„Wenn es soweit ist, dann ist jeder bereit“
Das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz kommt gut durch die Pandemie. Woran liegt das? Fragen an Oberstarzt Michael Braun und Oberstarzt Ulrike Wagner.
Das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz kommt gut durch die Pandemie. Woran liegt das? Fragen an Oberstarzt Michael Braun und Oberstarzt Ulrike Wagner.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht wird bei ihrem Besuch des NATO-Kontingents der Bundeswehr in Litauen sehr deutlich gegenüber Russland. Doch auch Moskau droht dem Westen.
Vor ihrem Besuch in Litauen findet die Verteidigungsministerin in Richtung Russland deutliche Worte: Die „für die Aggression Verantwortlichen“ müssten die Folgen am eigenen Leib zu spüren bekommen.
Der deutschen Marine fehlt es an Nachwuchs. Das sagte der Kapitän der „Gorch Fock“ bei der Vorstellung eines Bildbands über das Segelschulschiff – und nannte gleich auch mögliche Gründe.
Corona, Hochwasser, Afghanistan: Deutschland muss aus unklaren Lagen lernen und sich neu aufstellen. Die Bundeswehr bekommt neue Aufgaben.
Seinen politischen Gegnern galt er als „kältester Krieger“. Aber der streitbare Journalist bekämpfte Totalitarismus auf beiden Seiten.
Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Stoltenberg in Brüssel sprach sich Bundeskanzler Scholz für starke Streitkräfte aus. Demnach wolle er die Ausgaben „im Rahmen der Haushaltsmöglichkeiten“ weiter steigern.
Noch vor ihrem Eintreffen sorgt die neue Verteidigungsministerin für schlechte Stimmung im Haus. Annegret Kramp-Karrenbauer bleibt der Amtsübernahme fern – und hat offenbar Gründe.
Olaf Scholz präsentiert die Liste der künftigen SPD-Minister. Viele Frauen und Männer aus der Partei hatten sich bemüht, manche sich geradezu penetrant beworben. Doch bis zur letzten Minute bleibt alles vertraulich.
Minister müssen eine ganz eigene Eignung aufweisen. Experte auf seinem politischen Fachgebiet zu sein, ist keine Bedingung für ein Regierungsamt.
Die SPD legt bei der Auswahl ihrer Regierungsmitglieder Wert auf Führungserfahrung und Fachkompetenz. Allerdings gibt es nicht immer beides zusammen.
Zum Ende ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin ist Angela Merkel von der Bundeswehr mit einem Großen Zapfenstreich verabschiedet worden. In ihrer Rede wirbt sie um Vertrauen in Politik und Wissenschaft und rechnet mit Verschwörungsideologen ab. Aber sie hat auch eine optimistische Botschaft.
Mit dem Großen Zapfenstreich verabschiedete sich die Bundeswehr von Angela Merkel nach 16 Jahren im Amt. Die Kanzlerin hält zwei Ratschläge bereit – und freut sich über Schlager aus Ost und West.
Mit dem Großen Zapfenstreich verabschiedete sich die Bundeswehr von Angela Merkel nach 16 Jahren im Amt. In ihrer Rede ruft sie zum Kampf für die Demokratie auf – und wünscht dem künftigen Bundeskanzler Olaf Scholz „alles Gute und viel Erfolg.“
Ziel ist es, im Osten und Süden Deutschlands Betten in den Intensivstationen frei zu bekommen, die dort dringend benötigt werden. Kliniken in Sachsen, Thüringen und Bayern sind stark überlastet.
Hildegard Knef, Nina Hagen und ein Kirchenlied: In Berlin ehrt die Bundeswehr Angela Merkel mit dem Großen Zapfenstreich. Sehen Sie den Abschied der Kanzlerin jetzt im Livestream.
Erstmals seit 25 Jahren führt die Bundeswehr neue Dienstgrade ein. Vier Soldaten wurden am Mittwoch zu Korporalen ernannt. Dafür gibt es nicht nur mehr Geld.
Ein General der Bundeswehr soll helfen, das Corona-Chaos zu besiegen. Carsten Breuer könnte der Richtige sein. Er hat schon die Einsätze seit Frühjahr 2020 geleitet.
Zuletzt wurden die Rufe nach einem kurzfristigen Spitzengespräch der Ministerpräsidenten mit Scholz und Merkel immer lauter. Am Dienstag soll es nun stattfinden. Dabei wird es auch um ein neues Koordinierungsgremium gehen.
In Bayern und im Osten des Landes sind die Intensivstationen ausgelastet. Um Platz zu schaffen, haben überregionale Patiententransporte begonnen – die Bundeswehr lässt gar ein Spezialflugzeug abheben.
Angesichts der dramatischen Corona-Lage stockt der Nationale Territoriale Befehlshaber das Hilfskontingent der Bundeswehr um mehr als das Doppelte auf.
Die Bundeswehr verabschiedet sich mit einem Großen Zapfenstreich von Angela Merkel. Wegen der Pandemie gibt es keinen Empfang und nur wenige Gäste. Doch wie ihre Vorgänger darf Merkel sich drei Lieder wünschen.
Die Vergangenheit hat gezeigt: Sozialdemokratische Verteidigungspolitik kann erfolgreich sein. Nun übernimmt die SPD abermals eines der schwierigsten Ressorts.
Dass die Bundeswehr mit der Impfpflicht vorangeht, hat eine gewisse Konsequenz. Die Pflicht steht schließlich für den Schutz der Bürger.
Nachdem die Impfverweigerung in der Truppe inzwischen den Dienstbetrieb gefährdet, führt die Bundeswehr als erste Einrichtung in Deutschland eine allgemeine Impfpflicht ein.
Psychoanalyse +++ Merkels Wähler +++ Bundeswehr +++ Geistersoldaten
An der Ostflanke der NATO ist die Lage angespannt. Nach bisheriger Planung müssen die Streitkräften dennoch kräftig sparen. Auf fast fünf Milliarden Euro sollen sie nach dem vorgelegten Etat von Finanzminister Scholz bis 2025 verzichten.
Der EU-Außenbeauftragte Borrell bekommt viel Zuspruch für seinen Strategischen Kompass. Damit sollen die EU-Staaten künftig besser auf „hybride Kriege“ reagieren können. Nur Polen und Litauen äußern noch Vorbehalte.
Bis zu 12.000 Soldaten sollen wieder Hilfe in der Corona-Pandemie leisten. Doch rund ein Viertel von ihnen ist nicht geimpft. Jetzt wird über eine „Duldungspflicht“ für die Impfung nachgedacht.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt am Volkstrauertag eine stärkere Auseinandersetzung mit der Bundeswehr an. Vor dem Schmerz und dem Verlust deutscher Soldaten dürfte die Gesellschaft nicht die Augen verschließen.
Auch in Bayern steigen die Zahlen der Corona-Neuinfektionen. In der Landeshauptstadt sollen nun Soldaten helfen, das Virus an der weiteren Ausbreitung zu hindern.
Die FDP-Verteidigungspolitikerin warnt davor, die deutschen Streitkräfte zu überfordern. Gegenüber Verbündeten gelte es, selbstbewusster aufzutreten.
Das amerikanische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass China seine nuklearen Kapazitäten erheblich erweitert. Peking weist das zurück.
SPD und Grüne haben noch nicht ihren Frieden mit der Bundeswehr gemacht. Aber ohne Drohnen gibt es keine Sicherheit.
Das Pentagon beobachtet ungewöhnliche russische Truppenbewegungen nahe der Ukraine. Auf Videos sind russische Militärzüge sowie mit Panzern und Raketen beladene Lkw-Konvois zu sehen.
Die SPD tut sich schwer mit dem Thema bewaffnete Drohnen. Wie sich eine mögliche Ampel-Koalition dazu positionieren wird, ist unklar. Für Generalleutnant Pfeffer ist klar: Wer bewaffnete Drohnen ablehnt, müsse im Grunde wesentliche Teile der Bewaffnung in den Streitkräften abschaffen.