Höcke bezeichnet Orbán als „Vorbild“
Die AfD in Thüringen hat Björn Höcke wieder zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der lobt den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und wettert gegen eine „Plandemie“.
Die AfD in Thüringen hat Björn Höcke wieder zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der lobt den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und wettert gegen eine „Plandemie“.
Ein Ende des Ukrainekriegs scheint nach acht Monaten weiter entfernt denn je. Die Frankfurter Friedensforscherin Nicole Deitelhoff spricht über Ansatzpunkte für Gespräche, die Gefahr eines Atomkriegs und Joe Bidens Krisenkommunikation.
Ungarns Ministerpräsident war einmal ein russlandkritischer Politiker. Warum übernimmt er nun Putins Darstellung des Kriegs gegen die Ukraine?
János Palotás hat früh mit innovativen Lösungen das Unternehmertum im kommunistischen Ungarn befeuert. Jetzt kritisiert der liberale Denker die illiberale Demokratie Orbáns.
Demokratie kann nicht allein das höchste politische Ziel sein. Ohne den Liberalismus droht sie, von den Feinden der Freiheit vereinnahmt zu werden.
Seinen Staatsbesuch in Deutschland nutzt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán für eine Stippvisite bei Union Berlin. In den sozialen Netzwerken kommt das nicht gut an. Der Verein wiegelt ab.
Wie Viktor Orbán die Ukraine zur Verhandlungsmasse erklärt, ist zutiefst amoralisch – und ein schnöder Verrat an den demokratischen Werten, für die er 1989 einmal eingetreten ist.
Ungarns Ministerpräsident sagt nach einem Treffen mit der früheren Kanzlerin, dass sie den Krieg verhindert hätte. Dann gibt er Biden die Schuld am fortdauernden Blutvergießen.
In Ungarn gehen Schüler für ihre unterbezahlten Lehrer, die zum Teil nicht streiken dürfen, auf die Straße. Viktor Orbáns Regierung gerät dadurch nicht ins Wanken. Doch Geld braucht auch sie dringend.
In Budapest sprechen Viktor Orbán, Karl Nehammer und Aleksandar Vučić darüber, wie dem steigenden Migrationsdruck über den Balkan begegnet werden kann. Weitere Treffen sollen folgen.
Die irreguläre Migration nach Deutschland wächst wieder. Daran sind viele Staaten beteiligt. Nur auf den Balkan zu zeigen, wäre falsch.
Für Brüssel wird die Zusammenarbeit mit einer von den Brüdern Italiens geführten italienischen Regierung schwierig. Das gilt vor allem für den Streit mit Ungarn.
Europaskeptisch, nationalistisch, populistisch: Aus EU-Perspektive stärkt Melonis Abschneiden die Regierungen in Polen und Ungarn. Viele trauern dem scheidenden Ministerpräsidenten Draghi hinterher.
Die rechtsnationale Politikerin Giorgia Meloni könnte die Wahlen gewinnen. Womit rechnen die Unternehmen? Was befürchten die europäischen Partner? Bislang hat sich ihre Partei im Regierungshandeln pragmatisch gegeben.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch Viktor Orbán schießt schon wieder quer: Die bisherigen sieben Pakete sollen bis Jahresende aufgehoben werden.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch der ungarische Ministerpräsident fordert, dass die bisherigen sieben Pakete bis Jahresende aufgehoben werden sollen.
Giorgia Meloni ist politisch und persönlich eng mit dem ungarischen Ministerpräsidenten verbunden. Der Kasus Orbán ist zu einer Sollbruchstelle für die Mitte-rechts-Allianz geworden.
Die EU-Kommission will Ungarn einige Milliarden Euro vorenthalten. Grund: die grassierende Korruption. Viktor Orbán kündigt Reformen an. Misstrauen ist aber angebracht.
Die EU-Kommission schlägt vor, Milliardenzahlungen an Budapest einzufrieren – und weist Viktor Orbán zugleich einen Weg, um das noch abzuwenden. Das Land bekommt zwei Monate Zeit für tiefgreifende Reformen.
Laut einem Bericht des Europaparlaments stellt Ungarn die Grundwerte der EU-Verträge in Frage. Nach Ansicht der Parlamentarier trifft die EU aber eine Mitschuld.
Um Kritik an Ungarns Rechtsstaatlichkeit entgegenzutreten, will Viktor Orbán eine Behörde gegen Korruption einrichten. Die Opposition reagiert mit Kritik und Hohn.
Giorgia Meloni und der Chef der italienischen Sozialdemokraten, Enrico Letta, haben sich ein Rededuell geliefert. Die Parteivorsitzende der Brüder Italiens fordert, Berlin und Paris müssten auf Augenhöhe mit Italien sprechen.
Budapest könnte bis zu 20 Prozent der Zahlungen aus dem EU-Haushalt verlieren – das wären bis zu acht Milliarden Euro. Grund sind Unregelmäßigkeiten bei öffentlichen Ausschreibungen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán provoziert wie kein zweiter in Europa. Aber was sagt er eigentlich genau?
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Steigende Preise machen die Bevölkerung unruhig. Droht dort nun ein heißer Herbst?
Teure Energie bringt Verbraucher nicht nur in Deutschland in Bedrängnis. Im Ausland kann man lernen, welche Entlastungen funktionieren – und welche nicht, berichten die Korrespondenten der F.A.Z.
Weil ein Gewitter vorhergesagt war, fiel das Feuerwerk zum ungarischen Nationalfeiertag aus. Dann blitzte und donnerte es nicht. Für die Leiter des Wetteramtes hat die falsche Prognose berufliche Konsequenzen.
Niemand weiß, wie hart die Wirtschaftssanktionen Russland treffen. Doch versucht das Land auf vielen Wegen, Blockaden zu unterlaufen. Die Türkei hilft dabei.
Christian Lindner präsentiert seinen Gesetzentwurf. In Nordrhein-Westfalen enden die Sommerferien und fehlen die Pandemie-Pläne in den Schulen. Und Eintracht Frankfurt kann einen weiteren Titel gewinnen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Beim Treffen der Rechtskonservativen Amerikas bedient der ungarische Ministerpräsident die Leib- und Magenthemen des Publikums. In seiner Rede ruft er zum Kampf gegen progressive Kräfte auf.
Weil in Ungarn vieles nur mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden kann, beschränkt sich Viktor Orbán beim Werben um Unterstützung nicht auf die Wähler der Mitte. Heraus kommt beinahe zwangsläufig Populismus.
Beim Treffen der Rechtskonservativen Amerikas bedient der ungarische Ministerpräsident die Leib- und Magenthemen des Publikums. In seiner Rede ruft er zum Kampf gegen progressive Kräfte auf.
Italiens Sozialdemokraten bilden ein Bündnis mit zwei zentristischen Kleinparteien. Die linkspopulistischen Fünf Sterne und die Partei des früheren Regierungschefs Renzi bleiben außen vor.
Mark Rutte ist jetzt der am längsten amtierende Regierungschef der Niederlande. Seinen Blick auf die Wirtschaft hat der einstige Unilever-Mann geändert.
Der ungarische Regierungschef provoziert gerne. Jetzt hat er vor einer „gemischtrassigen Welt“ gewarnt. Seinen Kritikern sagt er, er sei falsch verstanden worden. Die Botschaft hört man, aber es fehlt der Glaube.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán rät dem Westen, die militärische Hilfe an die Ukraine in ihrer bisherigen Form einzustellen. Österreichs Kanzler Karl Nehammer widerspricht seinem Gast aus Budapest.