Was passiert beim Großen Zapfenstreich?
Am Abend wird Olaf Scholz von der Bundeswehr mit einer besonderen Zeremonie verabschiedet. Wir erklären den Ablauf – und welche Musikstücke sich der scheidende Bundeskanzler vom Stabsmusikkorps wünscht.
Am Abend wird Olaf Scholz von der Bundeswehr mit einer besonderen Zeremonie verabschiedet. Wir erklären den Ablauf – und welche Musikstücke sich der scheidende Bundeskanzler vom Stabsmusikkorps wünscht.
Für Olaf Scholz fing es gut an: Die Zeitenwende-Rede war der große Moment seiner Kanzlerschaft. Doch es ging nicht gut weiter. Woran scheiterte das von ihm ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt?
Die Mitglieder der SPD haben mit dem Koalitionsvertrag zugleich höhere Militärausgaben und mehr Ukraine-Hilfe gebilligt. Das ist eine Chance für einen Neubeginn.
Die Basis der Sozialdemokraten hätte sich mehr vom Koalitionsvertrag erhofft – das wird auch bei der letzten Dialogkonferenz der Parteispitze deutlich. Trotzdem wollen einige bei der Abstimmung dafür stimmen.
Das Regierungsprogramm von Union und SPD liest sich wie aus der Zeit gefallen. Statt entschiedener Antworten auf die Fragen der neuen Wirklichkeit gibt es Geschenke zum Wohlfühlen.
Viele Anhänger von Union und SPD trauen der Regierung wenig zu. Das geht aus einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. hervor. Auch Friedrich Merz hat es weiter schwer.
Die Bundeswehr braucht Nachwuchs. Den sucht sie bei Schnuppertagen, in den sozialen Medien – und jüngst auf der größten Fitnessmesse der Welt.
Der CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul zeigt sich im Interview erschüttert über Donald Trump, zornig auf Wladimir Putin – und erläutert, warum Deutschland für ihn auch im Donbass verteidigt wird.
Auch wenn Boris Pistorius die Berichte aus der Ukraine über die deutschen Waffensysteme nicht glauben will: Sie sind von größtem Wert für die Bundeswehr.
Die Ukraine hat viele schwere Waffen aus der Bundeswehr erhalten. Einige haben sich offenbar nicht bewährt – oder konnten nicht optimal eingesetzt werden. Der Verteidigungsminister äußert sich überrascht.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
Drohnen sind heute ähnlich wichtig wie Kampfpanzer vor hundert Jahren. Nach mehr als einem Jahrzehnt endloser Debatten bekommt die Bundeswehr nun die Waffengattung, die den Krieg revolutioniert.
Der Historiker Sönke Neitzel legt eine Geschichte der Bundeswehr vor. Damit verbindet er eine politische Forderung: Der deutsche Soldat sollte wieder kämpfen lernen.
Der letzte Sommer vor dem Krieg? Das mag übertrieben klingen. Doch Deutschland und Europa müssen auf allen Ebenen mehr tun, um sich eines Angriffs erwehren zu können.
Eine neue Wehrpflicht würde voraussichtlich nicht für Frauen gelten. Egal, wie Frauen zur Bundeswehr generell stehen mögen: Für sie ist das eine schlechte Nachricht.
Die Bundesländer müssen den Zivilschutz massiv stärken. Denn für den Kriegsfall ist Deutschland schlecht gerüstet – nicht nur bei der Bundeswehr.
Der SPD-Politiker Mützenich kann nicht länger bremsen. Aber es gibt noch eine andere Gefahr für den Aufbau einer Drohnenstreitmacht: das deutsche Beschaffungsunwesen.
Die Bundeswehr braucht Nachwuchs – deshalb drehen Soldaten beschönigende Videos über ihren Alltag. Die Realität in den Kasernen ist meistens trister.
Der Inspekteur des Heeres, Alfons Mais, nennt seine Prioritäten für die Landstreitkräfte: Es geht um defensive Maßnahmen – und die Beschaffung von „Kamikazedrohnen“.
Angesichts der Bedrohungslage muss die Verteidigung Deutschlands im Zentrum des Interesses stehen. Das geht nicht ohne eine Armee, die einen längeren Krieg durchhalten könnte.
Um Deutschland zu verteidigen, braucht es Soldaten. Doch die fehlen. Welche Vorschläge gibt es, um daran etwas zu ändern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die strategische Auszeit ist Geschichte. Deutschland muss wieder abschreckungstüchtig werden. Was dafür zu tun ist.
Donald Trump bringt die Pläne der britischen Regierung durcheinander: Sie muss mehr sparen als geplant und kann die Gründe nicht laut aussprechen. Sie will den US-Präsidenten nicht verprellen.
Krieg in der Ukraine +++ Bedeutung der Meinungsfreiheit +++ Sondierungsgespräche CDU/CSU - SPD +++ Soldaten auf zivilen Stellen
Schwarz-Roter Kreditplan +++ Tom Enders im Gespräch +++ Bundeswehr +++ Russland und die Ukraine
Der Vertrag beschränkt Deutschlands Möglichkeiten, falls es sich gegen Russland verteidigen muss. Es wäre nicht leicht, sich aus diesen Bindungen zu lösen.
Auf dem F.A.Z.-Kongress sagt CDU-Chef Merz, was er mit Deutschland vorhat. Er stellt klar: Mit dem Schuldenpaket allein ist es nicht getan. Zum Beispiel brauche das Land „eine komplett andere Bundeswehr“.
Mit der Bundeswehr zu Terminen ins Ausland fliegen – als Unions-Fraktionschef hat Friedrich Merz von dieser Möglichkeit 30 Mal Gebrauch gemacht. Seine Kollegen aus anderen Parteien kaum.
In letzter Minute gelang es Union und SPD, ihr Regierungsprogramm mit Hilfe der Grünen auf den Weg zu bringen. Doch das Zittern ist noch nicht zu Ende.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn findet anerkennende Worte für Habecks Einschätzung zu Putin. Er ermahnt auch die Unionsparteien zum Sparen – und warnt vor einem „blauen Erwachen“.
Der Bundeswehr fehlen nicht nur Waffen und Munition, sondern auch Soldaten. Die Wehrpflicht muss schleunigst reaktiviert werden. Der Verteidigungsminister aber greift erst einmal die Union an.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl bilanziert massive Personalprobleme in der Bundeswehr. Die Soldaten sind im Schnitt älter als früher, ihre Zahl ist gesunken. Zu viele Dienstposten bleiben unbesetzt.
In ihrem Buch „Nord Stream. Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt“ schildern die Journalisten Steffen Dobbert und Ulrich Thiele, wie es Moskau gelungen ist, deutsche Politiker für seine Vorhaben einzuspannen.
Wiederaufbau der Bundeswehr +++ GEMA-Reform +++ Folgen des Bevölkerungswachstums
Union und SPD haben eine zwölf Seiten starke „Formulierungshilfe“ für die geplanten Grundgesetzänderungen geschrieben. Die Linke erwägt weiter, vor das Verfassungsgericht zu ziehen.