Bei „1956“ hört der Spaß auf
Ungarn feiert den 60. Jahrestag des Aufstands gegen die Sowjetherrschaft. Die russische Berichterstattung führt zu Spannungen. Aus Brüssel kommt ein dezenter Hinweis.
Ungarn feiert den 60. Jahrestag des Aufstands gegen die Sowjetherrschaft. Die russische Berichterstattung führt zu Spannungen. Aus Brüssel kommt ein dezenter Hinweis.
Offiziell lehnt der ungarische Präsident Viktor Orban Einwanderung strikt ab. Aber an eine Aufenthaltsgenehmigung des Landes zu kommen ist leicht. Es kostet nur eine Menge Geld.
Bei einem Festakt im bayerischen Landtag vergleicht Ungarns umstrittener Regierungschef Orbán die Flüchtlingskrise mit der Grenzöffnung für DDR-Bürger 1989. Seehofer stellt sich hinter seinen Gast, die Opposition protestiert.
Horst Seehofer und Viktor Orbán verstehen sich, nicht nur wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingspolitik. An diesem Montag besucht Orbán den bayerischen Landtag – die lautstarke Kritik der Opposition kommt beiden zugute.
Mit seinem Referendum über die europäische Flüchtlingspolitik ist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán gescheitert. Jetzt will er die Verfassung ändern. Was bezweckt er damit?
Schon die Ankündigung eines Auftritts von Ungarns Regierungschef Orban in Bayern löst Entrüstung aus. Ist es Seehofers nächster Affront gegen die Bundeskanzlerin? Wird gar der Landtag „missbraucht“?
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über das ungarische Flüchtlingsreferendum und das Pegida-Gebrüll in Dresden. Die Rechnung der AfD geht in der Sendung nicht auf.
Spötter sagen, Orbáns Referendum gegen Flüchtlinge in Ungarn sei die teuerste Meinungsumfrage aller Zeiten gewesen. Natürlich war es mehr als das.
Sind alle Ungarn islamfeindlich? Ist, wer für ein Burka-Verbot eintritt, ein Gegner der Integration? In der Talkshow von Anne Will passt, wie so oft, vieles nicht zueinander. Doch gerade das ergibt ein stimmiges Bild.
Das ungarische Referendum über die umstrittenen EU-Quoten für die Verteilung von Flüchtlingen ist ungültig. An der Abstimmung nahmen nur rund 45 Prozent statt der erforderlichen 50 Prozent der Wahlberechtigten teil. Eine Schlappe für Regierungschef Orbán.
Der Leiter des ungarischen Wahlausschusses rechnet mit einer Wahlbeteiligung von unter 50 Prozent. Das Referendum, das über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden soll, wäre damit hinfällig.
Ungarn veranstaltet an diesem Sonntag ein Referendum zur Flüchtlingspolitik. Die Angst der Wähler vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen ist groß. Das Ergebnis der Abstimmung steht fast schon fest. Was bezweckt Präsident Orbán mit dem Bürgervotum?
Horst Seehofer behält bei der Klausurtagung in Kloster Banz seine Skepsis gegenüber der Kanzlerin bei. Andere in der CSU sind mutiger und sehnen den Frieden herbei.
Ungarns Ministerpräsident macht Europa ein ideologisches Angebot, das es unbedingt ablehnen muss: Er steuert zu auf den autoritären Staat. Ein Gastbeitrag.
Auf dem Gipfeltreffen in Bratislava hat die EU beraten, wie es ohne Großbritannien mit ihr weitergehen soll. Sie gibt sich einig. Konkrete Ergebnisse soll es jedoch erst im März 2017 geben.
Schwere Kritik an Ungarns Regierungschef Viktor Orbán vor dem EU-Gipfel: Das Land gehöre eigentlich nicht mehr in die EU, sagt der dienstälteste Außenminister der Gemeinschaft.
Die beste Börse in der EU? Derzeit Ungarn. Auch die Ratingagenturen honorieren die Wirtschaftspolitik der Regierung Orbán.
Die Visegrád-Staaten sind sich einig in ihrer Abwehrhaltung der Flüchtlingspolitik Merkels. Beim Besuch der Kanzlerin stellt sich die Frage: Wollen sie auch gestalten?
Vor allem will der ungarische Premierminister gegen die Quoten-Regelung der EU vorgehen. Er und andere Regierungschefs lehnen eine Aufnahme von Flüchtlingen im eigenen Land ab.
Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy ist im Alter von 66 gestorben. Er war einer der bedeutendsten Gegenwartsautoren Ungarns. 2004 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Viktor Orbán hat in einem Beitrag für die F.A.Z. den Bau des ungarischen Grenzzauns verteidigt. Es sei eine der grundlegenden Aufgaben der EU, das Sicherheitsgefühl der Bürger wieder herzustellen, schreibt der ungarische Ministerpräsident.
Nach dem Votum der Briten steht in Ungarn schon das nächste Referendum an. Der EU-Politiker Elmar Brok sieht darin schlichte Propaganda und warnt vor den Folgen für die EU.
Nach dem Brexit-Votum droht der EU bald die nächste Volksabstimmung: Die Ungarn sollen am 2. Oktober darüber entscheiden, ob sie eine von der EU geplante Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten akzeptieren.
Die Regierung Orbán ist für ihre harte Haltung gegenüber Flüchtlingen bekannt. Da aber noch immer Menschen über die Balkanroute illegal ins Land kommen, hat Ungarn einen neuen Plan.
Brexit-Referendum: Auszählung wird zum Nervenkitzel. Orban fordert „tiefgreifenden Wandel im Selbstverständnis“ der EU
Der EU-Kommissionspräsident muss an vielen Fronten kämpfen. Mit den Ungarn über Flüchtlinge, mit den Briten über den Brexit und den Türken über das Abkommen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt Jean-Claude Juncker seine Sicht der Dinge. Und warum mehr Europa für ihn keine Lösung ist.
Bislang hatte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Sachen Brexit zurückgehalten: Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er nun, weshalb die Briten in der EU bleiben sollten – und warum er kein großer Freund von Referenden ist.
„Ungarn steht stolz mit euch als Mitglieder der Europäischen Union“, soll es nächste Woche in englischen Zeitungen heißen. Damit ist Orban der erste europäische Regierungschef, der in den Wahlkampf eingreift.
Je heterogener ein Land wird, desto wichtiger ist es, den Zusammenhalt auch durch Patriotismus zu fördern. Ein Gastbeitrag.
In Thüringen macht die AfD seit Wochen Stimmung gegen Ahmadiyya-Muslime. Familie Malik erlebt seither immer öfter Anfeindungen.
In der Bredouille zwischen Putin und Conchita Wurst: Ein bulgarischer Philosoph und ein österreichischer Historiker erklären, warum viele Osteuropäer dem Westen nicht mehr nacheifern wollen.
Österreich wählt einen neuen Bundespräsidenten. Ist die FPÖ in der Mitte angekommen? Oder sind die Wähler nach rechts gerückt? Ein Gastbeitrag.
Ungarn zäunt sich ein, Australien schiebt in die Südsee ab – der Antrag auf Asyl scheint dort aussichtslos. Beide Länder setzen auf teure Anti-Flüchtlingskampagnen. Doch wie wirksam ist das?
Der Kanzler der Einheit kann nicht mehr alles zum Ausdruck bringen – eines aber immer noch.
Gut eine Stunde dauert der Privatbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán beim früheren Bundeskanzler Kohl. Der Gast zeigt sich danach tief beeindruckt.
Der umstrittene ungarische Ministerpräsident Orbán ist zu einem Besuch bei Altkanzler Helmut Kohl in Ludwigshafen eingetroffen. Als Affront gegen die Kanzlerin sei der Besuch aber nicht gedacht, versichert die Regierung in Budapest.