Putin macht Orbán einen Vorzugspreis
Nach dem Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in Moskau drängt sich die Frage auf: Hat Putin gerade ein Veto gegen künftige EU-Sanktionen gekauft?
Nach dem Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in Moskau drängt sich die Frage auf: Hat Putin gerade ein Veto gegen künftige EU-Sanktionen gekauft?
Ungarns Regierungschef kokettiert schon lange mit seiner Hinwendung zum Osten. Nach einem langen Gespräch präzisiert Russlands Präsident erstmals, was er vom Westen verlangt.
Nach der Tötung zweier Polizisten werden zwei Tatverdächtige gefasst, die Bundesregierung verfehlt ihr Impfziel und einer der gefährlichsten deutschen Schwerkriminellen steht vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Blick auf Russland zeigen sich beim Madrider „Gipfel“ der „europäischen Patrioten“ tiefe Gräben. Für Marine Le Pen steht auch zu Hause viel auf dem Spiel.
In der spanischen Hauptstadt Madrid haben sich Vertreter mehrerer europäischer Rechtsaußen-Parteien getroffen, darunter Ungarns Regierungschef Viktor Orban und die französische Rechtsextreme Marine Le Pen. Die deutsche AfD erklärte, nichts von dem Treffen gewusst zu haben.
Handball-Kapitän Johannes Golla spricht im Interview über die umstrittene Politik des EM-Gastgebers Ungarn, den fast unmenschlichen Spielplan und die Aufgabe, Mitspieler und Fans für das Turnier zu begeistern.
Ungarns rechtsnationaler Ministerpräsident will im April wiedergewählt werden. Dafür hat er prominente Unterstützung: Donald Trump. In dessen Augen hat Orban einen „wundervollen Job“ gemacht.
Aus Ostmitteleuropa kommt harte Kritik am europäischen Emissionshandel und am von der EU geplanten Abschied vom Verbrennungsmotor. Die Kernenergie erfährt über das ganze politische Spektrum hinweg viel Unterstützung.
Ungarns Staatsoberhaupt wird vom Parlament gewählt, in dem Orbáns Fidesz dominiert. Katalin Nováks Nominierung kam überraschend. An der Wahl der aktuellen Familienministerin gibt es jedoch keinen Zweifel.
Sie haben einander einst zu Hauptgegnern erklärt. Im Wahlkampf entdecken Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán plötzlich Gemeinsamkeiten.
China, die USA und andere üben immer öfter wirtschaftlichen Druck aus, um ihnen unliebsame EU-Entscheidungen zu verhindern. Die Europäer setzen sich zur Wehr.
Indem Amerikas Präsident Ungarn nicht zu seinem Demokratie-Gipfel einlädt, rückt er die Entwicklungen dort in ein grelles Licht. Zugleich trifft er Orbán an einem empfindlichen Punkt, der mit Werten nichts zu tun hat.
Amerikas Präsident Joe Biden hat mehr als hundert Staats- und Regierungschefs zu einem Demokratie-Gipfel eingeladen. Ungarn aber nicht. Das Land blockiert nun eine gemeinsame EU-Position und beklagt eine „Spaltung“ der EU.
Der ungarische Ministerpräsident ist auf dem Fidesz-Parteitag wieder zum Vorsitzenden gewählt worden. Für Europa skizzierte Viktor Orbán in seiner Rede eine „Neuorganisation der Rechten“ ohne ein starkes Deutschland.
Die Bedeutung Osteuropas für die deutsche Wirtschaft wächst. Eng sind die Verflechtungen nicht nur in der Automobilindustrie. Wie geht es den Ländern im zweiten Corona-Jahr?
Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen scheut bei ihrem Besuch in Budapest keine Mühen, um sich in Szene zu setzen. Denn um Viktor Orbáns Gunst buhlen auch zwei ihrer Rivalen.
Europas Nationalisten reisen gerne nach Budapest, Marine Le Pen musste es sogar tun. Ob das die französischen Wähler beeindrucken wird?
Die europäischen Würdenträger würden die Ungarn zu Liberalen „prügeln“ wollen, sagt Orbán bei einer Wutrede gegen die EU zum Auftakt seines Wahlkampfs. In Budapest marschieren Zehntausende seiner Anhänger auf.
Die EU-Chefs streiten auf ihrem Gipfel über die hohen Energiepreise. Drei Lager stehen sich dabei gegenüber – wobei Kanzlerin Merkel Markteingriffe ablehnt. Widerspruch bekommt sie vom polnischen und vom ungarischen Ministerpräsidenten.
Der Streit über die Rechtsstaatlichkeit in Polen geht auch auf dem EU-Gipfel weiter. Ministerpräsident Morawiecki will nicht nachgeben. Sein Land werde nicht „unter dem Druck von Erpressung“ handeln.
In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs zu ihrem ersten Treffen, seit Polen den Vorrang von EU-Recht ausgesetzt hat. Deutschland dringt auf Dialog mit Warschau. Andere suchen die Konfrontation.
Ungarns Oppositionsbündnis ist äußerst heterogen. Dass es sich trotzdem auf den gemeinsamen Kandidaten Péter Márki-Zay einigen konnte, liegt vor allem an Ministerpräsident Viktor Orbán.
Bei der ungarischen Parlamentswahl im kommenden Jahr schickt die Opposition den Konservativen Péter Márki-Zay als Herausforderer des langjährigen Regierungschefs Viktor Orbán ins Rennen. Márki-Zay gewann die Vorwahlen von sechs Oppositionsparteien.
Peter Marki-Zay fordert bei den Parlamentswahlen in Ungarn Amtsinhaber Viktor Orbán heraus. Der parteilose Politiker wird von einem breiten Bündnis unterstützt – und hat schon einmal gegen Fidesz gewonnen.
Der Rechtspopulist Viktor Orbán regiert Ungarn seit 2010 - am Wochenende will sich die Opposition auf den Gegenkandidaten für die Parlamentswahl im Frühjahr festlegen. Im Rennen sind die sozialistische EU-Abgeordnete Klára Dobrev und der konservative Péter Márki-Zay.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán stellt sich hinter ein Urteil des polnisches Verfassungsgerichts. Der Entscheid der Warschauer Richter sei Folge einer „schlechten Praxis der europäischen Institutionen“.
Ein sehr breites Oppositionsbündnis in Ungarn sucht seinen Spitzenkandidaten gegen Ministerpräsident Viktor Orbán. Die rechtsnationale Jobbik-Partei erlitt schon in der ersten Vorwahlrunde eine herbe Niederlage.
Die ungarische Opposition will Ministerpräsident Orbán in Bedrängnis bringen, indem sie gemeinsame Kandidaten aufstellt. Doch die Vorwahlen werden von einem Internet-Absturz überschattet. Steckt China dahinter?
Mit Hilfe von Finanzinvestoren erkauft sich Ungarns Ministerpräsident vor den Wahlen Zeit. Denn im politischen Streit mit Brüssel könnte sich die Auszahlung von EU-Krediten verzögern.
In der EU werden Journalisten zunehmend beleidigt, angegriffen, manchmal sogar getötet. Das ruft jetzt Brüssel auf den Plan – doch noch geht es nur um Maßnahmen, die nicht rechtsverbindlich sind.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán verbreitet, er habe Papst Franziskus gebeten, das christliche Ungarn nicht untergehen zu lassen. Der warnte bei seinem Besuch vor einer „starren Verteidigung unserer sogenannten Identität“.
Papst Franziskus ist in Budapest angekommen. Dort feiert er eine Messe – und trifft kurz den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein.
Diesen Sonntag beginnt Papst Franziskus seinen viertägigen Besuch in Ungarn und der Slowakei. Es wird für ihn keine einfache Reise, denn viele Katholiken dort fremdeln mit seinem Pontifikat.
Europäische Wertegemeinschaft +++ Kultusministerkonferenz und die deutsche Rechtschreibung +++ Maxime von Tacitus +++ Le nozze di Figaro