an dem Besuch.
Orbán sprach in Moskau nur für Ungarn, nicht für die EU. Solange man sich im Rest von Europa verlässlich über jede seiner Provokationen empört, werden diese Spielchen nie ein Ende nehmen.
Der Einsatz von Drohnen an der Front gewinnt für Kiew immer mehr an Bedeutung. In der Ostukraine versuchen russische Einheiten, die ukrainischen Stellungen zu durchbrechen. Gerüchte über einen Alleingang Ungarns bereiten Sorge. Der Überblick.
Orbáns neues Bündnis „Patrioten für Europa“ erzeugt Wirbel im Europäischen Parlament. Nicht nur Marine Le Pen könnte bei einer Neuausrichtung der rechten Fraktionen helfen.
Ungarns Ministerpräsident hat bislang die Ukraine stärker kritisiert als Russland. Jetzt hat er als einer der letzten europäischen Regierungschefs die ukrainische Hauptstadt besucht. Doch was er in Kiew vorschlägt, ist brisant.
Ungarns Europaminister entstammt nicht dem Machtapparat von Viktor Orbáns Partei Fidesz. János Bóka lehrte Europarecht an Universitäten und war Mitarbeiter eines liberalen Abgeordneten, ehe er in die Regierung berufen wurde.
Orbán, Babiš und Kickl müssen für ihre geplante EU-Formation Partner finden. Aus zwei Ländern ist Zuwachs wahrscheinlich, Le Pen hat sich noch nicht positioniert – und die AfD ist vorerst wohl unerwünscht.
Macrons Regierungsbündnis kassiert eine Schlappe bei vorgezogenen Wahlen zur französischen Nationalversammlung. In München wird entschieden, ob der bayerische Verfassungsschutz die AfD beobachten darf. Der F.A.Z. Frühdenker.
Autoritäre Parteien aus Ungarn, Österreich und der Tschechischen Republik wollen eine neue Fraktion gründen. Der Mann im Kreml hätte sich das nicht schöner ausdenken können.